Die Eisarena
Der neue Fuchsbau
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Klatsche in Schwenningen
27.02.2005 | 21:09 Uhr von
Anders kann man wohl den Ausgang des heutigen Spiels in Schwenningen kaum bezeichnen. Die Füchse kamen heute mit einem 9:3 (4:1,3:1,2:1) unter die Räder. An der Abwesenheit der fehlenden Lindmark, Linke und Bartell ist die Niederlage wohl kaum fest zu machen. Auch dem heute nicht so souverän agierenden Sebastian Elwing kann man das Debakel nich anhängen. Im ersten Drittel war eine Abwehr der Füchse nicht zu erkennen, im zweiten Drittel war sie wohl vorübergehend anwesend um sich im letzten Abschnitt wieder völlig aus dem Geschehen zurück zu ziehen. Die Tore für die Füchse erzielten Pohling, Sekera und Wikström. Für die Wild Wings trafen Junker, Grabein, Storey, Schreiber (2), McNeil, Gauß, Bergen und Wildgruber. Viel zu sagen gibts zum Spiel wohl vorerst nicht, das Ergebnis spricht da eine eindeutige Sprache. Da Bietigheim heute in Essen nicht gewonnen hat haben wir noch einmal Glück gehabt und das wohl unvermeidliche herausrutschen aus den Play-Off Rängen ist zunächst verschoben. Aber wir haben ja mit Regensburg und Duisburg am kommenden Wochenende noch zwei Highlights vor uns. Allen mitgereisten Füchsefans und den Spielern dennoch eine gute Heimreise.
Füchse in Schwenningen
27.02.2005 | 12:02 Uhr von
Die Lausitzer Füchse treten heute beim Tabellenvierten dem ERC Schwenningen an. Die Wild Wings verloren am Freitag in Bremerhaven, stehen aber relativ sicher auf dem vierten Platz und werden auch heute gegen die Füchse auf alle Fälle ihr Play-off-Heimrecht verteidigen wollen. Die beiden Heimspiele gegen den SERC konnten die Füchse für sich entscheiden, das erste Auswärtsspiel ging knapp an die Wild Wings mit 4:3. In dieser umstrittenen Partie hatte sich damals in der 16. min den HSR Trainer verletzt und die beiden Linesmen führten die Partie mehr recht als schlecht alleine zu Ende. Die Füchse hatten nach dem zweiten Drittel 4:1 zurück gelegen, die Aufholjagd im letzten Drittel reichte dann aber nur noch zum 4:3 Endstand. Die heutige Partie leitet HSR Deibler.
Wir berichten ab 17:00 Uhr im Liveticker von allen Spielen der Liga und ab 18:30 vom Spiel der Füchse.
Presseschau: Straubinger Tagblatt vom 26.02.05
26.02.2005 | 18:14 Uhr von
Der Back-up-Goalie zeigt sich fürs Derby am Sonntag gerüstet
Gegenfurtner bewahrt nach Patzer kühlen Kopf und rettet Zusatzpunkt
Straubing gewinnt bei den Lausitzer Füchsen mit 3:2 nach Penaltyschießen

Die Schwarzseher hatten Hochkonjunktur. Straubing ohne sechs Stammspieler (Bales, Elfring, Mann, Dunham, Wilhelm, Seyller) und dann noch mit einem unerfahrenen Back-up-Goalie - das ließ wenig Gutes hoffen gegen ein Team, das mit Macht um einen Platz in den Top acht kämpft. Doch die Pessimisten wurden eines besseren belehrt. Straubing absolvierte mit dem 3:2-Sieg nach Penaltyschießen bei den Lausitzer Füchsen eine erfolgreiche Generalprobe fürs Derby am Sonntag. Und Torhüter Andi Gegenfurtner, der den Zusatzpunkt festhielt, durfte sich über die Ehrung als Straubinger Spieler des Abends freuen. ...weiter
Nur ein Punkt – jetzt wird´s eng
26.02.2005 | 01:23 Uhr von
Ein Null-Punkte-Wochenende können sich die Lausitzer Füchse nicht leisten, sonst wird es mit den Playoffs noch viel enger. Also hieß es, auch gegen den Spitzenreiter aus Straubing zu Hause zu punkten, bevor es zur schweren Auswärtsaufgabe nach Schwenningen geht.

