Die wichtigste Nachricht vorne weg, das HEIMSPIEL am 11.02.02 gegen den SC Bietigheim-Bissingen findet im Fuchsbau statt.
Dr.Dietze führte in einem fast viertelstündigem Plädoyer seine Gründe für eine Verlegung des Spiels nach Leipzig aus, nahm aber gleich zu Beginn mit Bekanntgabe der oben genannten Entscheidung jeder scharfen Diskussion den Wind aus den Segeln. Bei einer Verlegung des Spiels nach Leipzig, hätte man von der vermarktenden Agentur eine Netto-Garantiesumme von 10.000€ erhalten. So wird man sich aber, nach Schätzung der GmbH, mit einer Nettosumme von 5.000€ abfinden müssen. Darüber sei er (Dr.Dietze, der Verf.) "bitterböse", da ihm nichts an einem Lizenztransfer von WSW nach Leipzig gelegen wäre, sondern dass er mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen wollte.
1. Dank an die Sponsoren aus dem Leipziger Raum (namentlich Sachsen-Lotto)
2. sichere finanzielle Mehreinnahmen (siehe oben)
3. Steigerung des Bekanntheitsgrades der "Füchse" (Leipziger Hockeyfans fahren eher nach Crimmitschau, da nur eine 3/4 Stunde Fahrtzeit) und
4. Unterstützung des aufstrebenden Leipziger Eishockey´s.
Nachdem Dr.Dietze aber die ganze Chemnitz-Vorgeschichte erfuhr, den Aufruhr im Internet mitbekam und der Vermarkter durch die Negativpresse "kalte Füsse" bekam, sah er sich fast "genötigt" seine Idee aufzugeben, die durch voreilige Journalisten breit getragen wurde. Erwähnenswert wäre auch die Tatsache, dass Dr.Dietze zur Entscheidungsfindung die einzelnen Fanclubs der Füchse zu Rate zog...
Zur Unterstützung des ESW´s sei aber Anfang August ein Trainingslager in Leipzig geplant, da dort ab Ende Juli Eis bereit stände. Ausserdem soll in diesem Zeitraum ein Turnier stattfinden, bei dem die Eisbären aus Berlin und der REV Bremerhaven erste Ansprechpartner sind. Durch diese Turnier könnten die Kosten des Aufenthalts gegen Null gehen.
Zum Duisburg-Theater nur so viel. Der "Doc" wollte mit dem Präsidenten der Duisburger "Füchse" sprechen (der aber verhindert war), und hatte nur Kontakt mit der Geschäftsstelle des EVD, der er nach Rücksprache mit der Versicherung der "Lausitzer Füchse", sein Anliegen vortrug, den eventuellen Verlust durch eine Spielverlegung in die Woche als Haftpflichtschaden durch die Duisburger Füchse abgelten zu lassen! Jede andere Interpretation von Duisburger Seite wäre nicht den Tatsachen entsprechend, da er das Geld nicht vom EV Duisburg, sondern von ihrer Versicherung haben möchte.
1 | SvenS. | 22.01.2003 @ 23:47
hmm erst ham alle gemeckert das es vielleicht in Leipzig stattfindet und nu freut sich keiner das es doch in WSW steigt ? oder seits alle noch geschockt?
2 | Norman | 23.01.2003 @ 16:55
Stimmt, das wundert mich auch. Ich bin zwar nicht betroffen, weil ich nur 1-2 mal im Jahr die Füchse sehen kann, aber da wurden Schnellschüsse abgelassen (auch von Seiten der EVD-Fans),spekulationen geäußert, der Manager Kritisiert usw. Und jetzt.nix
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Dr.Dietze führte in einem fast viertelstündigem Plädoyer seine Gründe für eine Verlegung des Spiels nach Leipzig aus, nahm aber gleich zu Beginn mit Bekanntgabe der oben genannten Entscheidung jeder scharfen Diskussion den Wind aus den Segeln. Bei einer Verlegung des Spiels nach Leipzig, hätte man von der vermarktenden Agentur eine Netto-Garantiesumme von 10.000€ erhalten. So wird man sich aber, nach Schätzung der GmbH, mit einer Nettosumme von 5.000€ abfinden müssen. Darüber sei er (Dr.Dietze, der Verf.) "bitterböse", da ihm nichts an einem Lizenztransfer von WSW nach Leipzig gelegen wäre, sondern dass er mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen wollte.
1. Dank an die Sponsoren aus dem Leipziger Raum (namentlich Sachsen-Lotto)
2. sichere finanzielle Mehreinnahmen (siehe oben)
3. Steigerung des Bekanntheitsgrades der "Füchse" (Leipziger Hockeyfans fahren eher nach Crimmitschau, da nur eine 3/4 Stunde Fahrtzeit) und
4. Unterstützung des aufstrebenden Leipziger Eishockey´s.
Nachdem Dr.Dietze aber die ganze Chemnitz-Vorgeschichte erfuhr, den Aufruhr im Internet mitbekam und der Vermarkter durch die Negativpresse "kalte Füsse" bekam, sah er sich fast "genötigt" seine Idee aufzugeben, die durch voreilige Journalisten breit getragen wurde. Erwähnenswert wäre auch die Tatsache, dass Dr.Dietze zur Entscheidungsfindung die einzelnen Fanclubs der Füchse zu Rate zog...
Zur Unterstützung des ESW´s sei aber Anfang August ein Trainingslager in Leipzig geplant, da dort ab Ende Juli Eis bereit stände. Ausserdem soll in diesem Zeitraum ein Turnier stattfinden, bei dem die Eisbären aus Berlin und der REV Bremerhaven erste Ansprechpartner sind. Durch diese Turnier könnten die Kosten des Aufenthalts gegen Null gehen.
Zum Duisburg-Theater nur so viel. Der "Doc" wollte mit dem Präsidenten der Duisburger "Füchse" sprechen (der aber verhindert war), und hatte nur Kontakt mit der Geschäftsstelle des EVD, der er nach Rücksprache mit der Versicherung der "Lausitzer Füchse", sein Anliegen vortrug, den eventuellen Verlust durch eine Spielverlegung in die Woche als Haftpflichtschaden durch die Duisburger Füchse abgelten zu lassen! Jede andere Interpretation von Duisburger Seite wäre nicht den Tatsachen entsprechend, da er das Geld nicht vom EV Duisburg, sondern von ihrer Versicherung haben möchte.