2. Bundesliga: Weißwasser verliert drittes Abstiegsduell mit 3:4
In einer erneut hart umkämpften Partie unterlagen Weißwassers Eishockey-Füchse gestern Abend im dritten Relegationsspiel gegen den Abstieg mit 3:4 beim ESV Kaufbeuren und liegen nun in der Gesamtwertung mit 1:2 im Rückstand. Das vierte Spiel wird am Freitag (19. 30 Uhr) in Weißwasser ausgetragen.
Wieder einmal verschliefen die Füchse den Start. Ehe sie aufgewacht waren, führte Kaufbeuren mit 2:0. Beim Dauerpower der Allgäuer zum Auftakt stand Füchse-Keeper Iiro Itämies allein im Regen: Thomas Jörg gelang in der dritten Minute das 1:0, Ron Newhook (7.) legte zum 2:0 nach – in einer Situation, wo sich die Gäste in Überzahl befanden. Erst jetzt wurden die Füchse mobil. Martin Sekera versuchte es mit einem «Bauerntrick» , scheiterte aber an Keeper Belitski (7.). Der parierte auch einen Schlagschuss von Sven Rohrbach (14.), während Sekera die Scheibe über das leere Tor lupfte (16.). Auch Jörg Pohling fand in Belitski seinen Meister (18.).
Nach dem ersten Wechsel indes wurden Weißwassers Bemühungen belohnt. Markus Kempf gelang der Anschlusstreffer (22.).Doch mitten in der Druckperiode der Gäste kam Kaufbeuren nach einem Konter durch Erwin Masek zum 3:1. Beim nunmehr folgenden Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten markierte Pohling zunächst den zweiten Füchse-Treffer, und beim Start ins letzte Drittel schoss Falk Ozellis das 3:3, als zwei Kaufbeurer in der Kühlbox saßen. Herangekämpft – und gleich wieder in die Falle getappt: Thorsten Rau erzielte anderthalb Minuten später bei Unterzahl das 4:3 für den ESVK. Beim Finish auf Biegen und Brechen brachte sich Weißwasser jedoch durch Strafzeiten zumindest um die Verlängerung.
In einer erneut hart umkämpften Partie unterlagen Weißwassers Eishockey-Füchse gestern Abend im dritten Relegationsspiel gegen den Abstieg mit 3:4 beim ESV Kaufbeuren und liegen nun in der Gesamtwertung mit 1:2 im Rückstand. Das vierte Spiel wird am Freitag (19. 30 Uhr) in Weißwasser ausgetragen.
Wieder einmal verschliefen die Füchse den Start. Ehe sie aufgewacht waren, führte Kaufbeuren mit 2:0. Beim Dauerpower der Allgäuer zum Auftakt stand Füchse-Keeper Iiro Itämies allein im Regen: Thomas Jörg gelang in der dritten Minute das 1:0, Ron Newhook (7.) legte zum 2:0 nach – in einer Situation, wo sich die Gäste in Überzahl befanden. Erst jetzt wurden die Füchse mobil. Martin Sekera versuchte es mit einem «Bauerntrick» , scheiterte aber an Keeper Belitski (7.). Der parierte auch einen Schlagschuss von Sven Rohrbach (14.), während Sekera die Scheibe über das leere Tor lupfte (16.). Auch Jörg Pohling fand in Belitski seinen Meister (18.).
Nach dem ersten Wechsel indes wurden Weißwassers Bemühungen belohnt. Markus Kempf gelang der Anschlusstreffer (22.).Doch mitten in der Druckperiode der Gäste kam Kaufbeuren nach einem Konter durch Erwin Masek zum 3:1. Beim nunmehr folgenden Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten markierte Pohling zunächst den zweiten Füchse-Treffer, und beim Start ins letzte Drittel schoss Falk Ozellis das 3:3, als zwei Kaufbeurer in der Kühlbox saßen. Herangekämpft – und gleich wieder in die Falle getappt: Thorsten Rau erzielte anderthalb Minuten später bei Unterzahl das 4:3 für den ESVK. Beim Finish auf Biegen und Brechen brachte sich Weißwasser jedoch durch Strafzeiten zumindest um die Verlängerung.
Quelle: Lausitzer Rundschau