Die Eisarena
Der neue Fuchsbau
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Geschasster Sekera litt auf der Tribüne mit
11.10.2005 | 01:01 Uhr von
Der Schein der Roten Laterne im Eishockeyfuchsbau ist am Wochenende noch heller geworden. Erneut musste der EHC gegen Landshut (1:4) und in Regensburg (1:2) über zwei Niederlagen quittieren. Weder Trainerwechsel noch Umstellung in den Blöcken erbrachten Zählbares. Der Wille, endlich den Erfolg zu erzwingen, war in beiden Spielen spürbar. Doch die Verunsicherung innerhalb der Mannschaft ist nach inzwischen acht Niederlagen in Folge groß. Der in der Vorbereitung regelmäßig gelobte Sturm bringt nichts mehr zustande. Die Neuen Richard Rochefort, Morgan Warren und Lars Müller haben dabei bisher die in sie gesetzten Erwartungen erfüllt. Dafür blieben etablierte Cracks weit unter ihren Möglichkeiten. So sind Pavel Vait und Mats Lindmark als Verteidiger mit den Stürmern Dirk Rohrbach, Mattias Wikström und Michael Kreitl fast schon ein "Problemblock". ...weiter
Frederick Carroll neuer Füchse-Coach
10.10.2005 | 22:16 Uhr von Admin
Nach bisher noch unbestätigten Informationen wird Frederick Carroll Nachfolger des letzte Woche beurlaubten Füchse-Trainers Horymir Sekera. Der am 6.1.1963 in Bell Island (Neufundland) geborene Deutsch-Kanadier kann auf eine lange Spielerkarierre (Besonderheit: er konnte Verteidiger und Stürmer spielen!) in Deutschland zurückblicken, die ihn seit 1986 z.Bsp. nach Bad Nauheim und Wolfsburg führte. Seit 2000 ist Fred Carroll als Trainer aktiv. Zuerst im Nachwuchs der Hannover Indians, bevor es ihn in der Saison 2002/2003 in die Porzellanstadt Selb verschlug. Dort allerdings war ihm als Trainernovize noch kein Erfolg beschieden, Fred Carroll wurde nach schwachem Saisonstart entlassen. Kurz darauf heuerte er als Spielertrainer in Leipzig an, von dort wechselte er zu seiner bisher erfolgreichsten Trainerstation zum SC Mittelrhein-Neuwied. Dort bewies er in 2 Jahren, daß er mit geringen Finanzmitteln ein schlagkräftiges Team aufbauen und trainieren kann. Größter Erfolg war sicherlich die Viertelfinalteilnahme in den Oberliga-Play-Offs 2004/2005, in denen Neuwied mit einem durch Verletzungssorgen reduzierten Mini-Kader nur knapp gegen den späteren Insolvenzklub EHC Blue Lions Leipzig ausschied. Nachdem es mit dem Vorstand der "Bären" aber unterschiedliche Ansichten über die weitere Ausrichtung des Kaders gab, verlängerte Fred Carroll nach der Saison seinen Vertrag nicht mehr und wollte sich nach eigener Aussage neuen Herausforderungen stellen.
Teams des 42-jährigen Trainers waren bekannt dafür, mit einer klar strukturierten Taktik ihr Spiel aus einer sicheren Abwehr aufzubauen, um zum Torerfolg zu kommen. Desweiteren kann der Deutsch-Kanadier eine sehr klare Sprache finden, um das Team nach seinen Vorgaben spielen zu lassen. Dabei wird auch keine Rücksicht auf "Stars" genommen, die sich aber bei Erfüllung ihrer vom Trainer gestellten Aufgaben, bedingungslos auf seinen Rückhalt verlassen können.
Das Team von www.es-weisswasser.de wünscht Fred Carroll für die anstehenden Aufgaben viel Glück und den größtmöglichen Erfolg. Von seinen Arbeitsbedingungen konnte er sich heute im Laufe des Tages schon ein Bild verschaffen...

