Fischtown Pinguins zu Gast im Fuchsbau
Wenn am Freitag um 19.30 Uhr die Partie zwischen den Lausitzer Füchsen und den Fischtown Pinguins angepfiffen wird, dann endet für die Fans der Füchse eine Leidenszeit. Am Freitag sind es genau 17 Tage ohne Eishockey im Fuchsbau. Das letzte Spiel verlor man am 7. Januar zu Hause gegen die Landshut Cannibals. Dazwischen unterlag man in Bad Tölz mit 2:9 und in Kaufbeuren mit 2:3. Das Fuchsduell gegen Duisburg wurde ja bekanntlich verschoben.
Am 41. Spieltag reist dann endlich mal wieder eine Mannschaft in den Fuchsbau, die in Reichweite der Weißwasseraner liegt. Zwar liegt der amtierende Zweitliga-Meister momentan auf dem 13. Tabellenplatz, also nur 2 Plätze vor den Lausitzer Füchsen, doch liegen zwischen beiden Mannschaften Welten. Stolze 15 Punkte beträgt der Abstand der Sekera-Truppe auf die Bartman-Truppe - ohh ich meine natürlich die Draisaitl-Truppe. Denn nach dem mehr als nur entäuschenden Verlauf der Saison, hat man in Bremerhaven gehandelt. Meistercoach Bartman machte seinen Platz für den 37-jährigen Peter Draisaitl frei. Der gebürtige Tscheche ist neu im Trainergeschäft, er spielte lange Zeit in Köln und wurde mit den Haien auch Meister. Später spielte der ehemalige Deutsche-Nationalspieler noch drei Jahre in Essen (zusammen mit den Ex-Füchsen Andrej und Boris Fuchs). Seine Karriere beendete er in der Saison 2000/01 in Oberhausen.
Draisaitl verfügt bisher über eine perfekte Bilanz. Beide Spiele, bei denen er hinter der Bande stand wurden gewonnen. Freitag gewann man mit 1:4 in Duisburg und auch gegen Kaufbeuren gab es beim 6:4 Sieg drei Punkte.
Betrachtet man die bisherigen Duelle in dieser Saison, dann steht es 1:1. Am 12. Spieltag feierte man gegen Bremerhaven einen 5:1 Heimsieg. Auswärts musste man sich allerdings am 27. Spieltag mit 2:4 geschlagen geben. Laut Füchse-Verteidiger Gabriel Krüger: "Alle Mann sind fit" wird Weißwasser komplett gegen die Seestädter antreten. Lediglich Jamie Taylor muss als 7. Ausländer von der Tribüne aus zu gucken.
1 | dolphin girl | 23.01.2003 @ 12:47
Die Verpflichtung von Taylor hätte man sich eigentlich ja sparen können, wenn er sowieso nicht spielen darf! Warum lässt man nicht mal "Schnolle" pausieren? Schlimmer als mit ihm, kann es ja ohne ihn nicht werden, oder?
2 | Schnösel | 23.01.2003 @ 12:54
das mein ich auch Jamie war immer einer der besseren wo ich ihn gesehen habe
3 | sprite | 23.01.2003 @ 14:41
wer ist denn SCHNOLLE???
4 | Norman | 23.01.2003 @ 16:41
Ich denke mal das Sekera Ihn für die Play-Downs schohnt. Find ich zwar auch nicht Klasse, aber ich denke bis dahin wird er Taylor nur sporadisch einsetzten um ihn dann bei den Play-Downs auftrumpfen zu lassen ...
5 | sprite | 23.01.2003 @ 17:03
wenn es aufgehen würde der plan sow ie du es beschrieben hast währe es ja net schlecht,aber wenn er keine leistung bringt sitzt er wieder auf der tribüne.
6 | PAULE | 23.01.2003 @ 19:19
Also ich tipp morgen mal auf ein 5:1 für die Füchse. Torschützen: Krüger, Spaan, Pogodin, Sekera, Rohrbach!
