Die Lausitzer Füchse unterliegen beim EC Bad Tölz am Sonntag Abend mit 5:2 (0:1,0:0,5:1) Die Tore für die Lausitzer Füchse erzielten Warren und Kempf. Das Spiel begannen die Füchse recht erfolgversprechend, konnte ihre Führung immerhin über zwei Drittel behaupten. Warum dann der katastrophale Einbruch folgte und man in einem Drittel fünf Gegentore kassieren kann wissen wir hier nicht.
Ausführlichere Infos gibts morgen, damit nicht heute noch Worte fallen, die nicht fallen sollten. Gute Nacht!
Lausitzer Füchse heute zu Gast in Bad Tölz
16.10.2005 | 09:53 Uhr von
Ab 19:00 Uhr müssen die Füchse heute bei den Tölzer Löwen zum zweiten Kellerduell ran. Die Oberbayern liegen derzeit mit 8 Punkten auf dem 12. Tabellenplatz. Nach dem kleinen Lichtblick vom Freitag (1 Punkt gegen München), gilt es für die Füchse heute konzentriert über 60 Minuten auf dem Eis zu stehen. Am Freitag unterlagen die Tölzer Buam in Landshut mit 4:2. Im Tor der Löwen steht in dieser Saison nicht mehr Patrick Couture (wechselte nach Essen, ist aber derzeit verletzt), sondern Mark Cavallin, der letzte Saison noch für die Eisbären in Regensburg hinter der Bande stand. Löwen-Coach Axel Kammerer versucht in dieser Saison über eine offensive Spielweise die Löwen zum Erfolg zu führen. Beste Scorer der Löwen sind derzeit Jeff Hoad und Rod Stevens.
Im Team der Füchse fehlt heute mit Sicherheit Jörg Pohling wegen seiner Rippenprellung und auch der Einsatz von Andre Koalick ist äußerst fraglich. Den Vorzug im Tor dürfte heute Abend wieder Sebastian Elwing erhalten.
Die heutige Partie leitet HSR Thomas Frenzel (Zweibrücker EG). Ihm werden die Linesmen Martin Ledermann (Bad Wörishofen) und Stefan Bertele (ESV Kaufbeuren) assistieren.
Wir sind ab 18:00 mit dem Ticker im Geschehen des heutigen Spieltages dabei.
Der 9. Spieltag bringt den 2. Punkt .......
15.10.2005 | 16:57 Uhr von
1653 Zuschauer waren gestern zum so genannten „Kellerduell“ in den Fuchsbau gekommen. Was sie sahen war ein torreiches Spiel – mit Spannung bis zum (bitteren) Ende: die Hausherren unterlagen dem EHC München mit 5:6 n.P. (2:2,1:3,2:0,0:1).
Im Tor der Füchse bekam Ronny Glaser gestern den Vorzug vor Sebastian Elwing, im Tor der Bayern stand Leonhard Wild. Es fehlten Andre Koalick (Hand) und Jörg Pohling (Rippenprellung). Sein Comeback hingegen gab Benjamin Wildgruber.
Engagiert starteten die Blau-Gelben in die Partie gegen den vermeintlich schlagbaren Gegner. Doch auch die Bayern steckten nicht auf, schließlich wollten sie ihrerseits ihr bis dato mageres Punktekonto aufbessern.