Bild: www.scm-neuwied.de

Spielerstats und teilweise Trainerlaufbahn von Fred Carroll >>hier<<
Gerüchteküche und Krankenstation
10.10.2005 | 18:20 Uhr von Admin
+++ Nach Informationen aus dem EHC-Umfeld, soll morgen (11.10.2005) im Laufe des Tages der neue Trainer vorgestellt werden +++ 11.10.2005, 13.00 Uhr Pressekonferenz +++ Heißeste Kandidaten sollen Fred Carroll (Ex-Neuwied) und Georg Kink sein +++ Carroll soll sich dem Vernehmen nach schon in WSW aufhalten +++ Koalicks Verletzung wahrscheinlich doch nicht so schwerwiegend +++ Kein Bruch, aber eine starke Prellung des Handgelenks diagnostiziert +++ Einsatz am Freitag noch unsicher +++
Wieder gekämpft und wieder verloren
09.10.2005 | 21:35 Uhr von
Die Füchse haben auch an diesem Wochenende keine Punkte geholt. Das heutige Spiel ging in Regensburg knapp mit 2:1 (1:0,1:1,0:0) verloren. Dabei konnten die Füchse das Spiel wieder über lange Zeit offen halten, nutzten ihre Chancen aber wiederum nicht. Dabei hatte Ronny Glaser im Tor der Füchse offensichtlich einen sehr guten Tag erwischt und konnte seinem Team den nötigen Rückhalt geben. Aber die offensive Abteilung der Füchse konnte die Scheibe nicht im Regensburger Tor unterbringen. Nach der frühen Führung durch Lippsett (7.min) erspielten sich die Füchse mehrere sogenannte 100prozentige Chancen die alle nichts Zählbares brachten. Lippsett erhöhte in der 26. Minute auf 2:0, nachdem Rochefort den Puck leichtfertig verloren hatte. Das Bittere dabei, die Füchse kassierten den zweiten Gegentreffer in eigener Überzahl. Richard Rochefort konnte in der 33. min bei 4-5-Unterzahl allerdings den Anschlusstreffer erzielen. Das setzte bei den Füchsen nochmals Kräfte frei, sie mühten sich aber vergeblich. Das letzte Quentchen Glück und Treffsicherheit fehlte eben doch. So genügte den auch nur mäßig agierenden Eisbären eben die zwei Tore durch Lippsett für einen Sieg.
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Der Aufwärtstrend bei den Füchsen war am Wochenende zu erkennen, aber am kommenden Wochenende müssen gegen München und Bad Tölz endlich Punkte her, so kann es ja nicht weiter gehen. Einzelheiten zum Spiel gibts im Liveticker zum nachlesen, weitere ausführliche Infos folgen.
Füchse gegen Regensburg
08.10.2005 | 23:09 Uhr von
Den Sonntagsausflug treten die Füchse in dieser Woche in Richtung Regensburg an. Eigentlich keine schlechte Adresse um Punkte einzuholen, das zeigt zumindest der Blick auf die Statistik. Drei der letzten vier Spiele in Regensburg konnten die Füchse gewinnen. Viele Emotionen kochten in der letzten Saison in der Donau-Arena hoch, wenn die Lausitzer mit ihren Fans zu Gast waren. So erinnert man sich noch an die spektakuläre Keilerei zwischen Sean Gagnon und Shawn Heaphy und deren Folgen und die Pressekonferenz, bei der es Horymir Sekera mit seiner stoischen Ruhe schaffte, dass Eisbären-Coach Kühnhackl wütend den Raum verließ.
Aber mittlerweile sind die Karten neu gemischt. Regensburg geht als Tabellendritter als klarer Favorit in dieses Spiel, hat aber die letzten beiden Spiele (5:4 n.V. gegen Essen und 2:5 gegen Wolfsburg) auch verloren. Das verwöhnte Publikum in der Donau-Arena will morgen einen Sieg sehen. Dabei muß der Eisbären-Coach morgen auf einen seiner wichtigsten Spieler verzichten, Martin Ancicka ist wegen einer Spieldauerstrafe am Sonntag gesperrt. Im Team der Füchse muß Torsten Hanusch morgen neben Benjamin Wildgruber (trägt mittlerweile keinen Gips mehr) auch auf Jörg Pohling verzichten, der sich Freitag eine schwere Rippenprellung zugezogen hat. Wir berichten morgen wieder im >> Live- und Ligenticker << von den Geschehnissen des 8. Spieltages.
Gekämpft und doch verloren
07.10.2005 | 23:33 Uhr von
