ESW-Cracks im Sand. Beim Beachvolleyball auf der Reinert-Ranch fühlten zahlreiche Fans den Cracks auf den Zahn. Martin Sekera (links) und Robert Bartlick blocken in der Szene einen Angriff «Schlesischer Füchse» ab.
Sommerfest auf der Trebendorfer Reinert-Ranch / Mannschaftspräsentation
Drückende Schwüle lag Sonnabend über der Reinert-Ranch. Schweißtreibende Bedingungen also für die «Lausitzer Füchse» . Das Team um Kapitän Dirk Rohrbach lud die ESW-Fans zur Sommerparty ein – mehr als 250 folgten dem Ruf.
Ehe die Cracks sich dem Publikum präsentierten, gab es erst einmal Beach-Volleyball. Freizeitteams der Region forderten dabei die Elwing und Co. gehörig. Spaß jedenfalls hatten sie alle – und die Getränke danach waren reichlich wie kühl.
Etwas unruhig wurde dann Bernd Linke. Der Vater des Verteidigungs-Heimkehrers Marcel war nämlich gegen 16 Uhr auf der Ranch noch nicht gesichtet worden. Seine Teamkollegen indes standen zur Präsentation bereits in den Startlöchern. Aber Marcel Linke schaffte es noch. Er kam direkt von einer Hochzeitsfeier aus Bad Muskau im feinsten Zwirn.
Reichlich eine Stunde lang bat dann ESW-Pressesprecher Andreas Friebel das Personal auf die Bühne. Vor allem die Neuen in der Mannschaft wurden vom fachkundigen Publikum intensiv beäugt. Greg Schmidt zum Beispiel, der Kanada-Center. Noch spricht er kein Deutsch, aber das wird sich hoffentlich schnell ändern. Immerhin entlockte ihm Friebel, dass er in der 3. amerikanische Liga eine sehr gute Figur machte und er den Füchsen kommende Saison 50 Tore schenken möchte.
Was haben Martin Sekera, Marco Ludwig und Alexander Engel gemeinsam? Nun, sie alle haben Ex-Nationalspieler Deutschlands und Tschechiens als Väter. Engel, aus Ratingen in die Lausitz gekommen, sieht seinen Vater durchaus als Vorbild für die eigene Leistung an, Ludwig und Sekera ebenso.
Apropos Sekera: Weißwassers Coach Horymir musste in diesem Sommer auf Urlaub weitgehend verzichten. Der Deutsche Eishockey Bund hatte ihm nämlich seine Gasttrainergenehmigung entzogen. So musste er auf die Schulbank, um die B-Trainerlizenz zu bekommen. Sekera tat es zusammen mit Falk Ozellis, der inzwischen seine sportliche Laufbahn bei den Füchsen beendete.
Ein neuer Sponsor wurde dem Publikum auch präsentiert: Veolia heißt das Unternehmen, das sich bei den Weißwasseraner Stadtwerken eingekauft hat. Dem Vernehmen nach engagiert sich Veolia mit einem stattlichen Betrag und möchte langfristig dem Traditionsverein die Treue halten.
Mit 36 Jahren ist übrigens das Weißwasseraner Urgestein Torsten Hanusch der Nestor im Team. Er und alle seine Mitstreiter haben dick das Ziel unterstrichen, das unmittelbar vor ihnen steht – Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga.
Die nötige spielerische Sicherheit dazu soll schon in dieser Woche gelegt werden. Heute reisen Sekeras Mannen nach Leipzig ins Trainingslager. Am Wochenende gibt es dort die ersten Saisonvergleiche innerhalb des Reinert-Cups. Neben den Frankfurt Lions und dem REV Bremerhaven sind noch die Lions vom Leipziger Regionalligisten dabei. Eine Woche später dann geht es um die Freiberger Trophäe an gleicher Stelle. Dazu erwartet der ESW die Dresdner Eislöwen und eine Kombiantion Saale-Teufel Halle/Blue Lions Leipzig. Zuschauer in der Messestadt sind herzlich willkommen.
Drückende Schwüle lag Sonnabend über der Reinert-Ranch. Schweißtreibende Bedingungen also für die «Lausitzer Füchse» . Das Team um Kapitän Dirk Rohrbach lud die ESW-Fans zur Sommerparty ein – mehr als 250 folgten dem Ruf.
Ehe die Cracks sich dem Publikum präsentierten, gab es erst einmal Beach-Volleyball. Freizeitteams der Region forderten dabei die Elwing und Co. gehörig. Spaß jedenfalls hatten sie alle – und die Getränke danach waren reichlich wie kühl.
Etwas unruhig wurde dann Bernd Linke. Der Vater des Verteidigungs-Heimkehrers Marcel war nämlich gegen 16 Uhr auf der Ranch noch nicht gesichtet worden. Seine Teamkollegen indes standen zur Präsentation bereits in den Startlöchern. Aber Marcel Linke schaffte es noch. Er kam direkt von einer Hochzeitsfeier aus Bad Muskau im feinsten Zwirn.
Reichlich eine Stunde lang bat dann ESW-Pressesprecher Andreas Friebel das Personal auf die Bühne. Vor allem die Neuen in der Mannschaft wurden vom fachkundigen Publikum intensiv beäugt. Greg Schmidt zum Beispiel, der Kanada-Center. Noch spricht er kein Deutsch, aber das wird sich hoffentlich schnell ändern. Immerhin entlockte ihm Friebel, dass er in der 3. amerikanische Liga eine sehr gute Figur machte und er den Füchsen kommende Saison 50 Tore schenken möchte.
Was haben Martin Sekera, Marco Ludwig und Alexander Engel gemeinsam? Nun, sie alle haben Ex-Nationalspieler Deutschlands und Tschechiens als Väter. Engel, aus Ratingen in die Lausitz gekommen, sieht seinen Vater durchaus als Vorbild für die eigene Leistung an, Ludwig und Sekera ebenso.
Apropos Sekera: Weißwassers Coach Horymir musste in diesem Sommer auf Urlaub weitgehend verzichten. Der Deutsche Eishockey Bund hatte ihm nämlich seine Gasttrainergenehmigung entzogen. So musste er auf die Schulbank, um die B-Trainerlizenz zu bekommen. Sekera tat es zusammen mit Falk Ozellis, der inzwischen seine sportliche Laufbahn bei den Füchsen beendete.
Ein neuer Sponsor wurde dem Publikum auch präsentiert: Veolia heißt das Unternehmen, das sich bei den Weißwasseraner Stadtwerken eingekauft hat. Dem Vernehmen nach engagiert sich Veolia mit einem stattlichen Betrag und möchte langfristig dem Traditionsverein die Treue halten.
Mit 36 Jahren ist übrigens das Weißwasseraner Urgestein Torsten Hanusch der Nestor im Team. Er und alle seine Mitstreiter haben dick das Ziel unterstrichen, das unmittelbar vor ihnen steht – Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga.
Die nötige spielerische Sicherheit dazu soll schon in dieser Woche gelegt werden. Heute reisen Sekeras Mannen nach Leipzig ins Trainingslager. Am Wochenende gibt es dort die ersten Saisonvergleiche innerhalb des Reinert-Cups. Neben den Frankfurt Lions und dem REV Bremerhaven sind noch die Lions vom Leipziger Regionalligisten dabei. Eine Woche später dann geht es um die Freiberger Trophäe an gleicher Stelle. Dazu erwartet der ESW die Dresdner Eislöwen und eine Kombiantion Saale-Teufel Halle/Blue Lions Leipzig. Zuschauer in der Messestadt sind herzlich willkommen.
Quelle: Lausitzer Rundschau