Die Dresdner Eislöwen haben beim Freiberger Premium Cup in Leipzig Platz drei belegt. Den Pott holte sich der REV Bremerhaven, Platz zwei belegten die Lausitzer Füchse, Vierter wurde die Spielgemeinschaft Saaleteufel Halle/Leipziger Eislöwen. Der Cup, der in der Messehalle 6 ausgespielt wurde, ging am Sonnabend mit einem "Mini-Finale" zu Ende. Weil der Torhüter von Bremerhaven bei einer Abwehraktion mit dem Schlittschuh zu tief ins etwa vier Zentimeter dünne Eis einhakte und dabei eine Leitung des Kühlsystems traf, musste wegen dieses Defekts das Spiel nach nur zehn Minuten abgebrochen werden. Da stand es 1:1 und man entschied sich, mit Penaltyschießen den Sieger zu ermitteln. Dabei zeigten sich die Bremerhavener etwas cleverer. Die Dresdner Eislöwen hatten zuvor gegen die Spielgemeinschaft aus Halle und Leipzig mit einem 9:2-Sieg Platz drei gesichert.
Zweitliga-Absteiger Bremerhaven war am Tag zuvor durch einen deutlichen 8:0-Erfolg gegen die Spielgemeinschaft Halle/Leipzig ins Finale gekommen. Die Lausitzer Füchse setzten sich im sächsischen Duell gegen die Dresdner Eislöwen mit 4:2 durch. Für die Elbestädter war dieses Turnier nach vier Tagen Trainingslager die erste Standortbestimmung. Trainer Jiri Kochta zeigte sich trotz der Niederlage gegen die Füchse nicht unzufrieden: "Natürlich war zu sehen, dass die Füchse schon eine Woche mehr Eistraining in den Beinen haben. Außerdem waren meine Jungs bestimmt ein wenig müde, denn wir haben vor allem für im Ausdauer-Bereich gearbeitet. Auf jeden Fall wird es zwischen den Füchsen und uns in dieser Saison heiße Duelle geben." Bereits bei diesem ersten Aufeinandertreffen kämpften die Cracks auf beiden Seiten mit Haken und Ösen. So musste Füchse-Neuzugang Pavel Vait nach einem Stockfoul von Eislöwen-Stürmer Roger Trudeau sogar ins Krankenhaus, um am Auge genäht zu werden. Bei den Eislöwen blieben am Sonnabend im kleinen Finale Pavel Weiß und Roder Trudeau auf der Tribüne. Manager Jan Tabor: "Beide plagen sich mit Adduktoren-Problemen, werden geschont." Einen soliden ersten Eindruck hinterließen die beiden Youngster im Löwen-Tor. Sowohl Norbert Pascha als auch Boris Ackres machten ihre Sache gut. (Quelle: dnn-online)
1 | Arni | 18.08.2003 @ 20:06
also das ist schlecht Recherichiert,die bild hat auch geschrieben das Pethke das Eis zerstört haben soll,richtig ist aber das es das Tor von Iiro war,das einem Springbrunnen gleichte.Nur gut das wir Biermännl mithatten der hat uns daweile die Zeit...
2 | Arni | 18.08.2003 @ 20:07
...vertrieben indem er verschiedene Offizielle,unter anderem auch den Schiri und Eismeister als "Holzroller" betittelte:-))
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Zweitliga-Absteiger Bremerhaven war am Tag zuvor durch einen deutlichen 8:0-Erfolg gegen die Spielgemeinschaft Halle/Leipzig ins Finale gekommen. Die Lausitzer Füchse setzten sich im sächsischen Duell gegen die Dresdner Eislöwen mit 4:2 durch. Für die Elbestädter war dieses Turnier nach vier Tagen Trainingslager die erste Standortbestimmung. Trainer Jiri Kochta zeigte sich trotz der Niederlage gegen die Füchse nicht unzufrieden: "Natürlich war zu sehen, dass die Füchse schon eine Woche mehr Eistraining in den Beinen haben. Außerdem waren meine Jungs bestimmt ein wenig müde, denn wir haben vor allem für im Ausdauer-Bereich gearbeitet. Auf jeden Fall wird es zwischen den Füchsen und uns in dieser Saison heiße Duelle geben." Bereits bei diesem ersten Aufeinandertreffen kämpften die Cracks auf beiden Seiten mit Haken und Ösen. So musste Füchse-Neuzugang Pavel Vait nach einem Stockfoul von Eislöwen-Stürmer Roger Trudeau sogar ins Krankenhaus, um am Auge genäht zu werden. Bei den Eislöwen blieben am Sonnabend im kleinen Finale Pavel Weiß und Roder Trudeau auf der Tribüne. Manager Jan Tabor: "Beide plagen sich mit Adduktoren-Problemen, werden geschont." Einen soliden ersten Eindruck hinterließen die beiden Youngster im Löwen-Tor. Sowohl Norbert Pascha als auch Boris Ackres machten ihre Sache gut.
(Quelle: dnn-online)