Bad Tölz muss gegen den eigenen Willen zweitklassig bleiben
Die Eishockey-Betriebsgesellschaft (ESBG), der Dachverband der 2. Bundesliga und der Oberliga, treibt den EC Bad Tölz bewusst in den Ruin, um den Verbleib des REV Bremerhaven in der 2. Liga zu verhindern. Dabei schreckt der Verband nicht einmal vor Mitteln zurück, die an Nötigung grenzen. REV-Geschäftsführer Hans-Werner Busch will nun das gesamte Lizensierungsverfahren der ESBG anfechten und juristisch gegen den Dachverband. Gestern begutachtete der ESBG-Aufsichtsrat die nachgebesserten Wirtschaftlichkeitsstudien der Zweitligisten. Darunter waren auch die Studien aus Bad Tölz und des SC Riessersee. Die Tölzer hatten zur Sitzung ein Fax geschickt in dem der insolvente Verein verkündete, nicht in der 2. Liga, sondern nur in der Oberliga antreten zu wollen.
Der ESBG-Aufsichtsratsvorsitzende Uwe Harnos wies dieses Fax zurück und stellte Tölz vor die Wahl: Entweder der EC Bad Tölz besteht auf dem Fax und wird in die Landesliga verbannt, oder das Fax wird ignoriert, man lässt die Sache auf sich beruhen und Bad Tölz tritt in der 2. Bundesliga an. ESBG-Geschäftsführer Helmut Bauer bestätigte, dass das Fax eingegangen sei. „Wunschdenken ist bei uns nicht möglich“, so Bauer. „Die Tölzer können es sich die Liga nicht aussuchen. Wenn sie in der ESBG bleiben wollen, dann müssen sie in der Liga antreten,. für die sie sich sportlich qualifiziert haben. Und das ist die 2. Bundesliga.“ Danach verhängte die ESBG eine Nachrichtensperre, kein Mitglied war mehr zu sprechen. Der EC Bad Tölz, der in der vergangenen Saison Insolvenz anmelden musste, entgegen der Absichtserklärungen aber in der ESBG bleiben durfte, hatte zuletzt oft verkündet, einen Neuanfang in der Oberliga wagen zu wollen.
Die 2. Liga sei nicht zu finanzieren, hieß es. Die Tölzer planten nun mit einen Mini-Etat in Höhe von rund 300 000 Euro und verpflichteten nur ein Drittel professionelle Eishockey-Spieler. Davon wollte der REV profitieren, der sich als erster Nachrücker in die 2. Bundesliga sieht. Doch um das Chaos perfekt zu machen, ist auch das noch nicht geklärt. Die Bremerhavener und der ESC Dresden müssen sich um das Recht des ersten Aufsteigers streiten, weil der ESBG-Sportausschuss eigenmächtig die Statuten verändert hatte (die NORDSEE-ZEITUNG berichtete). Der REV und Dresden wollen nun das Sportgericht anrufen, um das zu klären. Das scheint den ESBG-Verantwortlichen sehr peinlich zu sein. Schon nach der ESBG-Gesellschaftertagung hatte Bauer erklärt: „Wenn DEL-Absteiger Schwenningen die Auflagen erfüllt und auch der EC Bad Tölz die Voraussetzungen für die zweithöchste Spielklasse schaffen kann, dann wäre die Sollstärke 14 erreicht. Das wäre für uns die eleganteste Lösung, weil sich dann die Nachrückerfrage erledigt hätte.“ So lenkt man von eigenen Fehlern ab.