7 | Norman | 23.01.2003 @ 19:22
Die Spannung bleibt aufjedenfall erhalten, denn wir können ja Taylors Leistung noch gar nicht richtig einschätzen ...
Aber abwarten, wahrscheinlich kommt es sowieso anders als man dankt.
8 | PAULE | 23.01.2003 @ 19:29
Jo ich bin auch der Meinung das Taylor mal eine Chance verdient hat sich mal über mehrere Spiele zu beweisen. Er sollte nicht nur als Notnagel dienen wenn mal einer der Ausländer ausfällt...Wo er gegen Kaufbeuren spielen durfte hat er mit gut gefalln
9 | dolphin girl | 24.01.2003 @ 14:48
Schnolle wird auch Eisprinzessin genannt! Es handelt sich dabei um Pohling, bei dem ich regelmäßig das Grausen kriege, wenn er auf dem Eis rumtanzt. Ich weiß, das ist kein Ausländer . Ich hab jetzt einfach in Richtung Stürmer im allg. gedacht.
10 | PAULE | 24.01.2003 @ 14:51
Schnolle=Golle
11 | Dark Sider | 24.01.2003 @ 21:57
Der Kanadier wird bei einem Sekera auch in den Play Downs auf der Tribüne sitzen...
12 | jefsmart IHM | 27.01.2003 @ 00:24
wie ich sehe haben die fishtowns pinguins ja noch paar punkte vorsprung
vielspass beim spiel
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Wenn am Freitag um 19.30 Uhr die Partie zwischen den Lausitzer Füchsen und den Fischtown Pinguins angepfiffen wird, dann endet für die Fans der Füchse eine Leidenszeit. Am Freitag sind es genau 17 Tage ohne Eishockey im Fuchsbau. Das letzte Spiel verlor man am 7. Januar zu Hause gegen die Landshut Cannibals. Dazwischen unterlag man in Bad Tölz mit 2:9 und in Kaufbeuren mit 2:3. Das Fuchsduell gegen Duisburg wurde ja bekanntlich verschoben.
Am 41. Spieltag reist dann endlich mal wieder eine Mannschaft in den Fuchsbau, die in Reichweite der Weißwasseraner liegt. Zwar liegt der amtierende Zweitliga-Meister momentan auf dem 13. Tabellenplatz, also nur 2 Plätze vor den Lausitzer Füchsen, doch liegen zwischen beiden Mannschaften Welten. Stolze 15 Punkte beträgt der Abstand der Sekera-Truppe auf die Bartman-Truppe - ohh ich meine natürlich die Draisaitl-Truppe. Denn nach dem mehr als nur entäuschenden Verlauf der Saison, hat man in Bremerhaven gehandelt. Meistercoach Bartman machte seinen Platz für den 37-jährigen Peter Draisaitl frei. Der gebürtige Tscheche ist neu im Trainergeschäft, er spielte lange Zeit in Köln und wurde mit den Haien auch Meister. Später spielte der ehemalige Deutsche-Nationalspieler noch drei Jahre in Essen (zusammen mit den Ex-Füchsen Andrej und Boris Fuchs). Seine Karriere beendete er in der Saison 2000/01 in Oberhausen.
Draisaitl verfügt bisher über eine perfekte Bilanz. Beide Spiele, bei denen er hinter der Bande stand wurden gewonnen. Freitag gewann man mit 1:4 in Duisburg und auch gegen Kaufbeuren gab es beim 6:4 Sieg drei Punkte.
Betrachtet man die bisherigen Duelle in dieser Saison, dann steht es 1:1. Am 12. Spieltag feierte man gegen Bremerhaven einen 5:1 Heimsieg. Auswärts musste man sich allerdings am 27. Spieltag mit 2:4 geschlagen geben. Laut Füchse-Verteidiger Gabriel Krüger: "Alle Mann sind fit" wird Weißwasser komplett gegen die Seestädter antreten. Lediglich Jamie Taylor muss als 7. Ausländer von der Tribüne aus zu gucken.