Die Lausitzer Füchse haben ihre Siegesserie weiter fortgesetzt und am heutigen Abend das Team der Stunde, die Freiburger Wölfe mit 3:2 (2:1,0:1,1:0) bezwungen. Das Team von Horymir Sekera musste lediglich auf Vyachselav Timchenko verzichten, da dieser mit der ukrainischen Nationalmannschaft auf Länderspielreise ist.
Die Füchse begannen sehr konzentriert und spielten aus einer sicheren Abwehr heraus. Die ersten Möglichkeiten zur Führung gab es nach fünf Minuten. Der Breisgauer Frosch musste nach Foul an Taylor für zwei Minuten in die Kühlbox. Weißwasser machte mächtig Druck auf den Kasten von “Hugo” Haas. Doch der Tscheche im Kasten der Wölfe konnte seine Kiste noch sauber halten. Dies änderte sich allerdings in Minute neun. Der Goalie der Wölfe zog einen Schuss über die Bande und erhielt dafür von Schiedsrichter Deubert zwei Strafminuten. Die Powerplaychance nutze Alexsei Pogodin eiskalt aus. Er konnte aus dem Gewühl vor dem Tor die Füchse-Führung markieren. In Minute elf dann eine heikle Situation. Jörg Wartenberg trifft Frosch unglücklich im Gesicht. Der Weißwasseraner-Verteidiger bekam für die Attacke 2 + 2 Strafminuten. Freiburg spielte am Anfang der Powerplaysituation sehr schlechtes Hockey und konnte sich nicht in der Zone der Füchse festsetzen. Wie aus heitrem Himmel fiel dann auch der Ausgleich. Torschütze war in Minute 14 Dion DelMonte. Doch die Antwort der Füchse lies nicht lange auf sich warten. Super Pass von Kiselev in Überzahl auf Kulabuchov und der schiebt die Scheibe durch die Schoner von Haas - 2:1.
Das zweite Drittel wurde wie schon so oft in dieser Saison zum Problem. Plötzlich hatte Freiburg deutlich mehr Spielanteile und Möglichkeiten. So konnten sich die Füchse in dieser Phase des Spiels bei Iiro Itämies bedanken der Großchanchen der Freiburger zu nichte machte. In der 32. Minute war dann aber auch der Finne im Kasten der Füchse machtlos. Schlagschuss von Scerban und David Danner fälscht direkt vor Itämies stehend ab. Keine Abwehrmöglichkeit für Goalie der Füchse. Freiburg machte weiter, der Druck auf das Tor wurde immer stärker. Doch die Füchse konnten sich mit dem Pausenpfiff in die Kabine retten.
Im Schlussabschnitt zeigte sich Weißwasser dann ähnlich wie im ersten Drittel. Freiburg konnte den Schwung aus dem Mittelabschnitt nicht in das dritte Drittel nehmen. Die entscheidene Situation dann in Minute 50. Klasse Pass von Alexsei Pogodin auf Martin Sekera, der läuft alleine auf Goalie Haas zu, und schiebt ihm die Scheibe durch die Schoner. Freiburg probierte alles, doch der Siegeswille der Füchse war stärker. Schade nur, dass Schiri Deubert ein klares Empty Net Goal von Pohling nicht anerkennen wollten (die Scheibe überquerte klar nach 19:59 die Linie). Dennoch die Füchse setzen ihre Siegesserie fort und beendeten die nun schon seit acht Spielen andauernde Siegesserie der Freiburger. Weißwasser ist im Moment wohl selbst das Team der Stunde, doch die Gegner haben dies noch nicht bemerkt...
Daten zum Spiel, Stimmen und viele Bilder unter [Spielberichte].
1 | elFranzo | 09.02.2003 @ 19:45
das Tor von Pohling hätte zählen müssen, das Spiel ist erst bei 20:00 vorbei und der Puck war bei 19:59 über der Linie ;) aber trotzdem ein geiles spiel mit einem super haltenden Iiro
2 | cat | 09.02.2003 @ 20:07
Genau so sehe ich das auch. Aber egal wir haben gesiiiiiiiiegt.
