Die Eisarena
Der neue Fuchsbau
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Freund der klaren Worte
28.10.2005 | 01:40 Uhr von
Füchse-Trainer Fred Carroll verlangt mehr Ehrlichkeit von seinen Spielern
Manchmal ist es ganz gut, dass der Kabinenbereich einer geschlossenen Anstalt gleichkommt. Denn die Wortwahl hinter den streng abgeschirmten Türen ist nicht immer jugendfrei.
Deshalb verzichtete Füchse-Trainer Fred Carroll ganz bewusst auf die öffentliche Wiedergabe seiner motivierenden Worte, mit denen er kürzlich seine Mannschaft in der Drittelpause anfeuerte. «Es sind schließlich auch Kinder im Raum» , entschuldigte er sich für seine Verschwiegenheit bei der anschließenden Pressekonferenz. ...weiter
Füchse heute zu Gast in Schwenningen
28.10.2005 | 00:44 Uhr von
Als Lothar Heine vom Olympiastützpunkt Cottbus gestern Mittag die Ergebnisse des Leistungstests der Weißwasseraner Eishockeycracks im Fuchsbau ablieferte, gab es für Trainer Fred Carroll keine Überraschungen: "Wie abzusehen sind ein paar Spieler klar unter den Erwartungen geblieben. Ich nenne keine Namen. Aber jeder weiß jetzt, was er zu tun hat, um insbesondere im Ausdauerbereich konkurrenzfähig zu werden." In zwei bis drei Wochen sollen erste Verbesserungen sichtbar werden. Denn Heine hat für die Spieler gleich maßgeschneiderte Trainingsprogramme mitgebracht, die es nun konsequent abzuarbeiten gilt. Allerdings zeigt ein Blick auf das geplante EHC- Aufgebot für das heutige Spiel bei den Schwenninger Wild Wings (19.30 Uhr) schon, wer den größten Nachholebedarf haben könnte. So werden Markus Kempf und Michael Kreitl den überwiegenden Teil der Spielzeit auf der harten Ersatzbank zubringen. "In Unterzahl werden sie ihre Eiszeit bekommen. Da sind die Laufwege nicht so lang. Bei vollen Reihen werden im 3. Block aber Marcel Leyva und Elia Ostwald mit Dirk Rohrbach stürmen", lässt sich Carroll in die Karten schauen.

Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten vom 28.10.2005
Der IceShop präsentiert!
28.10.2005 | 00:33 Uhr von
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Erleichterung beim ESW, Kreis sieht kein Problem
27.10.2005 | 22:49 Uhr von
Aufatmen beim Eissport Weißwasser (ESW), Unterstützung vom Landkreis: Die Entscheidung des Stadtrates vom Mittwoch, in puncto Zuschuss für den Eissport neu zu beraten, findet Zustimmung. In den zwei fraglichen Beschlüssen ist eine Klausel enthalten, die die Zahlung des Zuschusses an die Genehmigung des Haushaltssicherungskonzeptes bindet. Diese könnte gestrichen werden.

Der Geschäftsführer des ESW, René Reinert, zeigte sich erleichtert über die beiden Anträge, die Oberbürgermeister Hartwig Rauh (parteilos) eingebracht hatte: „Wir brauchen das Geld noch in dieser Saison. Alles andere wäre eine Katastrophe gewesen.“ Wäre der Zuschuss von 110 000 Euro erst nach Genehmigung des Haushaltssicherungskonzeptes geflossen, wäre es bereits zu spät gewesen. ...weiter
Lausitzer Füchse fahren weiter Achterbahn
27.10.2005 | 01:45 Uhr von
Weißwassers Trainer Carroll kritisiert fehlende Konstanz und mangelhafte Fitness: «Einige Spieler sind nicht Zweitliga-tauglich»
Wenn es heute Mittag an der Tür zum Fuchsbau in Weißwasser klingelt, dann werden einige Profis vermutlich zusammenzucken. Angesagt hat sich Lothar Heine vom Olympiastützpunkt Cottbus. Er überbringt die Ergebnisse des Fitnesstests aus der vergangenen Woche.
Um 12 Uhr analysiert Heine die Werte zuerst mit Füchse-Geschäftsführer René Reinert und Cheftrainer Fred Carroll. Anschließend werden sie der Mannschaft bekannt gegeben. Seine optischen Eindrücke bei dem Fitnesstest ließen Carroll bereits zu dem Schluss kommen: «Es haben sicher nicht alle Spieler die Anforderungen erfüllt.» ...weiter
13 Sekunden fehlten zu 30.000 Euro
26.10.2005 | 23:45 Uhr von
Es war ein denkwürdiges Spiel - das 286. Aufeinandertreffen der Teams der ehemals kleinsten Liga der Welt. Obwohl die Paarung in der 2. Runde des DEB-Pokals offiziell EHC Lausitzer Füchse gegen EHC Eisbären Berlin hieß, elektrisierte ein Wort die Massen: Dynamo! Und so wurde rings um das Match in Erinnerung an alte Zeiten geschwelgt. Das Pünktchen auf dem Traditions-i waren aber die Jerseys der Weißwasseraner- gefertigt im Stile der Meisterdresse der Saison 1989/90. Am Ende sollte dieses Outfit den Füchsen kein Glück bringen, denn sie unterlagen 3:4 nach Verlängerung. Dabei war der Sieg für die Blau- Gelben zum Greifen nah! Ganze 13 Sekunden fehlten am Ende zum Einzug in das Pokal-Viertelfinale. ...weiter
Stadt-Zuschüsse für ESW sollen losgeeist werden
26.10.2005 | 23:41 Uhr von
In den Streit um die städtischen Zuschüsse für den Eissport ist Bewegung gekommen. In der gestrigen Stadtratssitzung hat Oberbürgermeister Hartwig Rauh (parteilos) beantragt, zwei Beschlüsse des Stadtrates neu zu beraten. Ziel der Anträge soll sein, so Rauh, eine neue Rechts- und Sachlage zu schaffen. Dann könnten die 110 000 Euro Stadtzuschuss an den Eissport noch dieses Jahr fließen.