Die Zuschauer bekamen dann im ersten Drittel attraktives Eishockey geboten – mit Chancenvorteilen für die Füchse. Zwar scheiterte gleich in der ersten Minute Bill Trew allein vor dem cool bleibenden Sebastian Elwing, dann aber hatten Jörg Pohling, Pavel Vait (beide 4.), Markus Kempf (7.), Vadim Kulabuchov, der nach einem schönen Solo durch zwei Mann am Gästegoalie Gegenfurtner scheiterte (8.), genügend Möglichkeiten, um in Führung zu gehen. Die größte eröffnete sich den Füchsen allerdings, als sie ab der elften Minute für 105 Sekunden mit einer 5:3-Überzahl auf dem Eis standen. Daraus machten die Gastgeber aber viel zu wenig, schossen Andreas Gegenfurtner, die eigentliche Nummer zwei im Tor der Gäste (hinter dem Kanadier Mike Bales), so richtig warm. Dann rettete der ebenso starke Sebastian Elwing noch einmal gegen den allein vor ihm auftauchenden Travor Galant. Das 0:0 nach dem ersten Drittel war letztlich gerecht. ...weiter
Das große Zittern
26.02.2005 | 01:16 Uhr von
Noch fünf Partien müssen Weißwassers Eishockey-Füchse absolvieren, dann steht fest, wohin der weitere Weg führt. Müssen die Mannen um Coach Horymir Sekera nach überwiegend großartig gespielter Saison doch noch gegen den Abstieg kämpfen oder darf man nach Jahren wieder einmal Play-off-Luft schnuppern? Es darf gezittert werden, denn die letzten Partien lassen den Schluss zu, dass die Mannschaft einfach nur platt ist.

Das gilt besonders für die Paradereihe um Trainersohn Martin Sekera, die derzeit wirklich spielt, „wie Flasche leer (Giovanni Trappatoni)“. Das verwundert nicht, denn diese Formation hat die bisherige Saison fast immer am oberen Leistungslevel gespielt. Und irgendwann ist jeder Akku einmal leer. Vielleicht hätte Horymir Sekera während der gesamten Spielzeit auch anderen Spielern mehr Eiszeit geben sollen. Aber das ist nun alles Spekulation. ...weiter
Füchse holen einen Punkt gegen den Spitzenreiter
26.02.2005 | 00:06 Uhr von
Die Füchse unterlagen heute vor heimischer Kulisse dem Tabellenführer Straubing mit 2:3 n.P. (0:0,0:2,2:0,0:1). Dabei hatten die Gastgeber im ersten Drittel das Spiel praktisch in der Hand. In den ersten zehn Minuten entbrannte ein Dauerfeuer auf den Backup-Goalie der Tigers, Andreas Gegenfurther, doch der junge Keeper hielt seinen Kasten bravourös sauber. Chance um Chance vergaben die Füchse. Nach zehn Minuten hatten die Füchse eine 5:3-Überzahlsituation, die sie ungenutzt verstreichen liessen. Danach fanden die Tigers immer besser ins Spiel und prüften Elwing mehrfach. Das zweite Drittel ging klar an die Tigers, durch einen Doppelschlag von Trew (36.) und Batherson (37.) schien das Spiel entschieden. Die Füchse hatten dem von vielen Ausfällen gebeuteltem Team der Tigers nichts entgegen zu setzen. Im letzten Abschnitt bewiesen die Hausherren dennoch Moral und erkämpften sich durch Tore von Anneck (47.) und Bartlick (51.) den Ausgleich. Die folgende Verlängerung brachte kein Ergebnis und so ging es ins Penaltyschiessen. Der sechzehnte Versuch ging dann an die siegreichen Tigers. Sträflich ist es allerdings gewesen, wie regelrecht lässig einige Penaltyschützen der Füchse ans Werk gingen. Sean Gagnon brachte es beispielsweise nicht mal bis zum Abschuss. Der "Dicke" hatte heute in der ersten Reihe für Mats Lindmark gespielt, Oliver Freymark ersetzte Marcel Linke in der zweiten Reihe und machte seine Aufgabe recht ordentlich. Beste Spieler beider Teams wurden zu Recht die Goalies Elwing und Gegenfurther.