Die erste Strafe ging in der 5. min gegen die Bayern nach einer Schwalbe von Schadewaldt. Daryl Andrews hatte im Powerplay die beste Einschussmöglichkeit und machte in der 6. min das 1:0. Ganze vierunddreißig Sekunden das ganze rumgedreht, Wikström auf der Bank und der Ausgleich für München durch Jann, das Ding hätte Glaser verhindern können. Drei Minuten später – Wartenberg brummt eine Strafe wegen Haken ab – nutzten die Münchener erneut ihre Überzahl und gehen durch Zeller in Führung. Keine Schuld trifft dabei den Füchse-Goalie, denn der Schuss kam von der blauen Linie und wurde abgefälscht. Die kommenden zehn Spielminuten schenken sich beide Teams nichts, wobei die Füchse mit dem Druck der Bayern zunehmenden ihre Schwierigkeiten hatten. Chancen wurden beidseitig vertan, beide Goalies wurden mehrfach geprüft. In der 17. min dann endlich die Erlösung für die Füchse. Auf Vorlage von Wikström konnte Martin Sekera im Nachschuss den Ausgleich erzielen. Mit dem Stand von 2:2 ging es dann auch in die Pause. ...weiter
Geburtstagsgrüße
15.10.2005 | 14:50 Uhr von
Unsere Glückwünsche gehen heute an HP-Gründungsmitglied David Hanko, der heute seinen 33. Ehrentag begeht. Das Team von www.es-weisswasser.de wünscht Dir alles Gute, viel Gesundheit und alles was du Dir selber wünschst und uns auch wünschen würdest. Feier schön, wir heben uns den Durst bis Freitag auf!^^
Füchse erwarten Tabellennachbarn München
13.10.2005 | 12:27 Uhr von
Am Freitag erwarten die Lausitzer Füchse im Kellerduell den Tabellnnachbarn, den EHC München zu Gast im Fuchsbau. Die Bayern haben als Aufsteiger aus der Oberliga auch nur einen geringfügig besseren Saisonstart hingelegt als die Füchse mit bisher drei Zählern auf dem Konto. Personelle Konsequenzen gab es auch schon in München:Der EHC hat sich mit sofortiger Wirkung vom kanadischen Center Kris Goodjohn getrennt. Die Leistungen des 28jährigen erfüllten keineswegs die in ihn gesetzten Erwartungen. Letztes Wochenende feierten die Bayern ihren ersten Sieg- auswärts bezwangen sie die schwachen Grizzly Adams aus Wolfsburg mit 2:1 nach Penalty. Verletzt bzw. gesperrt fehlen werden aber der allseitsbekannte Bronilla bzw. Neuzugang Carlson. Bester Scorer der Münchener ist derzeit T. J. Guidarelli mit sechs erzielten Toren. Ansonsten übte man sich in München in gemeinsamem Schulterschluß. Coach Gary Prior sieht die größten Probleme in den körperlichen Defiziten seines Teams und in der schwächelnden Defensive.
Besonders gespannt sein darf man natürlich, wie sich die Füchse erstmals unter ihrem neuen Coach Fred Carroll präsentieren werden. Großartige Veränderung in der Reihenformation wollte der Deutsch-Kanadier nach eigenem Bekunden nicht vornehmen. Ausfallen wird auf jeden Fall Jörg Pohling (Rippenprellung). Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Andre Koalick (Prellung Hand) und Dirk Rohrbach (Knieprobs). Benjamin Wildgruber hingegen steht möglicherweise schon vor seinem Comeback. Der Einsatz der drei letztgenannten wird sich kurzfristig entscheiden.
Das Spiel steht unter der Aufsicht von HSR Reik van Gameren (Fass Berlin), ihm werden die Linesmen Daniel Ratz (Wedemark) und Gregor Sochiera (Kassel) assistieren. ...weiter
Letzte Chance für ein Dynamo Trikot
12.10.2005 | 20:28 Uhr von
Bestellungen nur noch bis Freitag möglich/ Versteigerung beginnt heute Abend
Füchse Fans die sich ein Dynamo-Retro-Trikot kaufen möchten müssen sich beeilen. Nur noch bis Freitag werden Bestellungen entgegengenommen. Dies geht entweder über das Internet unter www.go-iceshop.de oder den Fanshop in der Eishalle. Der Preis beträgt 70 Euro. Die Trikots sind eine Nachbildung aus dem Meistersaison 1988/89.
In diesen Jerseys bestreiten die Füchse auch ihr Pokalspiel gegen die Eisbären Berlin (25.10 um 19.30 Uhr). Diese Originalspielertrikots werden ab heute Abend über das Internetauktionshaus „ebay“ angeboten. Als erstes kommen die Jerseys von Sebastian Elwing, Mats Lindmark, Richard Rochefort und Lars Müller unter den Hammer. Die Versteigerungen laufen jeweils drei Tage. Auf jedem Trikot wird zudem die gesamte Mannschaft unterschreiben. Die Übergabe an die Höchstbietenden erfolgt am 30. Oktober nach dem Sachsenderby gegen Dresden.
Pressemitteilung Lausitzer Füchse
Kanadischer Trainer soll die Wende bringen
12.10.2005 | 08:01 Uhr von
Frederick Carroll hat nach dem ersten Training einen guten Eindruck und glaubt an die Play-Offs.