Auf den Prüfstand stehen der Beschluss zur Betreibung des Eissportkomplexes und der Vertrag zur Nutzung. Ziel ist es, eine Vorbehaltsklausel zu streichen, wonach städtische Zuschüsse für den Eissport an die Genehmigung des Haushaltssicherungskonzepts von Weißwasser durch das Regierungspräsidium geknüpft sind.

Die CDU-Fraktion hatte kritisiert, dass die 110 000 Euro, die wegen der ausstehenden Genehmigung zurückgehalten werden, dem Eissport schmerzlich fehlen würden. Die beiden Anträge des OBs wurden ohne Gegenstimme zugelassen. ...weiter
Stockstiche ins Herz
26.10.2005 | 15:38 Uhr von
Was macht eigentlich ... Joachim Ziesche
Es dauerte 15 Jahre. „Dynamo, Dynamo“ schallte es aus allen Ecken. Auch aus der Gästekurve. Weißwasser gegen Berlin – die alten Rivalen endlich wieder vereint als Gegner auf dem Eis und auf den Rängen. Zumindest für zweieinhalb Stunden. Das Pokalspiel gestern im Fuchsbau erinnerte an 20 Jahre DDR-Eishockey, an Zwei-Klub-Meisterschaften. Aber ein Derby ohne den Namen Ziesche? Undenkbar! Nicht er war dabei, die Berliner Spieler- und Trainer-Legende Joachim Ziesche. Diesmal stand die dritte Generation der Eishockey-Dynastie im Aufgebot der Eisbären: Enkel Markus. „Natürlich hat er es schwer, mit der Familienbürde umzugehen. Ich bin stolz auf ihn. Und manchmal bin ich ärgerlich, weil ich sein größter Kritiker bin. Er hat das Problem, dass er mir nichts vormachen kann“, erzählt Joachim Ziesche. Der Opa feixt. ...weiter
Füchse verpassen Sensation
26.10.2005 | 15:34 Uhr von
Erst in der Verlängerung gab das Zweitliga-Schlusslicht Lausitzer Füchse das schon gewonnen geglaubte Spiel noch aus der Hand. Eisbären-Profi Richard Müller nutzte ein eigenes 5:3-Überzahlspiel und kanonierte nach zwei Minuten in der Verlängerung zum Gäste-Sieg ein. Allerdings entging der deutsche Meister bei seinem glücklichen Viertelfinal-Einzug nur knapp einer Blamage. „Schade, dass es nicht reichte. Aber wer sich in der entscheidenden Phase solche unnötigen Zeitstrafen einhandelte, braucht sich nicht zu wundern“, sagte Roland Herzig. Der Ex-Torhüter hatte als Trainer die Gastgeber zu den letzten beiden DDR-Meistertiteln geführt. Gleich zu Beginn hatten die Füchse-Fans für klare Verhältnisse gesorgt. „Der einzig wahre Rekordmeister grüßt den ewigen Zweiten“, stand auf einem riesigen Spruchband, das sich nahezu über eine gesamte Seite der Eishalle spannte. Damit spielten die Fans an auf die 25 DDR-Meistertitel der SG Dynamo Weißwasser, dem Vorgänger der Füchse. Eine Gänsehaut bekam Torsten Hanusch. „Obwohl nun schon 15 Jahre zwischen unseren letzten ...weiter
Berliner Mini-Eisbären laufen den Füchsen davon
26.10.2005 | 15:31 Uhr von
DEB-Pokal: Weißwasser verliert Ostduell gegen den Meister 3:4 n.V. Zehn Jahre nach dem letzten Sieg von Weißwasser gegen Berlin waren die Mini-Eisbären diesmal eine Nummer zu groß für die Lausitzer Füchse. In der Neuauflage des prestigeträchtigen Ostduells der früheren Dauerrivalen setzte sich der amtierende deutsche Meister auch ohne seine Stars mit 3:4 nach Verlängerung durch und zog vor 2750 Zuschauern in die dritte Runde des DEB-Pokals ein. Im 286. Pflichtspiel der früheren DDR-Oberligisten, die bis 1990 Woche für Woche in der kleinsten Liga der Welt gegeneinander gekämpft hatten, machten die in historischen Dynamo-Trikots spielenden Füchse trotz der Niederlage ihrem früheren Vereinsnamen alle Ehre. Die Mini-Eisbären waren zwar erwartungsgemäß in läuferischer Hinsicht die bessere Mannschaft. Diese Nachteile machten die Füchse aber mit unbändigem Kampfgeist wett und standen sogar kurz vor dem Sieg. Erst 13 Sekunden vor dem Ende kam Berlin zum 3:3-Ausgleich. In der Verlängerung nutzte dann Richard Mueller die Überzahl der Gäste zum entscheidenden Treffer zum 4:3-Endstand. ...weiter
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