Das Piratenschiff ist mächtig ins Schlingern gekommen. Nun hat der Vorstand den Rettungsanker geworfen und Konsequenzen für alle Bereiche des ETC durchgesetzt. Auf einer heutigen Pressekonferenz wurden diese Konsequenzen erläutert.
Begonnen haben die Maßnahmen mit einer 50%igen Gehaltskürzung für die Mannschaft. Der Rest der Gehälter wird eingefroren und erst nach erfolgten finanziellen Überleben nach der Saison ausgezahlt. Diese Maßnahme ist notwendig geworden, um die kurzfristige Liquidität des Vereines einigermaßen zu sichern. Bis Dezember haben allerdings alle Spieler ihre Gehälter pünktlich und in voller Höhe bekommen. Das Team wurde in einer Mannschaftssitzung am gestrigen Abend darüber informiert und reagierte mit Verwunderung über die Höhe der Kürzung.
Doch auch alle anderen Bereiche des ETC sind betroffen. So verzichten alle Angestellten auf einen nicht unerheblichen Teil ihrer Bezüge, ebenso müssen die Übungsleiter Einbußen hinnehmen. Auch im Stadion kommt es zu Veränderungen. Die Security-Firma wird am kommenden Wochenende nicht mehr in dem bisherigen Umfang zum Einsatz kommen, und größtenteils durch Vereinsordner ersetzt.
Die Gründe für die derzeitige Finanzmisere liegen nicht allein bei den Zuschauerzahlen, so Vorstandssprecher Patrick Donath-Franke auf der heutigen Pressekonferenz. Auch einige Sponsoren haben, ob der katastrophalen sportlichen Leistungen, deutliche Signale gegeben, dass Zahlungen eingefroren werden. Was die Zuschauer angeht, so geht man davon aus, dass bei weiter anhaltender Misere die Zahlen noch weiter unter dem jetzigen Schnitt von 2650 (ohne Freikarten etc.) sinken, so dass man Seitens des Vorstandes sich zu diesen radikalen Maßnahmen gezwungen sah.
Klar hervorgehoben wurde noch einmal, dass es jetzt eben nicht mehr nur um den sportlichen Erfolg geht, sondern die Existenz des Gesamtvereines auf dem Spiel steht. Geht das nun gegangene Risiko auf und wird der Verein gerettet, so wird es nach der Saison deutliche personelle Konsequenzen geben, wie Donath-Franke in der heutigen „BILD“ zitiert wird. Allerdings, und das betonte Donath-Franke auf der Pressekonferenz noch einmal, hat jeder Spieler die Chance, sich in den kommenden Wochen mit einer deutlichen Leistungssteigerung für einen neuerlichen Vertrag zu empfehlen. Denn das Ziel des Vorstandes ist ganz klar die Rettung des Vereines und man hofft, dass die Mannschaft sich fängt und in einer Trotzreaktion wenigstens annähernd ihr Leistungspotential in den kommenden Wochen abruft.
Begonnen haben die Maßnahmen mit einer 50%igen Gehaltskürzung für die Mannschaft. Der Rest der Gehälter wird eingefroren und erst nach erfolgten finanziellen Überleben nach der Saison ausgezahlt. Diese Maßnahme ist notwendig geworden, um die kurzfristige Liquidität des Vereines einigermaßen zu sichern. Bis Dezember haben allerdings alle Spieler ihre Gehälter pünktlich und in voller Höhe bekommen. Das Team wurde in einer Mannschaftssitzung am gestrigen Abend darüber informiert und reagierte mit Verwunderung über die Höhe der Kürzung.
Doch auch alle anderen Bereiche des ETC sind betroffen. So verzichten alle Angestellten auf einen nicht unerheblichen Teil ihrer Bezüge, ebenso müssen die Übungsleiter Einbußen hinnehmen. Auch im Stadion kommt es zu Veränderungen. Die Security-Firma wird am kommenden Wochenende nicht mehr in dem bisherigen Umfang zum Einsatz kommen, und größtenteils durch Vereinsordner ersetzt.
Die Gründe für die derzeitige Finanzmisere liegen nicht allein bei den Zuschauerzahlen, so Vorstandssprecher Patrick Donath-Franke auf der heutigen Pressekonferenz. Auch einige Sponsoren haben, ob der katastrophalen sportlichen Leistungen, deutliche Signale gegeben, dass Zahlungen eingefroren werden. Was die Zuschauer angeht, so geht man davon aus, dass bei weiter anhaltender Misere die Zahlen noch weiter unter dem jetzigen Schnitt von 2650 (ohne Freikarten etc.) sinken, so dass man Seitens des Vorstandes sich zu diesen radikalen Maßnahmen gezwungen sah.
Klar hervorgehoben wurde noch einmal, dass es jetzt eben nicht mehr nur um den sportlichen Erfolg geht, sondern die Existenz des Gesamtvereines auf dem Spiel steht. Geht das nun gegangene Risiko auf und wird der Verein gerettet, so wird es nach der Saison deutliche personelle Konsequenzen geben, wie Donath-Franke in der heutigen „BILD“ zitiert wird. Allerdings, und das betonte Donath-Franke auf der Pressekonferenz noch einmal, hat jeder Spieler die Chance, sich in den kommenden Wochen mit einer deutlichen Leistungssteigerung für einen neuerlichen Vertrag zu empfehlen. Denn das Ziel des Vorstandes ist ganz klar die Rettung des Vereines und man hofft, dass die Mannschaft sich fängt und in einer Trotzreaktion wenigstens annähernd ihr Leistungspotential in den kommenden Wochen abruft.
Quelle: etconline.de