Nun ist es amtlich: Der Deutsch-Kanadier Frederick Carroll ist neuer Trainer der Lausitzer Füchse. Gestern wurde er der Mannschaft vorgestellt und auf einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit präsentiert.
Der 42-jährige Carroll ist in Bell Island (Neufundland) geboren und spielte seit 1986 in Deutschland Eishockey, die ersten Jahre in der 2. Bundesliga, unter anderem in Bad Nauheim und Wolfsburg. Später verdiente er in der Oberliga sein Geld. Seine Trainerlaufbahn begann er vor fünf Jahren als Nachwuchs-Coach bei den Hannover Indians, seiner letzten Station als Spieler. Nach einem missglückten Trainereinstieg in Selb (Entlassung nach wenigen Wochen) tauchte er als Spielertrainer in Leipzig auf, spielte damals auch im Nieskyer Waldstadion gegen die Tornados. ...weiter
Fred Carroll - einer wie Klinsmann
12.10.2005 | 07:57 Uhr von
Er ist da. Gestern präsentierte René Reinert, Manager der Lausitzer Eishockeyprofis, Fred Carroll, den Nachfolger von Horymir Sekera. Die Verpflichtung des 42-jährigen Kanadiers ging superschnell: "Am Sonnabend bekam ich einen Anruf von Bill Lochead, dem Agenten von Fred Carroll. Er signalisierte Freds Interesse am Trainerjob bei uns. Kurz später waren wir uns einig." Die Eile war geboten: "Ich habe schon 14 Tage den italienischen Erstligisten Bruneck gecoacht, aber dort noch keinen Vertrag bekommen. Plötzlich lag mir die Offerte aus Weißwasser vor. Da konnte ich nicht mehr Nein sagen, zumal meine Familie in Deutschland lebt", erzählt Frederick Carroll, der die Füchse in die Erfolgsspur zurückführen soll.
Von 1986 an spielte der Kanadier in Deutschland Eishockey. Trainerstationen waren bisher Selb, Leipzig und zuletzt zwei Jahre Neuwied. René Reinert verglich den neuen Oberfuchs mit Jürgen Klinsmann: "Er ist ein Vertreter der neuen Generation von Trainern." Gemeint ist damit folgendes: "Ich lasse den Spielern alle Freiheiten, kreativ zu sein. Der Sport muss freudbetont sein, sich nicht im starren Vorgeben von Laufwegen erschöpfen", erklärt Carroll. Zu seinem neuen Team meint er nach der ersten Trainingseinheit: "Körperlich scheint die Mannschaft fit. Zu arbeiten haben wir jetzt am Nervenkostüm."
Frederick Carroll soll Weißwasser retten
Ein Kanadier soll die Lausitzer Füchse wieder bissig machen: Frederick Carroll ist vorerst bis zum Ende der Saison neuer Cheftrainer beim Zweitligisten aus Weißwasser. Gestern gab EHC-Geschäftsführer René Reinert die kurzfristige Verpflichtung des 42-Jährigen bekannt, der damit die Nachfolge des vor einer Woche beurlaubten Horymir Sekera antritt. Der bisherige Interimscoach Torsten Hanusch soll Carroll als Co-Trainer zur Seite stehen.
Bereits am Vormittag hatte der Kanadier, der seit 1986 in Deutschland aktiv ist, das Training der Lausitzer Kufencracks geleitet. «Mein erster Eindruck von der Mannschaft ist positiv» , berichtete er. Die Spieler seien fit, nur mangele es ihnen nach der Negativserie an Selbstvertrauen. So sieht sich der neue Trainer-Fuchs zunächst als Psychologe: «Ich will versuchen, die Blockade in den Köpfen zu lösen und die Spielfreude zurückzubringen.» ...weiter
Auf der heutigen Pressekonferenz wurde offiziell bestätigt das Frederick Carroll neuer Trainer der Lausitzer Füchse ist. Er unterschrieb am Samstagabend einen bis zum Saisonende geltenden Vertrag.
Carroll kam auf Empfehlung eines Spielerberaters, mit dem die Füchse bereits in der Vergangenheit eng zusammengearbeitet haben. Nach Aussage von Rene Reinert entsprach er genau dem Anforderungsprofil der Gesellschafter. Insgesamt lagen den Füchse knapp über 20 Bewerbungen für den Trainerposten vor. ...weiter