Die Eisarena
Der neue Fuchsbau
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Füchse wechseln Spieluntergrund
30.05.2005 | 19:59 Uhr von
Am Sonntag, den 05.06.05 ab 13.00 Uhr sind die Füchse in fremden Gefilden unterwegs. Anlässlich der Königswarthaer Sportwoche wird es ab 13.00 Uhr Autogramme satt geben sowie ab 14.00 Uhr ein Fussballfreundschaftsspiel der Eishockeycracks gegen eine gemischte KSV-Auswahl. Über die Aufstellung der Füchse ist zur Zeit noch der Mantel des Schweigens gelegt, wir werden aber wieder investigativen Journalismus betreiben, um das Geheimnis bis Sonntag zu lüften. *g*
www.es-weisswasser.de wird natürlich vor Ort sein und für euch von diesem sportlichen Leckerbissen berichten.

Weitere Infos auf der Homepage des Königswarthaer SV

Ankündigungsplakat
Spendenbereitschaft für Füchse weiter ungebrochen
27.05.2005 | 16:10 Uhr von
Aktion“ Wir sind ein Team“ knackt 25.000 Euro Grenze
Knapp eine Woche nach Beginn der Spendenaktion zugunsten des Eissports Weißwasser ist die 25.000 Euro Marke erreicht. Rund 350 Fans und Firmen haben sich bisher beteiligt. Unterstützung erhalten die Füchse auch von Vereinen aus der Region. So hat das Hobby- Eishockeyteam der Blue Trucks Weißwasser 250 Euro überwiesen.
„Wir sind sehr froh über die bisherige große Resonanz auf unsere Spendenaktion. Jede Spende ist ein klares Bekenntnis zum Eissport Weißwasser und hilft uns nicht nur finanziell, sondern auch moralisch. Mit dem Erfolg der Spendenaktion zeigt sich deutlich, dass der Erhalt des Eissports vielen Menschen am Herzen liegt.“ so Füchse Geschäftsführer René Reinert. ...weiter
Vorsichtiger Optimismus
26.05.2005 | 22:53 Uhr von
Nach den jüngsten Entscheidungen des Stadtrates zum Eishockey-Modell gibts es wieder Hoffnung auf die Bundesliga.
Die Nachricht vom späten Mittwochabend aus dem geschlossenen Teil der Stadtratssitzung hatte sich schnell herumgesprochen: Die Stadt prüft eine Haushaltserweiterung um 150 000 Euro. Diese Summe soll zur Finanzierung des Eishallenbetriebes beigesteuert werden. ...weiter
Der Streit geht weiter
25.05.2005 | 21:53 Uhr von
Stadtrat verschiebt Entscheidung zum Eishockey-Modell auf den 13. Juni.
Die CDU-Fraktion im Weißwasseraner Stadtrat beantragte eine öffentliche Diskussion, ob die Stadt sich an den Kosten zur Betreibung der Eishalle beteiligen soll. Damit kam sie gegen die Vorlage der Stadtverwaltung nicht durch, die diesen Punkt hinter verschlossenen Türen verhandeln wollte.

Offensichtlich zeigten die Proteste der Fans Anfang der Woche und der politische Druck im Stadtrat jedoch Wirkung. Nach Informationen der Sächsischen Zeitung ist der Stadtrat bereit, sich mit 150 000 Euro an der Betreibung der Eishalle für die kommende Saison zu beteiligen. Er erwartet bis zum 13. Juni dazu die Zustimmung der Kommunalaufsicht des Landkreises und des Regierungspräsidiums in Dresden.

Bereits auf der jüngsten Kreistagssitzung informierte der SPD-Abgeordnete im Kreistag, Eberhard Behr, die Kreisräte über die äußerst zugespitzte Lage im Eishockey-Streit in Weißwasser. Eberhard Behr forderte den Kreistag auf, in dieser für den gesamten Kreis wichtigen Angelegenheit zu vermitteln. Die Kreisräte zeigten sich zunächst unentschlossen, weil sie eine Entscheidung des Stadtrates von Weißwasser nicht annullieren können. Gleichzeitig sind sie besorgt um die Zukunft des Nachwuchssportes in Weißwasser. Landrat Bernd Lange erklärte sich mit der Zustimmung der Kreisräte bereit, in dieser Angelegenheit zu vermitteln. Nicht nur für Weißwasser ist es wichtig, dass der Eishockeysport als Imageträger erhalten bleibt.
(Wolfgang Nagorske)

Quelle: Sächsische Zeitung Lokalteil WSW vom 26.05.05
Zitterpartie
25.05.2005 | 21:50 Uhr von
Die Entscheidung des Weißwasseraner Stadtrates von gestern Abend, die Zustimmung zum Eishockey-Modell auch vom Votum des Landkreises und des Regierungspräsidiums abhängig zu machen, ist keine schlechte Lösung.

