Die Partie vor 1500 Zuschauern hatte schon so etwas vom möglichen Play-down-Charakter, denn beide Teams können ja durchaus im Kampf um den Abstieg wieder aufeinandertreffen
Es entwickelte sich vom Anfangsbully an ein attraktives Spiel, bei dem die Gäste aus der Lausitz zunächst mehr vom Spiel und auch die erste Chance hatten.
Dirk Rohrbach tauchte schon nach 50 Sekunden vor dem Bremerhavener Tor auf, konnte jedoch Keeper Pavel Cagas nicht überwinden. Nach der Hälfte des ersten Drittels kippte das Spiel ein wenig zugunsten des REV, ohne dass der Gastgeber sich nennenswerte Möglichkeiten erspielen konnte. Dass Bremerhaven doch noch vor der Sirene in Führung ging, war einer Unachtsamkeit des ESW bei Überzahlspiel zu danken. Craig Streu schoss zum zu diesem Zeitpunkt schmeichelhaften 1:0 ein.
Ausbauen konnte der REV seine Führung gleich nach der Pause als Jay Luknowsky in Überzahl zum 2:0 traf. Weißwasser fehlte jetzt ein wenig die Frische und vielleicht auch die Kreativität, um Bremerhaven ernsthaft Paroli bieten zu können. Vielleicht lag das auch daran, dass Vadim Kulabuchow nach einem Check von hinten eine 2+10 Minuten-Strafe aufgebrummt bekam und so über weite Strecken des Mitteldrittels außer Gefecht war.
Im Schlussgang kamen die Füchse dann wieder etwas besser ins Spiel, wohl auch, weil beim Bremerhaven die Kräfte kontinuierlich nachließen. Die beste Chance, zunächst zu verkürzen, vergab Pogodin (42.) in Überzahl und auch Pohling (44.) traf nicht. Kurios, es war für die Gastgeber das erste Zu-Null-Spiel in dieser Saison überhaupt.
Nach dem Drama in seiner Familie hatte Sebastian Elwing erstmals wieder als Erstaztorhüter auf der Bank der Füchse Platz genommen.
Es entwickelte sich vom Anfangsbully an ein attraktives Spiel, bei dem die Gäste aus der Lausitz zunächst mehr vom Spiel und auch die erste Chance hatten.
Dirk Rohrbach tauchte schon nach 50 Sekunden vor dem Bremerhavener Tor auf, konnte jedoch Keeper Pavel Cagas nicht überwinden. Nach der Hälfte des ersten Drittels kippte das Spiel ein wenig zugunsten des REV, ohne dass der Gastgeber sich nennenswerte Möglichkeiten erspielen konnte. Dass Bremerhaven doch noch vor der Sirene in Führung ging, war einer Unachtsamkeit des ESW bei Überzahlspiel zu danken. Craig Streu schoss zum zu diesem Zeitpunkt schmeichelhaften 1:0 ein.
Ausbauen konnte der REV seine Führung gleich nach der Pause als Jay Luknowsky in Überzahl zum 2:0 traf. Weißwasser fehlte jetzt ein wenig die Frische und vielleicht auch die Kreativität, um Bremerhaven ernsthaft Paroli bieten zu können. Vielleicht lag das auch daran, dass Vadim Kulabuchow nach einem Check von hinten eine 2+10 Minuten-Strafe aufgebrummt bekam und so über weite Strecken des Mitteldrittels außer Gefecht war.
Im Schlussgang kamen die Füchse dann wieder etwas besser ins Spiel, wohl auch, weil beim Bremerhaven die Kräfte kontinuierlich nachließen. Die beste Chance, zunächst zu verkürzen, vergab Pogodin (42.) in Überzahl und auch Pohling (44.) traf nicht. Kurios, es war für die Gastgeber das erste Zu-Null-Spiel in dieser Saison überhaupt.
Nach dem Drama in seiner Familie hatte Sebastian Elwing erstmals wieder als Erstaztorhüter auf der Bank der Füchse Platz genommen.
Lausitzer Rundschau