Die Lausitzer Füchse aus Weißwasser konnten ihre Niederlagenserie auch gestern Abend nicht beenden. Am 58. Spieltag der zweiten Liga unterlagen sie beim Heilbronner EC mit 2:3 (1:1, 0:1, 1:1).
Es war bereits die vierte Niederlage in Folge für die Mannschaft von Trainer Horymir Sekera. Die Gäste spielten über weite Strecken zwar gut mit, scheiterten aber einmal mehr an ihrer mangelhaften Chancenverwertung.
Bei den Füchsen fehlten die verletzten Benjamin Thiede (Kreuzbandriss) und Stephan Kuhlee (Schulter). Außerdem musste Wjatscheslav Timschenko als überzähliger Kontingentspieler diesmal zu Hause bleiben. Mit von der Partie war nach der Ver schnaufpause gegen Wolfsburg wieder Routinier Alexej Pogodin.
Die Führung der Füchse resultierte aus einem Solo von Viktor Bystryantsev, der bei 5:4-Spielerüberzahl traf. Kurze Zeit später glich der starke Shawn Heaphy aber zum 1:1 (5.) für die Gastgeber aus. In der 26. Minute erhöhte Viktor Karachun nach einer unübersichtlichen Situation vor dem Weißwasseraner Tor auf 2:1 (26.). Die Füchse versuchten in erster Linie über Konter zum Erfolg zu kommen.
Im letzten Drittel wurde es dann noch einmal spannend. Das 3:1 durch Patrick Vozar (44.) beantworteten die Füchse mit dem Anschlusstreffer von Markus Kempf (47.). In der umkämpften Endphase nahm Weißwassers Trainer Sekera Torhüter Iiro Itämies zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis – allerdings ohne Erfolg.
Es war bereits die vierte Niederlage in Folge für die Mannschaft von Trainer Horymir Sekera. Die Gäste spielten über weite Strecken zwar gut mit, scheiterten aber einmal mehr an ihrer mangelhaften Chancenverwertung.
Bei den Füchsen fehlten die verletzten Benjamin Thiede (Kreuzbandriss) und Stephan Kuhlee (Schulter). Außerdem musste Wjatscheslav Timschenko als überzähliger Kontingentspieler diesmal zu Hause bleiben. Mit von der Partie war nach der Ver schnaufpause gegen Wolfsburg wieder Routinier Alexej Pogodin.
Die Führung der Füchse resultierte aus einem Solo von Viktor Bystryantsev, der bei 5:4-Spielerüberzahl traf. Kurze Zeit später glich der starke Shawn Heaphy aber zum 1:1 (5.) für die Gastgeber aus. In der 26. Minute erhöhte Viktor Karachun nach einer unübersichtlichen Situation vor dem Weißwasseraner Tor auf 2:1 (26.). Die Füchse versuchten in erster Linie über Konter zum Erfolg zu kommen.
Im letzten Drittel wurde es dann noch einmal spannend. Das 3:1 durch Patrick Vozar (44.) beantworteten die Füchse mit dem Anschlusstreffer von Markus Kempf (47.). In der umkämpften Endphase nahm Weißwassers Trainer Sekera Torhüter Iiro Itämies zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis – allerdings ohne Erfolg.
Lausitzer Rundschau