Auch im siebenten Saisonspiel holten die Lausitzer Füchse keinen Punkt. Sie unterlagen vor heimischer Kulisse ggen die Cannibals aus Landshut mit 1:4 (0:1,1:2,0:1). Dabei hatten viele Fans auf eine Wende gehofft, nach den Geschehnissen der letzten Woche. Die Füchse liefen heute mit einer völlig veränderten Startformation auf. Sebastian Elwing stand heute wieder im Tor. Die erste Reihe bildeten Warren-Wikström-Kreitl-Lindmark-Bartlick. Im zweiten Block starteten Rochefort-Müller-Sekera-Andrews-Slavetinsky, im dritten Block waren es Rohrbach-Pohling-Kempf-Koalick-Wartenberg und die vierte Reihe wurde gebildet von Leyva-Mücke-Sekera-Andrews-Vait. Interims-Coach Torsten "Otto" Hanusch stand dabei erstmals hinter der Bande, sein beurlaubter Vorgänger hatte auf den Rängen gegenüber Platz genommen.
Die Füchse zeigten sich heute selbstbewußter und kämpferischer als zuletzt. Dennoch gingen die Cannibals in der 7. Spielminute durch Brandon Dietrich in Führung, was die Fans zu diesem Zeitpunkt noch nicht sonderlich beunruhigen mußte, denn die Füchse konnten in der Anfangsphase mit den Cannibals gut mithalten. Der erste Spielabschnitt gestaltete sich offen, beide Teams hatten die gleichen Spielanteile. In der 20. Minute wurde Mattias Wikström in eine kleine Meinungsverschiedenheit verwickelt, die Referee Hascher mit 2+10 Minuten ahndete, Wikkis Widersacher bekam hingegen nur 2 Strafminuten. In der ersten Drittelpause wurde Jörg Pohling ins Krankenhaus gebracht mit Verdacht auf eine Rippenfraktur. Wie lange er ausfallen wird ist derzeit nicht sicher.
Auch zu Beginn des zweiten Drittels mühten sich die Füchse redlich um endlich zum Torerfolg zu kommen, versiebten ihre Möglichkeiten aber reihenweise oder fanden in Landshuts Keeper Cinibulk ihren Meister. In der 30. Spielminute deutete sich dann aber schon eine Vorentscheidung an, als Geipel frei vor Elwing das 0:2 erzielte. Diesem Tor war ein katastrophaler Fehler der Füchse-Abwehr voraus gegangen, denn Mats Lindmark hatte seinen Kollegen Daryl Andrews mit zwei Cannibals-Stürmern mutterseelenallein gelassen. Die Spielentscheidung fiel in der 32. Minute durch Thomas Schinko zum 0:3. Die Füchse drängten weiterhin stark auf das Tor von Cinibulk und kamen in der 33. durch Sekera (Rochefort,Andrews) auch zum Torerfolg. Dabei blieb es aber. Im letzten Spielabschnitt zogen sich die Cannibals zurück und ließen die Füchse das Spiel bestimmen, die ihre Chancen wieder nicht nutzten. Die Cannibals agierten da wesentlich gescheiter und machten aus einer ihrer wenigen Möglichkeiten im letzten Drittel das 1:4.
Insgesamt hinterließen die Füchse heute bei den Zuschauern wohl einen besseren Eindruck als an den vorangegangenen Spieltagen, zufrieden sein kann man mit dem Ergebnis jedoch nicht, wie der Blick in die Tabelle zeigt. Viel Arbeit wartet auf Otto und die Jungs, denn am Sonntag in Regensburg wird die Sache nicht leichter. Dem heutigen Schiri, Herrn Hascher kann man zwar keine Spiel entscheidenen Fehler unterstellen, aber die ein oder andere seiner Entscheidungen darf man wohl heute schon mit einem Fragezeichen versehen.
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Vorbericht aus Landshuter Sicht
07.10.2005 | 10:50 Uhr von
Nach dem Schützenfest gegen Bremerhaven strotzen die Kannibalen vor Selbstvertrauen
Die Landshut Cannibals nehmen am Wochenende in der 2. Eishockey-Bundesliga ihren ersten "Sixpack" der neuen Saison ins Visier. Heute Abend (19:30 Uhr) gelten die Niederbayern beim aktuellen Schlusslicht Lausitzer Füchse ebenso als leichter Favorit wie zwei Tage später gegen die Freiburger Wölfe. Die Breisgauer geben am Sonntag um 18 Uhr ihre Visitenkarte am Gutenbergweg ab.
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Hanusch fordert heute harte Arbeit
07.10.2005 | 08:23 Uhr von DavidH.
Er ist der Rekordmann der Lausitzer Füchse. 590 Mal hat Torsten Hanusch als Profi das blau-gelbe Trikot des Traditionsvereins aus Weißwasser getragen. Doch sein wichtigstes Spiel bestreitet der 38-Jährige heute Abend als Interimscoach des Schlusslichts der 2.
Eishockey-Bundesliga gegen die Landshut Cannibals (19.30 Uhr). Nach dem katastrophalen Saisonstart mit sechs Niederlagen in sechs Spielen soll der Nachfolger des beurlaubten Cheftrainers Horymir Sekera endlich die Wende erzwingen. «Das Training in dieser Woche sah sehr gut aus. Jetzt müssen wir es im Spiel umsetzen» , beschreibt Hanusch die Ausgangsposition.

