Der Baustart für die neue Eishalle in Dresden soll diesen Herbst sein. Bei einer Gesprächsrunde trafen gestern Vertreter von Stadt und Eislöwen zusammen. Streitpunkt: die Größe der neuen Halle.
Das Argument des ESCD, die als Ersatz-Neubau für die flutgeschädigte Uralt-Halle geplante neue Arena sei zu klein, konterte Bürgermeister Winfried Lehmann: "Es gab in Dresden schon viele Visionen, die leider auch Visionen blieben."
Sportamtschef Raphael Beckmann: " Wir müssen die 12,5 Mio. € Fördermittel, die wir erhalten, so optimal wie möglich einsetzen." Eine Halle mit rund 4000 (Steh-)Plätzen erscheint durchaus realisierbar.
Die Arena soll auf einer flutgeschützten Freifläche dirket hinter der Eislaufbahn enstehen, um deren Eisaufbereitungsanlage eventuell mit zu benutzen. Später ist ein Anbau einer Vierfelderballsporthalle geplant.
Quelle: BILD-Zeitung
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Das Argument des ESCD, die als Ersatz-Neubau für die flutgeschädigte Uralt-Halle geplante neue Arena sei zu klein, konterte Bürgermeister Winfried Lehmann: "Es gab in Dresden schon viele Visionen, die leider auch Visionen blieben."
Sportamtschef Raphael Beckmann: " Wir müssen die 12,5 Mio. € Fördermittel, die wir erhalten, so optimal wie möglich einsetzen." Eine Halle mit rund 4000 (Steh-)Plätzen erscheint durchaus realisierbar.
Die Arena soll auf einer flutgeschützten Freifläche dirket hinter der Eislaufbahn enstehen, um deren Eisaufbereitungsanlage eventuell mit zu benutzen. Später ist ein Anbau einer Vierfelderballsporthalle geplant.
Quelle: BILD-Zeitung