Die Dresdener Eislöwen bestritten gestern, genau wie im vergangenem Jahr, ihr Pokalspiel gegen die Kassel Huskies. Dabei wußten die Dresdener Gastgeber genau so zu überraschen, wie bereits Ligakonkurrent Weißwasser am Sonntag. Die Löwen unterlagen den Gästen aus Hessen mit 3:5(1:4,2:1;0:0). Vor etwa 1400 Zuschauern konnten die Eislöwen sogar kurzzeitig durch Martin Masak in Führung gehen. Die Huskies gaben dann aber kräftig Gas und gewannen das erste Drittel klar mit 1:4 durch Tore von Brousseau, Drury, Peterson und Retzer.
Im zweiten Drittel erhöhten beide Teams nochmals das Tempo. Die Sachsen konnten das hohe Spieltempo mitgehen und erarbeiteten sich weitere Chancen. Die Huskies liessen die Hausherren agieren und taten nur das Nötigste um den drei Punktevorsprung zu halten. Nachdem Petr Hruby auf 2:4 verkürzt hatte, stellten die Kassel Huskies postwendend den alten Abstand wieder her und erhöhten auf 2:5. Jedrzej Kasperczyk erzielte noch den dritten Treffer für die Löwen, leitete damit aber keine Wende mehr im Spielverlauf ein.
Im Schlussabschnitt drosselten beide Teams das Tempo, die Zuschauer sahen aber weiterhin ein gutes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten.
Insgesamt wußte der Oberligist gestern mit einer guten Mannschaftsleistung zu überraschen und konnte das Spieltempo des DEL-Gegners mit gehen.
1 | kojoti | 26.08.2003 @ 10:02
auf die diesjährigen derbies freu ich mich schon
freu mich für dd, dass sie auch gut gespielt ham.
2 | Analyst | 26.08.2003 @ 22:47
drei Punktevorsprung is gut
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Im zweiten Drittel erhöhten beide Teams nochmals das Tempo. Die Sachsen konnten das hohe Spieltempo mitgehen und erarbeiteten sich weitere Chancen. Die Huskies liessen die Hausherren agieren und taten nur das Nötigste um den drei Punktevorsprung zu halten. Nachdem Petr Hruby auf 2:4 verkürzt hatte, stellten die Kassel Huskies postwendend den alten Abstand wieder her und erhöhten auf 2:5. Jedrzej Kasperczyk erzielte noch den dritten Treffer für die Löwen, leitete damit aber keine Wende mehr im Spielverlauf ein.
Im Schlussabschnitt drosselten beide Teams das Tempo, die Zuschauer sahen aber weiterhin ein gutes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten.
Insgesamt wußte der Oberligist gestern mit einer guten Mannschaftsleistung zu überraschen und konnte das Spieltempo des DEL-Gegners mit gehen.