Droht den Bären das Aus? Die Eishalle steht zum Verkauf und keiner will sie haben.
Die Zukunft des Neuwieder Eishockeys steht auf Messer Schneide.
Im März dieses Jahres bot der bisherige Besitzer der Eishalle in Neuwied, Klaus Weidemann, die Halle zum Verkauf an. Angestrebt war ein Verkauf in öffentliche Hand, denn so wären die Eisbären von der Eismiete entlastet (91.000€ in der vergangenen Saison) und die dringenden Sanierungsarbeiten wären durch öffentliche Zuschüsse realisierbar gewesen.
Bärenvorsitzender Roland Schell wurde In Mainz vorstellig um sein Konzept zur Erhaltung des Neuwieder Eishockeys vorzustellen und Mittel für den Kauf der Eishalle aus öffentlicher Hand locker zu machen. In der anschließenden offiziellen Presseerklärung hieß es: „Nach einem intensiven Gespräch im Ministerium des Innern und für Sport am 12.06.03 wurde dem Vorstandsvorsitzenden Roland Schell mitgeteilt, dass aller Voraussicht nach, Zuschüsse für den Erwerb der Eishalle nicht zur Verfügung stehen.“
Am 30.06.03 wollen die Vorstandsmitglieder auf der Jahreshauptversammlung beratschlagen und entscheiden wie es in Neuwied weitergehen soll. Kommunalpolitiker rund um Oberbürgermeister Nikolaus Roth sind nun gefordert, denn mit bisher nur 4000,00€ Zuschüssen aus öffentlicher Hand wird die Rettung der Eishalle und des Spielbetriebs wohl kaum machbar sein.
1 | Horst Kunstgewerbe | 17.06.2003 @ 17:14
91.000,000 € und 30.06.06 ?
Da stimmt doch was nicht !
2 | kojoti | 17.06.2003 @ 21:51
91.000,00 Euro is deren Miete für die Nutzung der Eisfläche und am 30.06. is deren Jahreshauptversammlung.
Was soll daran nicht stimmen?
3 | SvenS. | 18.06.2003 @ 00:20
du hattest ein paar Fehler drinn die ich ausgebessert hatte kojoti...^^ nich so schlimm...
4 | kojoti | 18.06.2003 @ 17:09
mein heiligenschein leuchtet..ich weiß von nichts *g*
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Die Zukunft des Neuwieder Eishockeys steht auf Messer Schneide.
Im März dieses Jahres bot der bisherige Besitzer der Eishalle in Neuwied, Klaus Weidemann, die Halle zum Verkauf an. Angestrebt war ein Verkauf in öffentliche Hand, denn so wären die Eisbären von der Eismiete entlastet (91.000€ in der vergangenen Saison) und die dringenden Sanierungsarbeiten wären durch öffentliche Zuschüsse realisierbar gewesen.
Bärenvorsitzender Roland Schell wurde In Mainz vorstellig um sein Konzept zur Erhaltung des Neuwieder Eishockeys vorzustellen und Mittel für den Kauf der Eishalle aus öffentlicher Hand locker zu machen. In der anschließenden offiziellen Presseerklärung hieß es: „Nach einem intensiven Gespräch im Ministerium des Innern und für Sport am 12.06.03 wurde dem Vorstandsvorsitzenden Roland Schell mitgeteilt, dass aller Voraussicht nach, Zuschüsse für den Erwerb der Eishalle nicht zur Verfügung stehen.“
Am 30.06.03 wollen die Vorstandsmitglieder auf der Jahreshauptversammlung beratschlagen und entscheiden wie es in Neuwied weitergehen soll. Kommunalpolitiker rund um Oberbürgermeister Nikolaus Roth sind nun gefordert, denn mit bisher nur 4000,00€ Zuschüssen aus öffentlicher Hand wird die Rettung der Eishalle und des Spielbetriebs wohl kaum machbar sein.