Fristgerecht hat der EHC Freiburg am Dienstag seine Bewerbung für die DEL eingereicht. Die Bewerbung umfasst den Freiburger Haushaltsplan für die DEL-Saison 2003/2004. Dabei kalkuliert der EHC mit einem Etat von 2,1 Millionen Euro. Wie bekannt muss - so will es die DEL - dieser Etat wasserdicht abgesichert sein. Eine Anforderung lautet, dass der angesetzte Zuschauerschnitt in einer bestimmten Relation zu den Dauerkartenverkäufen stehen muss. Der EHC wird für die DEL mit 2200 Zuschauern pro Partie rechnen, was 880 Dauerkartenbestellungen impliziert hätte. De facto hat der EHC aber fast 1000 Treuekartenbestellungen vorliegen - das ist absoluter Rekord in der Vereinsgeschichte (bislang wurden nie mehr als 700 Dauerkarten verkauft). Trotzdem hat der EHC seinen Etat nicht angehoben: "Der Etat wurde sehr konservativ kalkuliert", sagt Pressesprecher Karlin. Vor allem Sitzplatztickets der oberen Preiskategorie waren bei den Treuetickets gefragt: Karten für den A-und B-Block werden im freien Verkauf wenige zu haben sein.
Am Montag wurde die Meistermannschaft des EHC Freiburg von Oberbürgermeister Dieter Salomon im Freiburger Rathaus empfangen. Hunderte von EHC-Fans bejubelten die EHC-Cracks später auf dem Rathausplatz. Höhepunkt der kleinen Feier war ein Gesangsduett von Steve Palmer und Robert Brezina, die auf die Melodie von "It's a Heartache" den Text "Wir sind Meister" sangen. Einige EHC-Fans hatten zum Empfang ein Transparent mitgebracht: "Wir Fans sind DEL-tauglich - unser städtisches Stadion auch?" OB Salomon griff diese Forderung auf, wollte jedoch keine Versprechungen machen, was die Renovierung der Franz-Siegel-Halle betrifft. Salomon kündigte aber an, dass der DEL-Aufstieg des EHC nicht am Stadion scheitern solle.
Seit Anfang der Woche laufen außerdem wichtige Gespräche mit den bisherigen Großsponsoren des EHC Freiburg. Um Spekulationen vorzubeugen: Ob der EHC in der DEL spielt oder nicht, wird sich erst endgültig Mitte bis Ende Mai entscheiden.
Außerdem gibt es zwei weitere positive Nachrichten zu vermelden: Zum einen steuert die Zahl der bestellten Dauerkarten auf die 1000 zu - die von der DEL verlangte Mindestzahl von 750 Tickets wird damit deutlich übertroffen. Zum anderen hat sich inzwischen das Stammkapital der Wölfe GmbH nahezu verdoppelt. Das Stammkapital umfasst die Summe der Einlagen der Wölfe-Gesellschafter in der GmbH. Ingesamt stieg die Zahl der Wölfe-Gesellschafter inzwischen auf 15, somit ist auch die zweite DEL-Hürde - die Verdopplung der Gesellschaftereinlage - fast genommen.
Aufgrund der grossen Nachfrage gibt es nun die Möglichkeit, das Meister-T-Shirt und das Play-off-Final-T-Shirt nachzubestellen. Weitere Infos unter der Rubrik Club-Fanartikel: http://www.ehcf.de/clufa.htm
Also ich finde 2,1 Millionen sind für die DEL viel zu wenig.Bei dem geringen Etat werden die Freiburger nicht lange Spass in und an der DEL haben.Meine Meinung.
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Am Montag wurde die Meistermannschaft des EHC Freiburg von Oberbürgermeister Dieter Salomon im Freiburger Rathaus empfangen. Hunderte von EHC-Fans bejubelten die EHC-Cracks später auf dem Rathausplatz. Höhepunkt der kleinen Feier war ein Gesangsduett von Steve Palmer und Robert Brezina, die auf die Melodie von "It's a Heartache" den Text "Wir sind Meister" sangen. Einige EHC-Fans hatten zum Empfang ein Transparent mitgebracht: "Wir Fans sind DEL-tauglich - unser städtisches Stadion auch?" OB Salomon griff diese Forderung auf, wollte jedoch keine Versprechungen machen, was die Renovierung der Franz-Siegel-Halle betrifft. Salomon kündigte aber an, dass der DEL-Aufstieg des EHC nicht am Stadion scheitern solle.
Seit Anfang der Woche laufen außerdem wichtige Gespräche mit den bisherigen Großsponsoren des EHC Freiburg. Um Spekulationen vorzubeugen: Ob der EHC in der DEL spielt oder nicht, wird sich erst endgültig Mitte bis Ende Mai entscheiden.
Außerdem gibt es zwei weitere positive Nachrichten zu vermelden: Zum einen steuert die Zahl der bestellten Dauerkarten auf die 1000 zu - die von der DEL verlangte Mindestzahl von 750 Tickets wird damit deutlich übertroffen. Zum anderen hat sich inzwischen das Stammkapital der Wölfe GmbH nahezu verdoppelt. Das Stammkapital umfasst die Summe der Einlagen der Wölfe-Gesellschafter in der GmbH. Ingesamt stieg die Zahl der Wölfe-Gesellschafter inzwischen auf 15, somit ist auch die zweite DEL-Hürde - die Verdopplung der Gesellschaftereinlage - fast genommen.
Aufgrund der grossen Nachfrage gibt es nun die Möglichkeit, das Meister-T-Shirt und das Play-off-Final-T-Shirt nachzubestellen. Weitere Infos unter der Rubrik Club-Fanartikel: http://www.ehcf.de/clufa.htm
Quelle: EHC Freiburg