Der 24. Mai rückt immer näher und damit auch der Tag, an dem die großen Entscheidungen fallen, nämlich auch die über die weitere Ligenzugehörigkeit der Füchse.
Bereits am Freitag, 23.5. treffen sich die Klubs aus der 2. Liga um ihre gemeinsame Linie abzustimmen. Dem Vernehmen nach soll über die Sonderwege von Tölz und Schwenningen keine verbreitete Begeisterung herrschen unter den Klubs der zweiten Liga. Für weitere Verwirrung sorgte zudem ein Fax der Moskitos Essen und der Capitals aus Berlin, die eine Aufstockung auf 18 Teams anstreben und somit selber in der 2. Bundesliga an den Start gehen wollen. Ein Ansinnen, dass ohne Chance auf Umsetzung sein dürfte. ESBG- Geschäftsführer Bauer kennt dieses Fax allerdings nicht „Ich kenne dieses Fax nicht, aber das ist alles Wunschdenken. Wir sind doch hier nicht beim Wunschkonzert“, so Bauer.
Die große Frage ist ja eigentlich die, wer nun wirklich der erste Nachrücker für die 2. Buli ist. Sind es die Sportlichen Absteiger Weißwasser oder Bremerhaven oder der Oberliga-Finalverlierer Dresden?
In den Durchführungsbestimmungen heißt es dazu, dass der zweite Aufsteiger vor den Absteigern zu sehen ist, dass Einverständnis der Landeseissportverbände vorausgesetzt. Offensichtlich handelt es sich dabei um eine alte Verzahnung von Oberliga und Landesverbänden, fragwürdig ist, ob diese Regelung auch Geltung zwischen Oberliga und Bundesliga hat? Die Dresdener Eislöwen berufen sich hingegen auf diese Regelung, auch wenn es weiter hinten in den Durchführungsbestimmungen heißt, dass die Plätze 2-8 für die Oberliga qualifiziert sind.
ESBG- Geschäftsführer Bauer will diese Frage am 24.5. klären lassen und sich im Vorfeld nicht weiter dazu äußern: „ Wir müssen ja erst einmal sehen, ob wir überhaupt einen Nachrücker benötigen. Fest steht nur, dass es zu diesem Thema tatsächlich zwei völlig unterschiedliche Auffassungen gibt“ so Bauer.
Für ausreichend Konflikt- und Diskussionsstoff dürfte am 24. jedenfalls gesorgt sein.
Füchse- Manager Klaus Dietze sieht die größten Chancen für einen Verbleib in der 2. Liga in dem wirtschaftlich gesunden und stabilen Fahrwasser, in dem sich die Spielbetriebs- GmbH derzeit befindet.
(teilweise übernommen aus Eishockey-News)
1 | AFROB | 14.05.2003 @ 13:39
Bin ja ma gespannt was dabei rauskommt aber meiner meinung nach sind herr Dietze und Co a bissel zu optimistisch!!
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Bereits am Freitag, 23.5. treffen sich die Klubs aus der 2. Liga um ihre gemeinsame Linie abzustimmen. Dem Vernehmen nach soll über die Sonderwege von Tölz und Schwenningen keine verbreitete Begeisterung herrschen unter den Klubs der zweiten Liga. Für weitere Verwirrung sorgte zudem ein Fax der Moskitos Essen und der Capitals aus Berlin, die eine Aufstockung auf 18 Teams anstreben und somit selber in der 2. Bundesliga an den Start gehen wollen. Ein Ansinnen, dass ohne Chance auf Umsetzung sein dürfte. ESBG- Geschäftsführer Bauer kennt dieses Fax allerdings nicht „Ich kenne dieses Fax nicht, aber das ist alles Wunschdenken. Wir sind doch hier nicht beim Wunschkonzert“, so Bauer.
Die große Frage ist ja eigentlich die, wer nun wirklich der erste Nachrücker für die 2. Buli ist. Sind es die Sportlichen Absteiger Weißwasser oder Bremerhaven oder der Oberliga-Finalverlierer Dresden?
In den Durchführungsbestimmungen heißt es dazu, dass der zweite Aufsteiger vor den Absteigern zu sehen ist, dass Einverständnis der Landeseissportverbände vorausgesetzt. Offensichtlich handelt es sich dabei um eine alte Verzahnung von Oberliga und Landesverbänden, fragwürdig ist, ob diese Regelung auch Geltung zwischen Oberliga und Bundesliga hat? Die Dresdener Eislöwen berufen sich hingegen auf diese Regelung, auch wenn es weiter hinten in den Durchführungsbestimmungen heißt, dass die Plätze 2-8 für die Oberliga qualifiziert sind.
ESBG- Geschäftsführer Bauer will diese Frage am 24.5. klären lassen und sich im Vorfeld nicht weiter dazu äußern: „ Wir müssen ja erst einmal sehen, ob wir überhaupt einen Nachrücker benötigen. Fest steht nur, dass es zu diesem Thema tatsächlich zwei völlig unterschiedliche Auffassungen gibt“ so Bauer.
Für ausreichend Konflikt- und Diskussionsstoff dürfte am 24. jedenfalls gesorgt sein.
Füchse- Manager Klaus Dietze sieht die größten Chancen für einen Verbleib in der 2. Liga in dem wirtschaftlich gesunden und stabilen Fahrwasser, in dem sich die Spielbetriebs- GmbH derzeit befindet.
(teilweise übernommen aus Eishockey-News)