Am 15. April 2003 findet die Mitgliederversammlung des Eissport Weißwasser e.V. statt. Es gibt Informationen, wonach es gravierende Änderungen zu Lasten des gesamten Nachwuchsbereiches geben soll! Wird es zukünftig nur noch einen Trainer für alle Nachwuchsmannschaften geben und alle bisherigen Trainer dürfen ihre Tätigkeit in ehrenamtlicher Funktion ausüben? Ein Kahlschlag in der Trainerfrage ist nicht reparabel und verkraftet die Nachwuchsarbeit nicht! Werden Eltern ihre Kinder unter diesen Umständen in gewohnter Sicherheit weiterhin zum Training schicken? Soll Weißwasser zukünftig wirklich eine Sportstadt werden? Die verantwortlichen Personen werden und müssen dazu Stellung beziehen und Gründe nennen! Am Ende wird sich jedes einzelne ESW - Mitglied seine Meinung bilden, an die Wahlurne treten und über die Zukunft des Traditionsvereins entscheiden.
Viele Eishockeyfreunde wissen nicht, dass der Eissport Weißwasser e.V. und die EHC Lausitzer Füchse GmbH genau genommen zwei verschiedene und rechtlich selbstständige "Unternehmen" sind. Während der ESW e.V. den Nachwuchs vom Bambini bis zum Juniorenspieler ausbildet, sind in der GmbH die Profispieler als Arbeitnehmer beschäftigt. Die Geschicke des Vereins lenkt und organisiert der Vorstand, die der GmbH der derzeitige Geschäftsführer Herr Dr. Klaus Dietze. Das bedeutet, alle Entscheidungen der GmbH hat ausschließlich der Geschäftsführer zu verantworten.
Fakt ist auch, der Eissport Weißwasser e.V. kann sehr wohl auch ohne die GmbH existieren, wie viele andere Vereine auch in Weißwasser und in der Bundesrepublik.
Die Lausitzer Füchse GmbH und der ESW e.V. sind durch einen Kooperationsvertrag verbunden. Die von der GmbH laut diesem Vertrag bereitgestellten Mittel in Höhe von 80.000 EUR werden jedoch für Zinsen und Tilgung von Krediten aus vergangener Zeit benötigt. Diese Verbindlichkeiten sind aber hauptsächlich durch den ehemaligen Profibereich des ESW entstanden. Die Lausitzer Füchse GmbH hat im Gegenzug den Vorteil aus diesem Kooperationsvertrag, auf viele talentierte Nachwuchsspieler zurückgreifen zu können. Namen wie Daniel Bartell, Stephan Kuhlee, Benjamin Thiede, Jörg Wartenberg, Robert Bartlick oder Ronny Arendt sollen hierfür nur als Beispiel genannt werden. Warum aber verlassen solche Nachwuchstalente unsere Heimat? Werden die Nachwuchsspieler gegenüber den so genannten Kontingentspielern benachteiligt? Es werden in der letzten Zeit Stimmen mit der Forderung laut, einen Manager nur für die Nachwuchsarbeit zu benennen, und zwar absolut unabhängig von der Profi-GmbH. Professionelle Vereinsarbeit kann nicht nebenbei gemacht werden, wie die vor längerer Zeit vom Amtsgericht festgestellte ungültige Vorstandswahl eindeutig belegt.
Noch besteht die berechtigte Hoffnung einer weiteren positiven Entwicklung in der Nachwuchsarbeit des Eishockeysports in Weißwasser. Nur ein funktionsfähiger und engagierter Vorstand mit einem wirkungsvollen Konzept kann ein Garant für die weitere positive Entwicklung der Nachwuchsarbeit in Weißwasser sein. Wir werden bei der Mitgliederversammlung dazu Stellung nehmen.
Hat sich schon mal jemand gefragt, wer diese Änderung machen will, den Nachwuchsbereich weg haben will?
Dietzte, für ihn ist der Nachwuchs eine Last, weil er Sponsoren weg nimmt und zur Zeit finanziell besser da steht als der EHC,das kotzt ihn an.
2 | Silvio | 27.03.2003 @ 20:22
mich würde interessieren wie viel Nachwuchstrainer haben einen Arbeitsvertrag mit dem ESW.Keine 320€ Verträge. Ehrenamtlich heißt nicht umsonst. Es gibt Aufwandsentschädigungen.
3 | rene72 | 27.03.2003 @ 20:55
für 80.000€ kann sich der ESW aber auch ein zwei gute Spieler hohlen und bezahlen. Der Aufwand der Nachwuchsarbeit trägt definitiv zu wenig Früchte. Es kommen zu viele halbfertige Spieler aus dem Regionalligateam
4 | matthias | 27.03.2003 @ 23:16
rene72 redet mal wieder nur Müll... Schau mal bei dem Voting links nach, auf Platz 3 steht da so ein "halbfertiger Spieler aus dem Regionalligateam" ;).