Die Eishockey-Manager des EC Bad Tölz kamen gestern Abend zu einer Krisensitzung zusammen, denn in die Landesliga wollten sie sich nicht abschieben lassen. Der Club, der mit Hans Rothkirch einen Oberligafachmann verpflichtet hat, entschied sich kurzfristig, in der 2. Liga anzutreten. Der Etat und der Kader bleiben wie geplant. Der Tölzer Geschäftsführer Franz Demmel sagte gestern Abend dazu: „Uns ist klar, dass wir unseren Zuschauern zweistellige Heimniederlagen zumuten müssen. Aber das ist immer noch besser, als in die Landesliga zu müssen. Wir stehen praktisch schon vor der Saison als Absteiger fest und werden uns dann ein Jahr später in der Oberliga sanieren. Es tut mir Leid für unsere Fans, aber es ist der Wille der ESBG und dem müssen wir uns beugen.“ Der Eishockey-Sport wird somit zur Farce.
Es ist nicht einmal klar, ob der EC Bad Tölz auch mit einem zehnfach geringeren Etat als die Spitzenclubs wirtschaftlich überleben kann, denn nun stehen hohe Fahrtkosten an. Wozu, fragt man sich da, gibt es im Eishockey überhaupt eine Wirtschaftlichkeitsprüfung? Der Clou aber ist, dass die ESBG auch dem SC Riessersee die Türen zur 2. Liga weit offen hält. Den Garmischern war es nicht gelungen, zum Stichtag 30. Mai ein komplettes Wirtschaftlichkeitsgutachten vorzulegen. Es sollen rund 200 000 Euro im Etat fehlen. Riessersee bekam vom ESBG-Aufsichtsrat eine weitere Chance bis zum 15. Juni. Für mögliche Nachrücker ist es bis zu diesem Termin unmöglich, vernünftig zu planen.
Ich find das eine riesen schweinerei sein inkompetenz so verschleiern zu wollen.
Warum schließt man sich dem REV nicht an ich denk mit ner Sammelklage ist mehr zu erreichen?!?
www.fff-online.net
2 | elFranzo | 03.06.2003 @ 10:16
ich glaub für uns gibts da nichts zu holen da wir auf den 30.6 warten müssen, bis dahin hat sich die sache mit Bad Tölz irgenwie geregelt
3 | sprite | 03.06.2003 @ 11:33
wieso geregelt, nach diesem "verfahren" ist es doch logo,dass wir oberliga spielen...
4 | Lybelle | 03.06.2003 @ 11:48
Ich find das eine riesen sauerei von derESBG. Wenn Bad Tölz nicht das Geld für die 2. BL. hat sollten sie in der Landesliga oder Oberliga spielen. Wozu gibt es denn sonst eine Wirtschaftlichkeitsprüfung?? wenn die es nicht schaffen.
5 | Afrob | 03.06.2003 @ 12:39
Wenn ich allein den ersten Satz sehe kommt mir schon das k.....!!
Die gehören dort alle an die Wand und für eine Sammelklage wär ich auch aber das kostet wieder ma!!
6 | Steffen | 03.06.2003 @ 12:44
Mal sehen was der Doc heute Abend zu sagen hat.
7 | Phoenix | 03.06.2003 @ 13:43
Ich finde, die ESBG will sich ihre eigene Wunschliga basteln. Die Bayern und die Spitzenclubs. So lange keine klaren Regeln da sind versuchen die das jedes Jahr.
8 | Arni | 03.06.2003 @ 14:29
Und da soll mal einer behaupten es gäbe keine Bayern Mafia.Die Fans können nix dafür,aber diese Funktionäre haben einen gewaltigen Klatsch an der Waffel.Das Riessersee eine weiter Fristverlängerung bekommt setzt dem ganzen noch die Krone auf!!!.
9 | RenéETC | 03.06.2003 @ 14:34
So ein paar Kasper bei der ESBG.Und dass wo ich doch noch fest mit Euch u.dem REV für nächste Saison gerechnet habe.Da werden wohl während der Saison Tölz u. evtl. sogar GAP aufgeben müssen, aber Hauptsache die ESBG hat den REV+ESW aus d.Buli! ;-(
10 | websterstar | 03.06.2003 @ 14:42
bin der Meinung, dass wenn Tölzdurch das Insolvenzverfahren gerettet werden kann, nur in der 2.Buli und nicht in der Oberliga antreten kann...somat hat die ESGB ja eigentlich recht. Andernfalls müßte Tölz, also falls der Insolvenzplan nicht ...
