Die Eisarena
Der neue Fuchsbau
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Fred Carroll fassungslos und stinksauer
07.04.2006 | 23:07 Uhr von
3:2 (1:0,1:2,1:0)

Eine unnötige Niederlage kassierten die Lausitzer Füchse am heutigen Abend in Freiburg. Fred Carroll hatte vor der Partie Geduld und Disziplin gefordert, was er angeboten bekam, kam dem nicht sehr nahe. Im 1.Drittel war man zwar optisch überlegen, konnte aber selbst keine Torgefahr ausstrahlen. So kam es wie es kommen musste, in der 16.Minute schoss Rautert die Gastgeber in Führung. Zu Beginn des 2.Drittels kamen die Lausitzer Cracks wie verwandelt aus der Kabine. Angriff auf Angriff rollte auf das von Bronsard gehütete Tor der Wölfe und in der 22.Minute konnte Lindmark in Überzahl ausgleichen. Danach blieb man am Drücker und konnte in der 34.Minute sogar durch Pohling, wiederum in Überzahl, in Führung gehen. Nach diesem Tor kam es zu einem Bruch im Spiel der Füchse. Man lud die Hausherren regelrecht zum Toreschiessen ein. Rudi Wolf nahm 9(!!!) Sekunden vor der Drittelsirene diese Einladung an und glich aus. Fred Carroll konnte sich in der Drittelpause kaum beruhigen und meinte gegenüber Radio WSW: "Wir haben jetzt 61 Spiele mit dem Team, aber sie begreifen es einfach nicht. Ich verlange Arbeit von der ersten bis zur letzten Sekunde, da kann man nicht einfach vorher aufhören. Es gibt bei 5 gegen 5 eine klare Zuordnung, aber da wird sich einfach nicht daran gehalten. Manche Spieler überschätzen sich einfach!".
Im Schlußabschnitt konnten sich die Füchse zuallererst bei ihrem Goalie Nolan McDonald bedanken, dass es noch unentschieden stand. Reihenweise ließ er die Stürmer (Rifel, Anderson, R.Smith) verzweifeln, teilweise jubelten die Fans und Spieler schon. Aber 66 Sekunden vor Ende war auch der Kanadier machtlos, Anderson überwand ihn allein vor dem Tor stehend.
Nun müssen die Füchse am Sonntag unbedingt noch einen Punkt holen, um den Klassenerhalt rechnerisch perfekt zu machen, da Essen mit 4:3 gegen Bad Tölz gewann.
Tür zum Klasserhalt steht offen
07.04.2006 | 18:20 Uhr von
... die Füchse müssen "nur" noch durchgehen. Die Lausitzer Füchse, die erst heute in den Breisgau reisten, haben heute ihre nächste Chance, den Klassenerhalt perfekt zu machen und für einen versöhnlichen Abschluß einer Katastrophensaison zu sorgen. Dabei tritt man in fast voller Stärke beim letztjährigen DEL-Absteiger EHC Freiburg an, einzig die Langzeitverletzten Rohrbach und Leyva fallen aus. Für Freiburg ist es heute Abend ein "Alles oder Nichts"-Spiel, verliert man, geht man innerhalb von Jahresfrist wiederum eine Liga niedriger. Hoffen wir, dass die Füchse kühlen Kopf bewahren und wir nach dem Spiel eins, zwei Flaschen Sekt köpfen können. ;-)
www.es-weisswasser.de berichtet ab 20.00 Uhr im LIVE-Ticker von den Partien der Abstiegsrunde und dem ersten Finalspiel der 2.Bundesliga zwischen dem REV Bremerhaven und dem EHC Straubing.
Gunnar Schulze präsentiert:
07.04.2006 | 12:40 Uhr von
Die Füchse-Saison 2005/2006 in Bildern!
Eine Scheibe (Bilder siehe unten, zum Vergrößern anklicken) aus fotografischer Sicht wird an diesem Wochenende passend zum Saisonfinale angeboten. Pressefotograf Gunnar Schulze hat eine CD von der ereignisreichen Saison 05/06 zusammengeschossen. Über 500 Colorschnappschüsse lassen noch einmal die Saison Revue passieren. Eine schöne Scheibe, die Ihr unter der Mailadresse gunnar-schulze@t-online.de bestellen könnt. Mit 9,95 Euro plus 1,50 Euro Versand seid ihr dabei. Neben einem Sonderverkauf zum Saisonfinale, ist die Scheibe in der kommenden Woche auch beim Internetauktionshaus ebay zu ordern. ...weiter
Dritter Matchball für die Lausitzer Füchse
07.04.2006 | 12:26 Uhr von
Weißwasser will heute den Klassenerhalt sichern
Die Lausitzer Füchse aus Weißwasser wollen sich nicht auf ein Herzschlag-Finale um den Klassenerhalt in der 2. Eishockey-Bundesliga einlassen, sondern bereits heute Abend bei den Freiburger Wölfen (Beginn um 20 Uhr) alles klar machen. «Dieses Spiel ist der dritte Matchball.
Jetzt müssen wir ihn endlich über die Linie bringen» , betont Cheftrainer Fred Carroll. Am vergangenen Sonntag kassierten die Füchse eine 1:7-Niederlage in Kaufbeuren. Davor reichte es zu Hause beim 3:2 nach Verlängerung gegen Bad Tölz nur zu zwei, statt der erhofften drei Punkte. ...weiter
Füchse haben zwei Matchbälle zum Klassenerhalt
06.04.2006 | 23:47 Uhr von
Mit der Aktion "Volles Stadion zum Saisonabschluss" soll der Weißwasseraner Eishockeyfuchsbau am Sonntag 18 Uhr zum letzten Abstiegsrundenspiel gegen den EHC München noch einmal "Ausverkauft!" melden. Geht es nach Füchse-Coach Fred Carroll, dann wäre das Sonntagsmatch ohnehin nur noch ein Eishockeyfest, weil bedeutungslos. Egal, wie man zwei Spieltage vor Saisonende rechnet: Mit einem Sieg - also auch schon mit zwei Punkten - könnte den Lausitzern den Ligenverbleib niemand mehr nehmen. ...weiter
Fanrat übergibt Unterschriften
06.04.2006 | 11:34 Uhr von
Breite Unterstützung für den Erhalt des Eissports in Weißwasser/ Sonderbus am Sonntag ab Boxberg

