Die Eisarena
Der neue Fuchsbau
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Etat schrumpft auf rund 800.000 Euro
11.04.2006 | 00:08 Uhr von
"Mit Gewalt - Klassenerhalt!" So prangte es vor Spielbeginn von einem riesigen Plakat, während auf der gegenüberliegenden Stadionseite "Der Mythos Eishockey in Weißwasser darf nicht sterben!", von der Anzeigetafel flimmerte. Nach 60 kampfbetonten und von den Gelb-Blauen hochkonzentriert geführten Spielminuten war das Abstiegsgespenst durch das 3:0 über den EHC München endgültig - und "gewaltsam" - aus dem Fuchsbau vertrieben, alle hatten sich wieder lieb. ...weiter
OB zum Rücktritt aufgefordert
10.04.2006 | 16:50 Uhr von
Interview mit Unterzeichner des Offenen Briefes
Freude und Frust in Weißwasser: Freude herrscht über den Sieg der Lausitzer Eishockey gestern in München. Damit haben die Weißwasseraner den Klassenerhalt geschafft. Frust herrscht gegenüber Oberbürgermeister Hartwig Rauh. Sieben Unternehmer ist jetzt der Kragen geplatzt. Sie haben einen Offenen Brief verfasst und den OB zum Rücktritt aufgefordert.

Einer der Unterzeichner ist Wolfgang Stiehler. Mit dem Unternehmer sprach LAUSITZ107PUNKT6-Reporter KNUT-MICHAEL KUNOTH... hören

Unternehmer fordern OB zum Rücktritt auf
Dicke Luft in Weißwasser: Unternehmer haben den Rücktritt von Oberbürgermeister Hartwig Rauh gefordert. Der OB steht bereits seit Wochen in der Kritik – und zwar im Zusammenhang mit nicht freigegebenen Fördergeldern für den Eissport. In einem Offenen Brief wird dem OB vorgeworfen, er unternehme alles um den Eissport kaputt zu machen. So habe er die Vereine in der Stadt gegeneinander ausgespielt. Die sieben Unterzeichner wenden sich enttäuscht von Rauh ab. Dazu gehören die Unternehmer Bernd Nadebor und Wolfgang Stiehler.

Weißwassers OB reagierte erstaunt auf den Offenen Brief. Für ihn ist die Kritik nicht nachvollziehbar. Die Rücktrittsforderung wies er prompt zurück... OB Rauh hören

Quelle: Radio Lausitz 107.6
Presseschau: DNN vom 10.04.2006
10.04.2006 | 02:46 Uhr von
3:0-Sieg gegen München - Lausitzer Füchse bleiben Zweitligist
Der letzte Matchball hat gesessen. Mit einem 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)-Sieg gegen den EHC München machten die Lausitzer Eishockey-Füchse gestern Abend den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga perfekt. Im letzten Spiel der Abstiegsrunde kamen die Gastgeber vor ausverkauftem Haus (2750 Zuschauer) schwer in die Gänge. Weißwasser bestimmte gegen die Münchner, die die Klasse schon zuvor gesichert hatten und gelassen aufs Eis gegangen waren, zwar von Beginn an das Geschehen, doch den guten Gästetorwart Leonard Wild konnten sie lange nicht überwinden. Das gelang erst Morgan Warren in der 39. Minute. Das 2:0 durch den scheidenden Kapitän Mattias Wikström zu Beginn des Schlussdrittels (41.) war dann schon die Entscheidung. Lars Müller legte noch den dritten Treffer nach (56.), der Jubel in der Halle kannte keine Grenzen. ...weiter
Presseschau: Sächsische Zeitung vom 10.04.2006
10.04.2006 | 02:41 Uhr von
Füchse erreichen das Klassenziel erst beim Nachsitzen
Riesenjubel gestern im Fuchsbau. Zweite Liga – die Füchse sind dabei: Im letzten Spiel der Saison 2005/2006 machten die Lausitzer mit einem 3:0-Sieg gegen den EHC München den Verbleib in der Eishockey-Bundesliga perfekt. Nach der knappen Niederlage am Freitag in Freiburg musste beim Nachsitzen im allerletzten Duell eine Entscheidung fallen. ...weiter
Klassenerhalt! Füchse sind im Ziel
10.04.2006 | 02:27 Uhr von
Weißwasser besiegt den EHC München im letzten Saisonspiel mit 3:0
Die Lausitzer Füchse sind nach einem Herzschlag-Finale im Ziel! Dank eines 3:0-Heimsieges gegen den EHC München sicherte sich Weißwasser im letzten Saisonspiel aus eigener Kraft den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga und sorgte damit für einen versöhnlichen Abschluss einer lange Zeit verkorksten Saison. ...weiter
Unternehmer der Region fordern Rücktritt des OB
09.04.2006 | 23:53 Uhr von Sven Schimanski
Sponsoren der Füchse weisen in offenen Brief Attacke von Hartwig Rauh zurück
Aus Sorge und Verantwortung für die Stadt Weißwasser und ihre Bürger haben sich zahlreiche Unternehmer der Region entschlossen, mit einem offenen Brief an die Öffentlichkeit zu gehen. ...weiter
GeKämpft!!! Füchse sichern sich den Klassenerhalt
09.04.2006 | 12:21 Uhr von
3:0 (0:0,1:0,2:0)
KLASSENERHALT


1. Drittel: Füchse im ersten Drittel engagiert, aber auch mit viel Glück und einem starken Mc Donald im Tor. Chancenverwertung ist bis dahin mangelhaft.