11 | websterstar | 03.06.2003 @ 14:44
... angenommen wird, in der Landesliga starten. Bisher, haben es sich die Vereine unter Gossmann und co. immer"aussuchen" können, in welcher DEB-Liga sie starten wollen, jetzt unter Esken siehts anders aus...Man darf auch nicht vergessen, dass es uns
12 | websterstar | 03.06.2003 @ 14:45
letztes Jahr genauso ging und wir dringeblieben sind...und jetzt eben abgestiegen, das sollten wir endlich mal akzeptieren und nicht ewig sinnlos debatieren.
13 | Jadawin | 03.06.2003 @ 15:01
Immer dieses "Bayernmafia" Gelaber... Aber wenn sich Toelz die Liga aussuchen duerfte, dann waeren diese Laberheinies genau die, die sich dann eben DARUEBER aufregen... laecherlich.
14 | US | 03.06.2003 @ 15:10
Jedes Jahr zur gleichen Zeit ,Theater DEB und ESBG.Ohne Skrupel werden die Ostvereine von der bayrischen Mafia betrogen von vorn bis hinten.Klare Aussage war Insolvenzvereine zurück Landesligen!!!
15 | Das Schaf (ETCC) | 03.06.2003 @ 15:13
"Wozu gibt es denn sonst eine Wirtschaftlichkeitsprüfung?? " ???
Gegenfrage: Wozu spielen wir überhaupt noch, wenn am Ende der Saison die Chefs der Absteiger mit einer nicht zu übertreffenden Arroganz für die 2.Liga planen ???
16 | Rainer (REV) | 03.06.2003 @ 15:29
Gegenfrage: Was hat es mit Arroganz zu tun, wenn man mit einem halbwegs intaktem Menschenverstand bestehende Absprachen (Insolvenzler raus, Nachrückerfrage) in Erwägung zieht und zweigleisig plant...? Wieviele Spieler bleiben dem REV denn noch, wenn
17 | Rainer (REV) | 03.06.2003 @ 15:30
...es tatsächlich in die Oberliga gehen sollte...?!
Dann hat der REV nur noch knapp einen halben Kader! Also wo ist denn Dein Problem...?
18 | Scream | 03.06.2003 @ 17:56
Wir stiegen auf auf aufsteigen wir 2004 aufsteigen iwr. Ich glaub das wird wohl nicht mehr mit den grünen Tisch und vielleicht tut uns ja auch mal ein Jahr Oberliga gut.Richtet euch auf Derbys gegen Dresden und ausverkaufte spiele gegen Berlin ein.
19 | Scream | 03.06.2003 @ 17:58
oder glaubt wirklich noch jemand das wir in der 2.Liga bleiben das ist doch eh alles geschiebe und gemache.Von wsw ist schon gar nicht mehr die rede, nur Dresden und Bremerhaven
20 | berti | 03.06.2003 @ 18:45
naja aus crimmitschauer sicht wäre ich mal ganz vorsichtig hier "grüne-tisch" entscheidungen zu kritisieren.. so u nich anders seit ihr doch meist aufgestiegen
21 | berti | 03.06.2003 @ 18:48
ging an das schaf
außerdem wenn der etc die play downs verloren hätte würdet ihr genauso hoffen u alles versuchen in der liga zu bleiben.. und bei dem was die esbg (der deb) abzieht kann man nur noch den kopf schütteln..u das schon seit jahren
22 | Das Schaf (ETCC) | 04.06.2003 @ 07:55
Sicher hätten wir bei nem Abstieg auch GEHOFFT, aber NICHT GEFORDERT, schon gar nicht mit wunderlichen Fan-Aktionen...