Auch wenn ein Punkt gegen den Tabellenführer ein unter anderen Umständen respektables Ergebnis sein mag, die Füchse hätten heute im ersten Drittel den Sieg klar machen können. Die zwei Punkte gehen verdient an Straubing. Da alle anderen Teams unserer Tabellengegend auch gewonnen haben, sagt ein Blick in die Tabelle wohl alles.

>> Bilder vom Spiel <<
>> Bericht und Stats <<
Presseschau: Straubinger Tagblatt vom 25.02.05
25.02.2005 | 07:14 Uhr von
Spitzenreiter ohne sechs in der Lausitz
Sperren, Verletzungen und Krankheiten dünnen den Kader der Straubinger aus

Viele Ausfälle bei den Tigers
Bales, Elfring, Dunham, Mann, Wilhelm, Seyller - das ist nicht die Aufstellung der Straubing Tigers für das heutige Gastspiel bei den Lausitzer Füchsen (Spielbeginn: 19.30 Uhr), sondern vielmehr die Ausfallliste.
Immerhin: Mit Blick auf das mit Spannung erwartete letzte Derby der Hauptrunde am Sonntag zu Hause gegen Regensburg ist Entspannung in Sicht.
Dunham und Mann kommen nach ihren Spieldauerstrafen und der daraus resultierenden Sperre ohnehin zurück und auch bei Thomas Wilhelm und Max Seyller sieht es mit einem Einsatz am Sonntag nicht schlecht aus. Wilhelm zog sich am vergangenen Sonntag bei einem Check des Tölzers Derek Mayer eine Gehirnerschütterung zu, bekam unter der Woche immer mehr Beschwerden und am Ende Trainingsverbot der Ärzte. Diese sind aber zuversichtlich, dass er am Sonntag aufs Eis zurückkehren kann. Bei Max Seyller hat der derzeit grassierende Grippe-Virus zugeschlagen, der Einsatz heute entscheidet sich erst am Morgen vor der Abfahrt, für Sonntag sollte es aber laut Trainer Dany Naud wieder gehen.
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Füchse: Keine Zeit für Experimente
25.02.2005 | 06:39 Uhr von
Weißwasser heute gegen Tabellenführer Straubing
Mit der heutigen Heimpartie gegen den Tabellenführer Straubing Tigers beginnt für die Lausitzer Füchse aus Weißwasser der Endspurt um den Einzug in die Play-offs. Sechs Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde in der 2.Bundesliga fordert Horymir Sekera als Coach des Tabellensiebten volle Konzentration von seinem Team. Er selbst nimmt sogar Abschied von lieb gewordenen Gewohnheiten. «Die Zeit des Experimentierens ist vorbei. Wir können jetzt keine personellen Risiken mehr eingehen, denn wir brauchen noch zwei Siege, um mindestens Platz acht zu erreichen» , betont Sekera vor den Duellen heute gegen Straubing (19.30 Uhr) und am Sonntag in Schwenningen (18.30 Uhr). ...weiter
Nun geht’s um die Wurst
24.02.2005 | 21:21 Uhr von
Am Freitag erwarten die Füchse den Tabellenführer, den EHC Straubing zu Gast im Fuchsbau. Die Tigers haben in dieser Spielzeit sehr deutlich demonstriert, wie stark sie sind. Von bisher 46 Spieltagen standen die Niederbayern 30 an der Tabellenspitze. Als im Oktober Kevin Gaudet seinen Trainerstuhl aus freien Stücken bei den Tigers sausen ließ, um in die DEL zu wechseln, kam Danny Naud (zuletzt Bietigheim) ins Stadion am Pulverturm und führte die Tiger genauso konsequent wie sein Vorgänger weiter. Einer der größten Garanten für den Erfolg