2:1-Erfolg des ESW gegen Arboga beflügelt
Den freitäglichen 2:1-Testspielerfolg der «Lausitzer Füchse» gegen den schwedischen Zweitligisten Arboga Hockey sahen zwar nur 824 Zuschauer live in der Halle, doch die waren damit durchaus zufrieden (die RUNDSCHAU berichtete). Übrigens nicht nur sie.
Auch Trainer Horymir Sekera zeigte sich von der Leistung seiner Schützlinge angetan. Was man von seinem Arbogaer Kollegen Morgan Svennsson nicht unbedingt behaupten kann. «Wir hatten mehfach Glück»
«Weißwasser spielte ein konsequent hartes Körperspiel. Das hat meinen Jungs nicht geschmeckt» , bekannte er. Dabei zeigten sich die Schweden vor allem im ersten und zweiten Abschnitt als angriffsfreudiges Team, das seine taktische Marschroute auch einzuhalten gedachte. Lediglich mit dem Abschluss haperte es.
«Wir hatten mehrfach Glück, nicht in Rückstand zu geraten. Dann wäre die Sache böse ausgegangen» , bekannte später Interimskapitän Markus Kempf. Das lag natürlich im hohen Maße auch daran, dass beide Füchse-Keeper – erst Sebastian Elwing, dann Iiro Itämies – exzellent hielten. Die Weißwasseraner boten von Anbeginn vier Sturmreihen auf. Sekera gab sowohl den Youngstern Marcel Leyva, André Mücke und André Koalick die Möglichkeit zur Präsentation, als auch dem Rückkehrer Boris Fuchs. Letzterer indes muss vor allem in konditioneller Hinsicht noch zulegen.
Freitag das nächste Spiel
Das Führungstor der Gastgeber durch Marko Ludwig (30.) resultierte aus der ersten nenneswerten Möglichkeit der Hausherren überhaupt. Zehn Minuten später gelang Daniel Bartell das 2:0.
Das Anschlusstor von Jonas Almquist war lediglich Kosmetik in einem (fast) fairen Spiel. Denn Daniel Bartell rangelte sich kurz vor Ultimo zu heftig mit seinem Arbogaer Widerpart. Schiedsrichter Steffen Klau aus Iserlohn – vormals in Weißwasser beheimatet – wurde zum Schulmeister und verpasste Bartell eine Spieldauer-Disziplinarstrafe. Nach den internen Fuchsbau-Regeln ist damit für ihn eine angemessene Einzahlung in die Teamkasse fällig.
Bereits am Freitag steht für den ESW der nächste Testvergleich an. Um 19.30 Uhr wird dazu der sächsische Rivale ETC Crimmitschau (2. Bundesliga) erwartet.
Den freitäglichen 2:1-Testspielerfolg der «Lausitzer Füchse» gegen den schwedischen Zweitligisten Arboga Hockey sahen zwar nur 824 Zuschauer live in der Halle, doch die waren damit durchaus zufrieden (die RUNDSCHAU berichtete). Übrigens nicht nur sie.
Auch Trainer Horymir Sekera zeigte sich von der Leistung seiner Schützlinge angetan. Was man von seinem Arbogaer Kollegen Morgan Svennsson nicht unbedingt behaupten kann. «Wir hatten mehfach Glück»
«Weißwasser spielte ein konsequent hartes Körperspiel. Das hat meinen Jungs nicht geschmeckt» , bekannte er. Dabei zeigten sich die Schweden vor allem im ersten und zweiten Abschnitt als angriffsfreudiges Team, das seine taktische Marschroute auch einzuhalten gedachte. Lediglich mit dem Abschluss haperte es.
«Wir hatten mehrfach Glück, nicht in Rückstand zu geraten. Dann wäre die Sache böse ausgegangen» , bekannte später Interimskapitän Markus Kempf. Das lag natürlich im hohen Maße auch daran, dass beide Füchse-Keeper – erst Sebastian Elwing, dann Iiro Itämies – exzellent hielten. Die Weißwasseraner boten von Anbeginn vier Sturmreihen auf. Sekera gab sowohl den Youngstern Marcel Leyva, André Mücke und André Koalick die Möglichkeit zur Präsentation, als auch dem Rückkehrer Boris Fuchs. Letzterer indes muss vor allem in konditioneller Hinsicht noch zulegen.
Freitag das nächste Spiel
Das Führungstor der Gastgeber durch Marko Ludwig (30.) resultierte aus der ersten nenneswerten Möglichkeit der Hausherren überhaupt. Zehn Minuten später gelang Daniel Bartell das 2:0.
Das Anschlusstor von Jonas Almquist war lediglich Kosmetik in einem (fast) fairen Spiel. Denn Daniel Bartell rangelte sich kurz vor Ultimo zu heftig mit seinem Arbogaer Widerpart. Schiedsrichter Steffen Klau aus Iserlohn – vormals in Weißwasser beheimatet – wurde zum Schulmeister und verpasste Bartell eine Spieldauer-Disziplinarstrafe. Nach den internen Fuchsbau-Regeln ist damit für ihn eine angemessene Einzahlung in die Teamkasse fällig.
Bereits am Freitag steht für den ESW der nächste Testvergleich an. Um 19.30 Uhr wird dazu der sächsische Rivale ETC Crimmitschau (2. Bundesliga) erwartet.
Joachim Langner
Quelle: www.lr-online.de