Und es bricht mich einfach an, daß wir Jahr für Jahr eigentlich völlig umsonst spielen, da der sportliche Wert bei Null liegt.
23 | Das Schaf (ETCC) | 04.06.2003 @ 07:56
Und zum Aufstieg am grünen Tisch... Für den Aufstieg als Nachrücker muß man immerhin eine gewisse Leistung bringen (wie z.B. Dresden jetzt), um einen Nachrückerplatz zu erreichen. Welche Leistung mußten der REV und der ESW erbringen, um jetzt auch
24 | Das Schaf (ETCC) | 04.06.2003 @ 07:58
noch VOR Dresden auf den Nachrückerplätzen zu stehen ? NULL ! Sie hätten alle Spiele 0:10 verlieren können und trotzdem glauben beide, sie hätten den Klassenerhalt eher verdient als Dresden den Aufstieg. Und ein Jahr nach der eigenen Insolvenz sollte
25 | Das Schaf (ETCC) | 04.06.2003 @ 07:59
man schön stille sein, was die wirtschaftliche Situation anderer angeht...
26 | Scream | 04.06.2003 @ 08:03
Aber bei euch hat doch auch finanziell nicht alles gestimmt oder? Bei euch war doch diese Saison auch mal von der insolvenz die Rede, da die Gelder durch den Bau von der neuen Tribüne
verbraucht wurde
27 | Das Schaf (ETCC) | 04.06.2003 @ 08:14
Aber zum Glück scheint sich das Problem ja gelöst (zumindest spricht man nicht mehr davon)... Sonst wäre der ESW noch auf unseren Platz scharf und würde uns in die Oberliga klagen ;-)
28 | SEFI | 04.06.2003 @ 12:51
Sehr gute Idee.
29 | berti | 04.06.2003 @ 14:09
pluster dich hier mal nich so auf.. die email fan aktion is peinlich u absoluter schrott soviel steht fest u da stimm ich dir zu.. aber das gerichtliche vorgehen absolut gerechtfertigt!
30 | Das Schaf (ETCC) | 04.06.2003 @ 14:33
*aufpluster* das gerichtliche Vorgehen ist genauso peinlich. Vielleicht sollten sich die Verantwortlichen und die Fans mal fragen, warum ESW und REV überhaupt in dieser Situation stecken anstatt die Schuld der bösen ESB(ayern)G-Mafia aufzudrücken
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Die Eishockey-Betriebsgesellschaft (ESBG), der Dachverband der 2. Bundesliga und der Oberliga, treibt den EC Bad Tölz bewusst in den Ruin, um den Verbleib des REV Bremerhaven in der 2. Liga zu verhindern. Dabei schreckt der Verband nicht einmal vor Mitteln zurück, die an Nötigung grenzen. REV-Geschäftsführer Hans-Werner Busch will nun das gesamte Lizensierungsverfahren der ESBG anfechten und juristisch gegen den Dachverband. Gestern begutachtete der ESBG-Aufsichtsrat die nachgebesserten Wirtschaftlichkeitsstudien der Zweitligisten. Darunter waren auch die Studien aus Bad Tölz und des SC Riessersee. Die Tölzer hatten zur Sitzung ein Fax geschickt in dem der insolvente Verein verkündete, nicht in der 2. Liga, sondern nur in der Oberliga antreten zu wollen.