Sie bedeutet keinesfalls das Ende der über 70-jährigen Eishockeytradition in der Stadt und der Region. Sie signalisiert eher den Beginn eines Umdenkens in einer für die Stadt nicht einfachen Frage. Dass die auf Haushaltssicherung getrimmten Abgeordneten Rückendeckung ihrer Aufsichtsbehörden erwarten, ist ihr gutes Recht. Auf jeden Fall ist Bewegung in die erstarrten Fronten gekommen. Landrat Bernd Lange hat bereits im Kreistag eindeutig gesagt, dass Weißwasser und der Eishockeyverein auf ihn rechnen können. Diese Brücke hat er auch bereits mehrmals Oberbürgermeister Hartwig Rauh angeboten. Rauh sollte über seinen Schatten springen und sich als wahrer Fan der Füchse zeigen. Die Zeit drängt. Es bleibt eine Zitterpartie.
(Wolfgang Nagorske)

Quelle: Sächsische Zeitung Lokalteil WSW vom 26.05.05
Rau(h)e Sitten gegen die Lausitzer Füchse
25.05.2005 | 07:21 Uhr von
Verschuldete Stadt Weißwasser entscheidet heute, ob sie sich traditionsreichen Eissport noch leisten kann
Sieg für die Lausitzer Füchse« Niederlage für den Eissport in der Region» Oder Spielwiederholung in vier Wochen an gleicher Stelle« Die Stadträte von Weißwasser beraten bei ihrer Sitzung heute ab 16 Uhr in der Stadtbibliothek darüber, ob der überlebenswichtige öffentliche Zuschuss für die Bewirtschaftung des Eishallen-Komplexes wie geplant von jährlich 460 000 Euro auf null zurückgefahren wird. Das jedenfalls ist die unmissverständliche Forderung von Oberbürgermeister Hartwig Rauh (parteilos). Die Kernfrage lautet also: Kann und will sich die Stadt angesichts einer Verschuldung von knapp 20 Millionen Euro das traditionsreiche Eishockey noch leisten oder setzt sie ihre knapp bemessenen freiwilligen Mittel für andere Zwecke ein» . ...weiter
Ohne Zuschuss stirbt das Eishockey
24.05.2005 | 21:55 Uhr von
Heute im Stadtrat wird die CDU-Fraktion Geld für die Eishallenbetreibung beantragen. Die SZ sprach mit Bernhard Waldau.

Haben die Ereignisse der letzten Tage, die Spendenaktion der Füchse oder der Protestmarsch der Fans am Montag dazu geführt, dass die CDU-Fraktion jetzt einen Zuschuss für die Betreibung der Eissporthalle fordert?

Nein, das hat etwas damit zu tun, dass der Betreibervertrag heute auf der Tagesordnung steht und wir einen Beschluss nur fassen können, wenn die Finanzierung geklärt ist. Aus unserer Sicht ist es aussichtslos, einen Betreiber mit einem Zuschussbetrag Null zu finden. Ohne Zuschuss stirbt das Eishockey in Weißwasser. Das haben wir übrigens schon immer so gesagt. Deshalb werden wir über einen angemessenen finanziellen Beitrag der Stadt reden müssen. ...weiter
Presseschau zur Fandemo
24.05.2005 | 20:41 Uhr von
Statt eines eigenen Berichtes werden wir euch heute einfach nur die Pressekommentare zur Demo anbieten. Aus diesen Publikationen kann man sich dann seine eigenen Schlüsse ziehen, wer sich wie positioniert hat... ...weiter
Danksagung an die Teilnehmer der Fandemonstration
24.05.2005 | 20:25 Uhr von
Zuvorderst ein Riesen-Dankeschön an alle, die es möglich gemacht haben, dass diese Demonstration ein solcher Erfolg wurde. Ein Dankeschön geht an die Fans, die aus allen Himmelsrichtungen herbeiströmten, um ihren Willen kund zu tun und dies friedlich und farbenfroh. Ein fettes Danke auch an die Blue-Sons, die mit ihrem Spruchband den Nerv der Massen trafen und lautstark dafür sorgten, dass wir in WSW sehr gut vernommen worden. Ein Dankeschön geht auch an die Sicherheitsfirma Pelk, die den Demonstrationszug und den Marktplatz professionell absicherten sowie an Radio WSW für die kostenlose Bereitstellung der Beschallungstechnik. Desweiteren auch ein Kompliment an die Stadtverwaltung WSW, das Ordnungswesen des Landratsamtes des NOL-Kreises & die Polizei, die das Genehmigungsverfahren der Demo sehr aufgeschlossen begleiteten und auch zu dem Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Dank auch den Fraktionen des Stadtrates und dem OB, dass sie sich auf dem Marktplatz, der sicher nicht gerade bequemen Aufgabe gestellt haben, ihren Standpunkt uns gegenüber darzulegen. Und der letzte Dank, aber auch der herzlichste, geht an Frau Helma Orosz, die sich mit ihrer couragierten Rede unserer Sache annahm und auch weiterhin für den Eissport kämpfen wird. Und immer dran denken: Füchse geben niemals auf!!!
Rettender Strohhalm für Eissport
24.05.2005 | 20:10 Uhr von
Der Energiekonzern Vattenfall ist möglicherweise der Retter für den in einer tiefen Finanzkrise steckenden Eissport in Weißwasser. Oberbürgermeister Hartwig Rauh will aus der Vattenfall-Zentrale ermutigende Signale empfangen haben. Offenbar erwägt der Konzern eine Beteiligung an den Betriebskosten für die Eishalle. Rauh will voraussichtlich übernächste Woche Gespräche in der Cottbuser Vattenfall-Zentrale führen. Ein Konzernsprecher bestätigte LAUSITZ107PUNKT6: Man sei im Gespräch.

Originalton OB Rauh auf Lausitz 107,6

Quelle: Radio Lausitz 107,6
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So. 29.03.26
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1. Krefeld Pinguine 114
2. Kassel Huskies 106
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5. SC Bietigheim St 89
6. EV Regensburg 81
7. Lausitzer Füchse 79
8. EV Landshut 76
9. Düsseldorfer EG 74
10. Eispiraten Crimm 68
11. EHC Freiburg 61
12. Blue Devils Weid 57
13. EC Bad Nauheim 55
14. ESV Kaufbeuren 44
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