oder endlich Klarheit ?
Am kommenden Samstag, den 28.6. findet die lang ersehnte Tagung des DEB –Schiedsgerichtes unter Vorsitz von Dr. Jörg Boulanger aus Mannheim statt.
Wichtigster Tagesordnungspunkt ist die Klärung der Nachrückerfrage. Durch Unklarheiten in den Durchführungsbestimmungen der ESBG gibt es zwei Auslegungsmöglichkeiten der Nachrückerfrage. Sind die sportlichen Absteiger aus der 2. Bundesliga, Bremerhaven und Weißwasser die ersten Nachrücker oder ist es der Oberligafinalist Dresden?
Weiterer Punkt auf der Anklageschrift ist die Infragestellung des gesamten Lizensierungsverfahrens der ESBG. Hierbei dürfte aber noch nicht mit einem Ergebnis gerechnet werden.
Weiter geht’s dann am 14.7.03, denn das ist der Termin für die außerordentliche Gesellschafterversammlung, die dann beantragt werden kann, wenn die erforderliche Mehrheit von fünf Vereinen zustande kommt In diesem Falle waren das Dresden, Crimmitschau, Straubing, Bremerhaven und Weißwasser. Dort geht es dann um drei Schwerpunkte:
1. Die Rückstufung von Bad Tölz in die Oberliga. Angemerkt sei, dass der ECBT nach wie vor händeringend in der Oberliga antreten möchte, aber ja nicht darf.
2. Die Rückgabe der Stimmen der Oberliga Nord von der treuhänderischen DEB-Verwaltung in die Hände des LEV Niedersachsen oder Bremen.
3. Die Verankerung des Beschlusses, dass insolvente Vereine der kommenden Saison automatisch eine Klasse tiefer eingestuft werden sollen.
Begeistert ist man in den Führungsetagen der ESBG über diese einberufende Sondersitzung allerdings nicht, weil man der Ansicht ist, dass man die Punkte zwei und drei auch bei einer der nächsten turnusmäßigen Sitzungen hätte klären können.
Für genug Brisanz dürfte also auch in den kommenden Tagen und Wochen gesorgt sein.
es-weisswasser wird über den Ausgang der Versammlungen berichten.
1 | SERC | 27.06.2003 @ 18:06
Insolvenzplan des SERC ist genehmigt. JuchHuuuuuuu! Zu geil...
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Am kommenden Samstag, den 28.6. findet die lang ersehnte Tagung des DEB –Schiedsgerichtes unter Vorsitz von Dr. Jörg Boulanger aus Mannheim statt.
Wichtigster Tagesordnungspunkt ist die Klärung der Nachrückerfrage. Durch Unklarheiten in den Durchführungsbestimmungen der ESBG gibt es zwei Auslegungsmöglichkeiten der Nachrückerfrage. Sind die sportlichen Absteiger aus der 2. Bundesliga, Bremerhaven und Weißwasser die ersten Nachrücker oder ist es der Oberligafinalist Dresden?
Weiterer Punkt auf der Anklageschrift ist die Infragestellung des gesamten Lizensierungsverfahrens der ESBG. Hierbei dürfte aber noch nicht mit einem Ergebnis gerechnet werden.
Weiter geht’s dann am 14.7.03, denn das ist der Termin für die außerordentliche Gesellschafterversammlung, die dann beantragt werden kann, wenn die erforderliche Mehrheit von fünf Vereinen zustande kommt In diesem Falle waren das Dresden, Crimmitschau, Straubing, Bremerhaven und Weißwasser. Dort geht es dann um drei Schwerpunkte:
1. Die Rückstufung von Bad Tölz in die Oberliga. Angemerkt sei, dass der ECBT nach wie vor händeringend in der Oberliga antreten möchte, aber ja nicht darf.
2. Die Rückgabe der Stimmen der Oberliga Nord von der treuhänderischen DEB-Verwaltung in die Hände des LEV Niedersachsen oder Bremen.
3. Die Verankerung des Beschlusses, dass insolvente Vereine der kommenden Saison automatisch eine Klasse tiefer eingestuft werden sollen.
Begeistert ist man in den Führungsetagen der ESBG über diese einberufende Sondersitzung allerdings nicht, weil man der Ansicht ist, dass man die Punkte zwei und drei auch bei einer der nächsten turnusmäßigen Sitzungen hätte klären können.
Für genug Brisanz dürfte also auch in den kommenden Tagen und Wochen gesorgt sein.
es-weisswasser wird über den Ausgang der Versammlungen berichten.