Die Lausitzer Füchse Weißwasser haben am letzten Spieltag der Hauptrunde der 2. Eishockey-Bundesliga den möglicherweise noch wichtigen vorletzten Platz verteidigt.
Die Lausitzer siegten gestern Abend beim Tabellenvierten EV Landshut völlig überraschend mit 6:3 (4:0, 2:1, 0:2) und behaupteten damit aus eigener Kraft Rang 14. In den so genannten Play downs treffen die Füchse auf den ESV Kaufbeuren. Am Freitag beginnt die Serie auswärts.
Dreimal standen sich Landshut und Weißwasser in dieser Saison gegenüber, dreimal gingen die Bayern als Sieger vom Eis. Gestern nicht: Die Weichen auf Auswärtssieg stellten die Gäste bereits im ersten Drittel. Nach einem Doppelschlag von Daniel Bartell und Falk Ozellis in der 5. Minute führten die Weißwasseraner schnell 2:0, Jörg Pohling (10.) und Vadim Kulabuchov (15.) bauten die Führung auf 4:0 (!) aus. Begünstigt wurde das Füchse-Spiel indes von einem schwachen Auftreten der Landshuter. Die Gastgeber agierten völlig körperlos. Im Tor des EVL stand der junge Benjamin Voigt, der bei den Gegentreffern zwei und drei Schützenhilfe leistete.
Im zweiten Drittel kontrollierte Weißwasser gegen wenig engagierte Landshuter das Spiel. Nach dem Anschlusstor von Kamil Toupal zum 1:5 (34.) in Überzahl traf nur 22 Sekunden später Christian Spaan wieder für die Füchse und erstickte aufkeimende Hoffnung der Gastgeber im Keim. Daran änderte auch ein Torwartwechsel nichts – Nolan McDonald löste den überforderten Voigt im Tor der "Cannibals" ab. Im letzten Drittel machten die Hausherren dann endlich den von ihn erwarteten Druck, mehr als zwei Tore ließ die Füchse-Abwehr um Torwart Iiro Itämies nicht zu, so dass unter dem Strich ein klarer 6:3-Auswärtserfolg stand.
Die Lausitzer Füchse Weißwasser haben am letzten Spieltag der Hauptrunde der 2. Eishockey-Bundesliga den möglicherweise noch wichtigen vorletzten Platz verteidigt.
Die Lausitzer siegten gestern Abend beim Tabellenvierten EV Landshut völlig überraschend mit 6:3 (4:0, 2:1, 0:2) und behaupteten damit aus eigener Kraft Rang 14. In den so genannten Play downs treffen die Füchse auf den ESV Kaufbeuren. Am Freitag beginnt die Serie auswärts.
Dreimal standen sich Landshut und Weißwasser in dieser Saison gegenüber, dreimal gingen die Bayern als Sieger vom Eis. Gestern nicht: Die Weichen auf Auswärtssieg stellten die Gäste bereits im ersten Drittel. Nach einem Doppelschlag von Daniel Bartell und Falk Ozellis in der 5. Minute führten die Weißwasseraner schnell 2:0, Jörg Pohling (10.) und Vadim Kulabuchov (15.) bauten die Führung auf 4:0 (!) aus. Begünstigt wurde das Füchse-Spiel indes von einem schwachen Auftreten der Landshuter. Die Gastgeber agierten völlig körperlos. Im Tor des EVL stand der junge Benjamin Voigt, der bei den Gegentreffern zwei und drei Schützenhilfe leistete.
Im zweiten Drittel kontrollierte Weißwasser gegen wenig engagierte Landshuter das Spiel. Nach dem Anschlusstor von Kamil Toupal zum 1:5 (34.) in Überzahl traf nur 22 Sekunden später Christian Spaan wieder für die Füchse und erstickte aufkeimende Hoffnung der Gastgeber im Keim. Daran änderte auch ein Torwartwechsel nichts – Nolan McDonald löste den überforderten Voigt im Tor der "Cannibals" ab. Im letzten Drittel machten die Hausherren dann endlich den von ihn erwarteten Druck, mehr als zwei Tore ließ die Füchse-Abwehr um Torwart Iiro Itämies nicht zu, so dass unter dem Strich ein klarer 6:3-Auswärtserfolg stand.
EV Landshut – Füchse Weißwasser 3:6 (0:4, 1:2, 2:0)
Tore: 0:1 Bartell (4:14), 0:2 Ozellis (4:31), 0:3, Pohling (9:12), 0:4 Kulabuchov (14:15); 0:5 Weilert (30:30), 1:5 Toupal (33:27), 1:6 Spaan (33:49), 2:6 Hammer (45:46), 3:6 Meier (50:26); Zuschauer: 1000; Schiedsrichter: Oswald (Bad Wörrishofen); Zeitstrafen: EVL 10 Min., Füchse 18 Min.
Quelle: LR-Online.de