5 | Brian | 28.03.2003 @ 10:45
Rene hat 100%Recht. Für das Geld ist es zu wenig was kommt. Mr. Anonyn wird schon wissen warum er geheim bleiben will bei dem Bullshit den er hier abgibt.
6 | Kiesi | 28.03.2003 @ 10:49
sehe ich genauso wie rene72
7 | Horst | 28.03.2003 @ 11:17
Habt Ihr Spaßnasen auch den Satz mit den Verbindlichkeiten gelesen ? Erst denken, dann schreiben....Da bleibt doch nichts für den Nachwuchs übrig !
8 | Torsten | 28.03.2003 @ 12:01
Die von der GmbH laut diesem Vertrag bereitgestellten Mittel in Höhe von 80.000 EUR werden jedoch für Zinsen und Tilgung von Krediten aus vergangener Zeit benötigt. Diese Verbindlichkeiten sind aber hauptsächlich durch den ehemaligen Profibereich des
9 | Uwe aus DD | 28.03.2003 @ 14:50
Obwohl nicht unbedingt Freund des ESW-Nachwuchs: Es würde unheimlich viel verloren gehen. Was einmal weg ist kommt nie wieder oder es dauert unheimlich lange es wieder aufzubauen.
Habt ihr eigentlich keine eigenen EH-Fachleute (Trainer, GF usw.)???
10 | Anonym | 28.03.2003 @ 15:20
Die halbwertigen Nachwuchsspieler spielen nur in sämtlichen Ligen in D, und ich weiss 100% ig mehr als irgend ein Fan der denkt der weiss wie es beim ESW/EHC zugeht, was denkt ihr denn wer damals den Rechtsanwalt in Auftrag gegeben hat, um den
11 | Anonym | 28.03.2003 @ 15:26
Vorstand aus zu hebeln, Dietze. Man brauch sich bloß mal bei Joachim Wehrlich erkundigen, der ist zufällig Stellv. Vorsitzender, der kennt Dietes Vorhaben, denn am liebsten wollte er den Nachwuchs nicht!!!
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Viele Eishockeyfreunde wissen nicht, dass der Eissport Weißwasser e.V. und die EHC Lausitzer Füchse GmbH genau genommen zwei verschiedene und rechtlich selbstständige "Unternehmen" sind. Während der ESW e.V. den Nachwuchs vom Bambini bis zum Juniorenspieler ausbildet, sind in der GmbH die Profispieler als Arbeitnehmer beschäftigt. Die Geschicke des Vereins lenkt und organisiert der Vorstand, die der GmbH der derzeitige Geschäftsführer Herr Dr. Klaus Dietze. Das bedeutet, alle Entscheidungen der GmbH hat ausschließlich der Geschäftsführer zu verantworten.
Fakt ist auch, der Eissport Weißwasser e.V. kann sehr wohl auch ohne die GmbH existieren, wie viele andere Vereine auch in Weißwasser und in der Bundesrepublik.
Die Lausitzer Füchse GmbH und der ESW e.V. sind durch einen Kooperationsvertrag verbunden. Die von der GmbH laut diesem Vertrag bereitgestellten Mittel in Höhe von 80.000 EUR werden jedoch für Zinsen und Tilgung von Krediten aus vergangener Zeit benötigt. Diese Verbindlichkeiten sind aber hauptsächlich durch den ehemaligen Profibereich des ESW entstanden. Die Lausitzer Füchse GmbH hat im Gegenzug den Vorteil aus diesem Kooperationsvertrag, auf viele talentierte Nachwuchsspieler zurückgreifen zu können. Namen wie Daniel Bartell, Stephan Kuhlee, Benjamin Thiede, Jörg Wartenberg, Robert Bartlick oder Ronny Arendt sollen hierfür nur als Beispiel genannt werden. Warum aber verlassen solche Nachwuchstalente unsere Heimat? Werden die Nachwuchsspieler gegenüber den so genannten Kontingentspielern benachteiligt? Es werden in der letzten Zeit Stimmen mit der Forderung laut, einen Manager nur für die Nachwuchsarbeit zu benennen, und zwar absolut unabhängig von der Profi-GmbH. Professionelle Vereinsarbeit kann nicht nebenbei gemacht werden, wie die vor längerer Zeit vom Amtsgericht festgestellte ungültige Vorstandswahl eindeutig belegt.
Noch besteht die berechtigte Hoffnung einer weiteren positiven Entwicklung in der Nachwuchsarbeit des Eishockeysports in Weißwasser. Nur ein funktionsfähiger und engagierter Vorstand mit einem wirkungsvollen Konzept kann ein Garant für die weitere positive Entwicklung der Nachwuchsarbeit in Weißwasser sein. Wir werden bei der Mitgliederversammlung dazu Stellung nehmen.
Torsten Haack - Förderverein "Eishockeynachwuchs" e.V.