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Gegen Cannibals zum Erfolg verdammt
06.10.2005 | 22:54 Uhr von
Nach einer aufregenden Woche in Weißwasser erwarten die Lausitzer Füchse am Freitag um 19:30 Uhr den EV Landshut zu Gast im Fuchsbau.
Nach der Beurlaubung von Horymir Sekera am Montag steht die Mannschaft nun in der unbedingten Pflicht einen Sieg einzufahren, denn sonst könnte das heimische Publikum nachhaltig vergrault werden. Interims-Coach Torsten "Otto" Hanusch, trainierte in den vergangenen Tagen besonders den Spielaufbau, sowie die Überzahl-und Unterzahlsituationen. Es wird auch eine neue Aufstellung der Reihen geben, so wird morgen auch die vierte Reihe von Beginn an Eiszeit erhalten.
Die Erwartungshaltung der Fans ist sehr hoch, schliesslich kann man mit einem mageren Pünktchen und der roten Laterne nicht zufrieden sein.
Die Gäste belegen derzeit den 7. Tabellenplatz und verbuchen 9 Punkte auf ihrem Konto. Die Cracks von Erfolgscoach Danny Naud (zuletzt Bietigheim und Straubing), schlugen am vergangen Sonntag den REV Bremerhaven mit 10:1. Thomas Daffner und Conny Strömberg entpuppen sich dabei als die besten Scorer mit bisher 8 und 7 Zählern auf dem Konto. Verletzungsbedingte Ausfälle gibt es derzeit im Team der Cannibals nicht zu verzeichnen.
Das Spiel leitet Hauptschiedsrichter Alfred Hascher (Miesbach), assistiert von Ralph Bidoul (Sonthofen) und Michael Fischer (München). ...weiter
Dynamo Trikots können vorbestellt werden
06.10.2005 | 17:48 Uhr von Sven Schimanski
Jersey-Entwurf ist fertig/ Familie Warren hat Zuwachs/ Feiern auf Reinert-Ranch
Wie in der vergangenen Woche angekündigt werden die Lausitzer Füchse zum Pokalspiel gegen Berlin (25.10 um 19.30 Uhr) in Retro-Trikots auflaufen. Die Wahl fiel dabei auf das Meisters-Jersey aus der Saison 1988/89. Zwei Unterschiede gibt es aber zu damals. Zum einen ist ein Sponsorenbanner auf der Vorder- und Rückseite. Und zum anderen wird es einen Schnürkragen geben, um das Trikot noch etwas nostalgischer wirken zu lassen.

Fans können das Trikot ab sofort über den Füchse- Merchandisingpartner ice-shop vorbestellen (entweder im Fanshop in der Eishalle oder unter www.go-iceshop.de). Der Verkauf beginnt aber erst unmittelbar vor dem Pokalspiel, da die Herstellung noch etwas dauert. Kosten wird das Dynamo-Trikot 70 Euro.

Eine freudige Botschaft gab es heute Vormittag, Morgan Warren ist Vater geworden. Seine Frau brachte einen gesunden Jungen zur Welt.

Für alle Füchse-Fans gibt an diesem Wochenende ein besonderes Angebot der Reinert-Ranch Trebendorf. Dort findet das große Ranchfest statt. Mit der Eintrittskarte aus dem morgigen Spiel (19.30 Uhr gegen Landshut) erhalten Füchse-Fans entweder am Freitagabend freien Eintritt oder zahlen am Samstag statt vier Euro nur drei.

Pressemitteilung Lausitzer Füchse
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