der Tigers ist zweifelsohne der kanadische Goalie Mike Bales. Selbiger welcher sich seit einer Woche mit einer Leistenverletzung plagt und deswegen wird morgen mit hoher Wahrscheinlichkeit sein back up Andi Gegenfuhrter in Weißwasser im Tor stehen. Derzeit ist auch der Ex-Landshut-Goalie Nolan McDonald als weitere Verstärkung für die Tigers im Gespräch. Morgen fehlen im Team der Tigers auch Stefan Mann und Jason Dunham, beide hatten sich letzten Sonntag in Bad Tölz eine Spieldauerstrafe eingefangen und sind deshalb gesperrt. Seit dem Spiel vor 2 Wochen in Duisburg fehlt auch weiterhin Calvin Elfring, der sich beim Blocken eines Schusses am Bein verletzte. Alles in allem fehlen damit den Tigers 4 wichtige Säulen des Teams, was die Aufgabe aber nicht leichter macht, da jetzt Leute von der Bank kommen, die es sich selbst und dem Trainer beweisen wollen.
Aber auch die Füchse gehen stark gehandicapt in dieses Spiel. Obwohl Robert Bartlick wieder ins Team zurückkehrt, ist die Defensive arg gebeutelt. Definitive Ausfälle sind Mats Lindmark (Grippe) und Marcel Linke (Fußprellung). Ihre Vertreter werden André Koalick und Oliver Freymark sein. Den Platz zwischen den Pfosten wird morgen ohne Zweifel wieder Sebastian Elwing einnehmen. Und für die Füchse kann es nur ein Motto geben: PUNKTEN.
In den drei bisherigen Spielen konnten die Füchse am 1.11. mit 4:2 in Straubing gewinnen, unterlagen aber am 26.11. 3:5 zu Hause und verloren am 14.01. auswärts 7:3.
Morgen pfeift HSR Oliver Kleiner aus Bremen. Er verhängte in bisher 12 Spielen 181x2min, 2x5 min, 5x10 min und 2x20 min, das macht im Schnitt 38,5 Strafminuten pro Spiel. Ihm werden die Linesmen Emanuel Pupello (Osterode) und Kai Schneider (Wolfsburg) zur Seite gestellt.
«Mama wäre stolz gewesen»
24.02.2005 | 07:53 Uhr von
Füchse-Keeper Sebastian Elwing über die Play-offs und die schwerste Zeit in seinem Leben
Sein großes Ziel sind die Play-offs in der 2. Eishockey-Bundesliga. Dafür muss Sebastian Elwing mit den Lausitzer Füchsen aus Weißwasser in den verbleibenden sechs Partien der Hauptrunde noch mindestens zweimal gewinnen. Für den jungen Torhüter des Aufsteigers wäre dieser Erfolg weit mehr als nur eine sportliche Bestätigung.
Nach dem 7:3-Auswärtssieg am Sonntag in Weiden war Sebastian Elwing sauer. Er war sogar sehr sauer. Weißwasser führte 4:0, zwei Drittel lang hatte der Keeper ganz stark gehalten – und am Ende dann doch noch drei Gegentreffer kassiert. Er müsse sich für diese Gegentreffer nicht schämen, appellierte sein Trainer Horymir Sekera: «Das war dein Spiel, Sebastian. Du hast es für uns gewonnen.» ...weiter
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So. 29.03.26
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1. Krefeld Pinguine 114
2. Kassel Huskies 106
3. Star Bulls Rosen 97
4. Ravensburg Tower 91
5. SC Bietigheim St 89
6. EV Regensburg 81
7. Lausitzer Füchse 79
8. EV Landshut 76
9. Düsseldorfer EG 74
10. Eispiraten Crimm 68
11. EHC Freiburg 61
12. Blue Devils Weid 57
13. EC Bad Nauheim 55
14. ESV Kaufbeuren 44
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