Der ESBG-Aufsichtsratsvorsitzende Uwe Harnos wies dieses Fax zurück und stellte Tölz vor die Wahl: Entweder der EC Bad Tölz besteht auf dem Fax und wird in die Landesliga verbannt, oder das Fax wird ignoriert, man lässt die Sache auf sich beruhen und Bad Tölz tritt in der 2. Bundesliga an. ESBG-Geschäftsführer Helmut Bauer bestätigte, dass das Fax eingegangen sei. „Wunschdenken ist bei uns nicht möglich“, so Bauer. „Die Tölzer können es sich die Liga nicht aussuchen. Wenn sie in der ESBG bleiben wollen, dann müssen sie in der Liga antreten,. für die sie sich sportlich qualifiziert haben. Und das ist die 2. Bundesliga.“ Danach verhängte die ESBG eine Nachrichtensperre, kein Mitglied war mehr zu sprechen. Der EC Bad Tölz, der in der vergangenen Saison Insolvenz anmelden musste, entgegen der Absichtserklärungen aber in der ESBG bleiben durfte, hatte zuletzt oft verkündet, einen Neuanfang in der Oberliga wagen zu wollen.
Die 2. Liga sei nicht zu finanzieren, hieß es. Die Tölzer planten nun mit einen Mini-Etat in Höhe von rund 300 000 Euro und verpflichteten nur ein Drittel professionelle Eishockey-Spieler. Davon wollte der REV profitieren, der sich als erster Nachrücker in die 2. Bundesliga sieht. Doch um das Chaos perfekt zu machen, ist auch das noch nicht geklärt. Die Bremerhavener und der ESC Dresden müssen sich um das Recht des ersten Aufsteigers streiten, weil der ESBG-Sportausschuss eigenmächtig die Statuten verändert hatte (die NORDSEE-ZEITUNG berichtete). Der REV und Dresden wollen nun das Sportgericht anrufen, um das zu klären. Das scheint den ESBG-Verantwortlichen sehr peinlich zu sein. Schon nach der ESBG-Gesellschaftertagung hatte Bauer erklärt: „Wenn DEL-Absteiger Schwenningen die Auflagen erfüllt und auch der EC Bad Tölz die Voraussetzungen für die zweithöchste Spielklasse schaffen kann, dann wäre die Sollstärke 14 erreicht. Das wäre für uns die eleganteste Lösung, weil sich dann die Nachrückerfrage erledigt hätte.“ So lenkt man von eigenen Fehlern ab.
Die Eishockey-Manager des EC Bad Tölz kamen gestern Abend zu einer Krisensitzung zusammen, denn in die Landesliga wollten sie sich nicht abschieben lassen. Der Club, der mit Hans Rothkirch einen Oberligafachmann verpflichtet hat, entschied sich kurzfristig, in der 2. Liga anzutreten. Der Etat und der Kader bleiben wie geplant. Der Tölzer Geschäftsführer Franz Demmel sagte gestern Abend dazu: „Uns ist klar, dass wir unseren Zuschauern zweistellige Heimniederlagen zumuten müssen. Aber das ist immer noch besser, als in die Landesliga zu müssen. Wir stehen praktisch schon vor der Saison als Absteiger fest und werden uns dann ein Jahr später in der Oberliga sanieren. Es tut mir Leid für unsere Fans, aber es ist der Wille der ESBG und dem müssen wir uns beugen.“ Der Eishockey-Sport wird somit zur Farce.
Es ist nicht einmal klar, ob der EC Bad Tölz auch mit einem zehnfach geringeren Etat als die Spitzenclubs wirtschaftlich überleben kann, denn nun stehen hohe Fahrtkosten an. Wozu, fragt man sich da, gibt es im Eishockey überhaupt eine Wirtschaftlichkeitsprüfung? Der Clou aber ist, dass die ESBG auch dem SC Riessersee die Türen zur 2. Liga weit offen hält. Den Garmischern war es nicht gelungen, zum Stichtag 30. Mai ein komplettes Wirtschaftlichkeitsgutachten vorzulegen. Es sollen rund 200 000 Euro im Etat fehlen. Riessersee bekam vom ESBG-Aufsichtsrat eine weitere Chance bis zum 15. Juni. Für mögliche Nachrücker ist es bis zu diesem Termin unmöglich, vernünftig zu planen.
Quelle: nz-online