Kaufbeuren gewinnt beim Play-down-Auftakt mit 2:0
Mit einer Niederlage startete der EHC Lausitzer Füchse in die Play-down-Partien gegen Kaufbeuren. Im Allgäu verloren die Weißwasseraner in einem hart umkämpften, aber niveauarmen Spiel mit 1:3.
Für eine Vorentscheidung sorgte bereits nach 21 Sekunden Joker-Stürmer Patrick Reimer. Der EHC erholte sich nur allmählich vom frühen Rückstand. Ein Schlagschnuss von Martin Sekera (13.) blieb die einzige Chance.
Auch im Mitteldrittel überwog bei beiden Abstiegskandidaten die Angst vor Fehlern. Die Partie verflachte so zusehends. Für Aufregung sorgte ein Break der Gastgeber, die den Puck hinter der Linie gesehen haben wollten. Die Füche besaßen durch Falk Ozellis (34.) und Jörg Wartenberg (40.) zweimal die Möglichkeit zum Ausgleich, scheiterten aber jeweils am glänzend parierenden David Belitski.
Im Schlussabschnitt mühten sich die Lausitzer um den Ausgleich. Doch in der 52. Minute war dann erneut Reimer bei 5:4-Überzahl zur Stelle. 40 Sekunden vor dem Ende gelang Markus Kempf trotz Unterzahl der Anschlusstreffer. Aber nach einer Auszeit traf Michael Waginger zum Endstand ins leere Tor. Am Sonntag (17 Uhr) treffen beide Teams im Fuchsbau aufeinander.
Mit einer Niederlage startete der EHC Lausitzer Füchse in die Play-down-Partien gegen Kaufbeuren. Im Allgäu verloren die Weißwasseraner in einem hart umkämpften, aber niveauarmen Spiel mit 1:3.
Für eine Vorentscheidung sorgte bereits nach 21 Sekunden Joker-Stürmer Patrick Reimer. Der EHC erholte sich nur allmählich vom frühen Rückstand. Ein Schlagschnuss von Martin Sekera (13.) blieb die einzige Chance.
Auch im Mitteldrittel überwog bei beiden Abstiegskandidaten die Angst vor Fehlern. Die Partie verflachte so zusehends. Für Aufregung sorgte ein Break der Gastgeber, die den Puck hinter der Linie gesehen haben wollten. Die Füche besaßen durch Falk Ozellis (34.) und Jörg Wartenberg (40.) zweimal die Möglichkeit zum Ausgleich, scheiterten aber jeweils am glänzend parierenden David Belitski.
Im Schlussabschnitt mühten sich die Lausitzer um den Ausgleich. Doch in der 52. Minute war dann erneut Reimer bei 5:4-Überzahl zur Stelle. 40 Sekunden vor dem Ende gelang Markus Kempf trotz Unterzahl der Anschlusstreffer. Aber nach einer Auszeit traf Michael Waginger zum Endstand ins leere Tor. Am Sonntag (17 Uhr) treffen beide Teams im Fuchsbau aufeinander.
Quelle: Sächsische Zeitung