Mit einer dicken Mappe, die 2411 Unterschriften für den Erhalt des Eissports in Weißwasser beinhaltet, besuchte gestern Silko Hoffman als Vertreter des Fanrates der Lausitzer Füchse Oberbürgermeister Hartwig Rauh im Rathaus.
«Wir Fans des Eissport Weißwasser sind geschockt und traurig. Sie geben offenbar Sponsorengelder der Füchse nicht frei» , heißt es einem Anschreiben zur Namensliste. OB Rauh erklärte, dass er sich freue, dass der Aufruf im Internet zum Erhalt des Eissports so ein breites Echo gefunden hat, es so viele Menschen auch außerhalb von Weißwasser gibt, denen der Eishockeysport hier am Herzen liegt.
Rauh bedauerte aber, dass er gar nicht so schnell seine Meinung in das Fan-Forum von www. es-weisswasser.de schreiben konnte, wie diese wieder gelöscht wurde. ...weiter
Publikumsliebling Müller soll neuer Oberfuchs werd
06.04.2006 | 07:56 Uhr von
Zweitligist will den Stürmer halten / Heute erste Verhandlungsrunde .
Er kam, kämpfte und avancierte auf Anhieb zum Publikumsliebling: Rückkehrer Lars Müller gehört zu den wenigen Profis der Lausitzer Füchse, die in den vergangenen Monaten ihre Normalform erreichten. Deshalb spielt der gebürtige Weißwasseraner eine zentrale Rolle in den Personalplanungen für die nächste Spielzeit. Müller soll der neue Oberfuchs im umformierten Team werden. Für einige Füchse-Spieler werden die beiden entscheidenden Partien um den Klassenerhalt an diesem Wochenende zur Abschiedsrunde. Sie tragen morgen in Freiburg (20 Uhr) und am Sonntag zu Hause gegen München (18 Uhr) zum letzten Mal das blau- gelbe Trikot. Denn angesichts des angekündigten Sparkurses (die RUNDSCHAU berichtete) muss der Kader umgekrempelt werden. ...weiter
Sportstadt mit Eishockey bleiben
04.04.2006 | 12:31 Uhr von
WASG meint: ESW und EHC gehören zusammen

Im Namen der Mitglieder der Arbeit & soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative (WSAG) und ihrer Partei nahe stehender Bürger, meldet sich der NOL-Kreisvorstand zum Thema Eissport zu Wort.

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Presseschau: DNN vom 04.04.2006
04.04.2006 | 07:43 Uhr von
Die Leidenszeit des Fred C. hält bis zum Wochenende an
Füchse-Coach Frederic Carroll ist erst 43 Jahre alt. Das Kopfhaar des Kanadiers erstrahlt allerdings schon jetzt in hellstem Grau. Wahrscheinlich würde der EHC- Trainer schon im Sommer mit schlohweißem Haar herumlaufen, wenn die aktuelle Zweitligasaison nicht in einer Woche zu Ende wäre. Nur noch ein- oder zweimal leiden, dann hat die "Tortour" ein Ende. Und der ganz große Schock, der zuweilen auch zum Verfärben der Haare führen kann, nämlich der Abstieg in die Oberliga, bleibt Carroll wahrscheinlich erspart. Obwohl: Insbesondere am Sonntag beim 1:7 in Kaufbeuren präsentierten sich die Lausitzer Eishockeycracks alles andere als zweitligawürdig. Während sich Kaufbeuren und München den Klassenerhalt vorzeitig sicherten, müssen die Weißwasseraner nun bis zum letzten Abstiegsrundenwochenende zittern. ...weiter
Mit letzter Kraft auf der Ziellinie
04.04.2006 | 07:41 Uhr von
Trotz des 1:7-Debakels in Kaufbeuren gibt Cheftrainer Carroll den Lausitzer Füchsen zwei Tage frei. In der Nacht von Sonntag zu Montag hat Fred Carroll nicht wirklich gut geschlafen. Das lag einerseits an der langen Busfahrt aus Kaufbeuren zurück nach Weißwasser: Sie endete erst kurz nach fünf Uhr morgens. Es lag andererseits aber auch an der katastrophalen Leistung seiner Mannschaft: Sie ging in der Abstiegsrunde der 2. Bundesliga mit 1:7 im Allgäu unter, was den Cheftrainer der Lausitzer Füchse zu einer gehörigen Portion Galgenhumor inspirierte. «Wir haben kaum Zweikämpfe verloren, weil wir fast jedem Zweikampf aus dem Weg gegangen sind» , analysierte Carroll. Was in Kaufbeuren mit den Füchsen passiert ist? Der Coach konnte nur ratlos die Schultern heben: «Es ist nix passiert. Von unserer Seite ist rein gar nix passiert. Das war ja das große Problem.» ...weiter
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