3 | kojoti | 09.02.2003 @ 20:57
wow...das ist ja nun echt schon ne Serie..3 Spiele hintereinander gewonnen einschliesslich Sachsenderby..Das macht Hoffnung. Endlich braucht man nicht mehr den Kopf hängen lassen, weil man auf Arbeit belächelt wird...
4 | Norman | 09.02.2003 @ 21:35
Jetzt heißt es mit gesärkter Brust gegen BiBi zu bestehen und konstanz zu zeigen. Auf gehts zur Heimrechtplatzierung :) !!!
5 | lilo | 10.02.2003 @ 16:14
ich bin dafür immer mit 4 reihen zu spielen!wartenberg find ich auch besser als tima! oder?
6 | sprite | 10.02.2003 @ 18:37
ich bin auch dafür, dass man mit 4 reihen spielen sollte.finde auch das wartenbern sehr gut gespielt hat.er ist woirklich ein guter.
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Die Füchse begannen sehr konzentriert und spielten aus einer sicheren Abwehr heraus. Die ersten Möglichkeiten zur Führung gab es nach fünf Minuten. Der Breisgauer Frosch musste nach Foul an Taylor für zwei Minuten in die Kühlbox. Weißwasser machte mächtig Druck auf den Kasten von “Hugo” Haas. Doch der Tscheche im Kasten der Wölfe konnte seine Kiste noch sauber halten. Dies änderte sich allerdings in Minute neun. Der Goalie der Wölfe zog einen Schuss über die Bande und erhielt dafür von Schiedsrichter Deubert zwei Strafminuten. Die Powerplaychance nutze Alexsei Pogodin eiskalt aus. Er konnte aus dem Gewühl vor dem Tor die Füchse-Führung markieren. In Minute elf dann eine heikle Situation. Jörg Wartenberg trifft Frosch unglücklich im Gesicht. Der Weißwasseraner-Verteidiger bekam für die Attacke 2 + 2 Strafminuten. Freiburg spielte am Anfang der Powerplaysituation sehr schlechtes Hockey und konnte sich nicht in der Zone der Füchse festsetzen. Wie aus heitrem Himmel fiel dann auch der Ausgleich. Torschütze war in Minute 14 Dion DelMonte. Doch die Antwort der Füchse lies nicht lange auf sich warten. Super Pass von Kiselev in Überzahl auf Kulabuchov und der schiebt die Scheibe durch die Schoner von Haas - 2:1.
Das zweite Drittel wurde wie schon so oft in dieser Saison zum Problem. Plötzlich hatte Freiburg deutlich mehr Spielanteile und Möglichkeiten. So konnten sich die Füchse in dieser Phase des Spiels bei Iiro Itämies bedanken der Großchanchen der Freiburger zu nichte machte. In der 32. Minute war dann aber auch der Finne im Kasten der Füchse machtlos. Schlagschuss von Scerban und David Danner fälscht direkt vor Itämies stehend ab. Keine Abwehrmöglichkeit für Goalie der Füchse. Freiburg machte weiter, der Druck auf das Tor wurde immer stärker. Doch die Füchse konnten sich mit dem Pausenpfiff in die Kabine retten.
Im Schlussabschnitt zeigte sich Weißwasser dann ähnlich wie im ersten Drittel. Freiburg konnte den Schwung aus dem Mittelabschnitt nicht in das dritte Drittel nehmen. Die entscheidene Situation dann in Minute 50. Klasse Pass von Alexsei Pogodin auf Martin Sekera, der läuft alleine auf Goalie Haas zu, und schiebt ihm die Scheibe durch die Schoner. Freiburg probierte alles, doch der Siegeswille der Füchse war stärker. Schade nur, dass Schiri Deubert ein klares Empty Net Goal von Pohling nicht anerkennen wollten (die Scheibe überquerte klar nach 19:59 die Linie). Dennoch die Füchse setzen ihre Siegesserie fort und beendeten die nun schon seit acht Spielen andauernde Siegesserie der Freiburger. Weißwasser ist im Moment wohl selbst das Team der Stunde, doch die Gegner haben dies noch nicht bemerkt...
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