2. Drittel: Füchse dominierten das zweite Drittel, vergaben ihre Chancen aber wieder reihenweise, bis das Morgan Warren in der 39. Minute nun endlich die lang ersehnte Führung herbeizauberte. Damit hätten die Füchse den Klassenerhalt sicher.

3: Drittel: Die Tore von Wikström und Müller besiegeln den Klassenerhalt. Tölz verliert daheim gegen Freiburg. Damit stehen als Absteiger der 2. Liga Freiburg und Tölz fest. PROST!
Heute große Saisonabschluss-Tombola!
09.04.2006 | 12:15 Uhr von
Mahlzeit, liebe Füchsespieler!!!
08.04.2006 | 12:51 Uhr von
Ich hoffe, Euch geht's allen gut! Den meisten Fans und der Geschäftsführung wahrscheinlich nicht. Noch einmal schlafen: Dann habt Ihr die Chance, die Loser der Nation zu werden. Ihr braucht nur so weitermachen, wie Ihr's in den letzten zwei Spielen dokumentiert habt. Falls es nicht mehr erinnerlich sein sollte: Es ist AbstiegsKAMPF angesagt! Als es vor der Saison um die Gehälter ging, da waren die meisten von Euch doch auch megaaktiv und hatten starke Nerven. Sollen die jetzt auf der Strecke geblieben sein? Sein Gehalt muss man sich VERDIENEN! Dann tut es endlich!!! Über die gesamte Saison hinweg seid Ihr über weite Strecken den Nachweis schuldig geblieben, dass Ihr Profis seid. Wenn Ihr auch nur ein kleines Stück Ehre im Leibe habt, dann reißt Euch wenigstens morgen zusammen, präsentiert Euch als LEISTUNGssportler und jagt die Münchener mit ner richtigen Packung aus der Halle. Alle die, die für ein akzeptables "Umfeld" zuständig sind, haben ihren Job in dieser Saison achtbar erledigt. Nun seid Ihr am Zuge - im letzten Spiel - weil ihr bisher (nicht Willens??? und) nicht in der Lage ward, das Mindeste zu erreichen, was man von einer Truppe, wie Ihr es von der Besetzung her seid, erwarten kann: Den Klassenerhalt. Das Wort "Mannschaft" habe ich bewußt vermieden. Morgen könnt Ihr beweisen, dass Ihr es wirklich seid. Denn Ihr steht auf dem Eis, nicht der Eismeister, Trainer oder Fan. Wenn Ihr Euch heute Abend in die Betten legt, dann überlegt nochmals, wen Ihr mit einem Abstieg alles vor den Kopf stoßen würdet:

- Denkt an die Geschäftsführung, die in wirtschaftlich schweren Zeiten Klimmzüge am Brotkasten gemacht hat, damit Ihr pünktlich Euer Gehalt bekamt.
- Denkt an die Sponsoren, die in Ihren Betrieben zuweilen an die Grenzen gegangen sind, um den schönen und in Weißwasser höchst traditionellen Eishockeysport zu erhalten.
- Denkt an die Fans, die für Euch das letzte Hemd geben und im Sommer in einer erfolgreichen Spendenaktion dafür sorgten, dass es überhaupt weiter geht.
- Denkt an den Trainer, der Euch wie ein Wanderprediger permanent erklärt, wie Eishockey zu spielen ist, und den Ihr zur "ärmsten Sau" in der Halle gemacht habt, mit Euren Eigensinnigkeiten.
- Denkt an die Stadt Weißwasser, die Euch Quartier war und mit dem Eishockey die letzte große Attraktion verlieren würde.

Wollt Ihr die Totengräber einer über 70- jährigen Tradition werden?

Wenn Ihr am Sonntag aufsteht, dann kann und darf es für Euch und diesen Tag nur eine Devise geben:

Ich werde meinen Körper nicht schonen, mit höchstem Einsatz, klarem Kopf, Disziplin und bedingungslosem Willen wenigstens noch einmal zeigen, dass ich es verdiene, ein blau- gelbes Trikot zu tragen. Ich werde in diesem Trikot durch einen Sieg den Klassenerhalt sichern!!!

Verfasser: Sebastian Matthieu
Füchse müssen morgen ins Zitter-Endspiel
07.04.2006 | 23:38 Uhr von
Auf die Lausitzer Füchse wartete ein echtes Endspiel. Mit einem Punktgewinn konnte der Klassenerhalt vorzeitig gefeiert werden, falls es im anderen Abstiegskrimi Essen gegen Bad Tölz einen Sieger in der regulären Spielzeit gab. Und aus Freiburger Sicht war es die allerletzte Chance, den Klassenerhalt noch zu schaffen. Ein Sieg gegen die Füchse und am Sonntag in Bad Tölz – und man käme auf 13 Punkte, die allerdings nur dann reichen würden, wenn auch andere Spiele nach Wünschen der Freiburger enden. Jeder Punktverlust für die Wölfe bedeutete deren Abstieg. ...weiter
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