200 Treffer und ein blaues Auge
Trotz Jubiläum muss Vadim Kulabuchov um den Stammplatz kämpfen
Neuneinhalb Jahre nach dem ersten Spiel für die Lausitzer Füchse erlebte Routinier Vadim Kulabuchov den vielleicht emotionalsten Augenblick seiner langen Karriere in Weißwasser. Beim 4:1-Heimsieg am Sonntag gegen die Wölfe Freiburg erzielte der Ukrainer sein 200. Tor im blau-gelben Trikot der Füchse. Nach Spielende feierten ihn die Fans minutenlang mit «Vadim, Vadim» -Sprechchören.
«Diese Begeisterung ist Wahnsinn. 200 Tore für eine Mannschaft zu erzielen, ist eine große Ehre für jeden Stürmer. Außerdem haben wir gewonnen. Deshalb bin ich sehr glücklich» , erklärte Kulabuchov. Seit September 1995 geht der 35-jährigen Stürmer für die Füchse auf Tore jagd, die lediglich für kurze Zeit wegen eines Gastspiels in Bayreuth unterbrochen war. ...weiter
Weißwasser besiegt Freiburg 4:1 und beendet Negativserie
Mit einem enorm wichtigen Heimsieg haben die Lausitzer Füchse ihre Negativserie beendet und gleichzeitig den sechsten Tabellenplatz in der 2. Eishockey- Bundesliga verteidigt. Nach drei Niederlagen in Folge besiegte der Aufsteiger gestern die Freiburger Wölfe 4:1. Den Grundstein für den Erfolg legte vor 1883 Zuschauern wieder einmal die erste Reihe, die insgesamt drei Treffer beisteuerte.
Das Erfolgsrezept der Füchse: Erste Reihe gut, dann ist (fast) die ganze Mannschaft gut. «Wenn wir alle fünf Spieler dieser Reihe zur Verfügung hatten, waren wir meistens stark. Fiel einer aus, hatten wir oft Probleme» , betonte Trainer Horymir Sekera. Zuletzt musste Topverteidiger Mats Lindmark drei Wochen lang wegen einer schmerzhaften Prellung im Brustbereich pausieren. An diesem Wochenende meldete er sich zurück – und prompt fanden die Lausitzer in die Erfolgsspur. ...weiter
Füchsen gelingt Befreiungsschlag
30.01.2005 | 19:35 Uhr von
Mit einem 4:1 (2:1,1:0,1:0) Heimerfolg gegen die Wölfe aus Freiburg, konnten die Lausitzer Füchse ein lang erhofftes Erfolgserlebnis im Kampf um die Play Off Qualifikation feiern. Die Tore zum letztendlich sicheren Sieg erzielten Martin Sekera, Kapitän Mattias Wikström (2x) sowie Altstar Vadim Kulabuchov. Den zwischenzeitlichen Anschlußtreffer zum 2:1 konnte Petr Mares für die Gäste aus dem Breisgau erzielen. Vadim Kulabuchov wurde nach dem Spiel von den knapp 1900 Zuschauern für sein 200. Pflichtspieltor im Trikot der Füchse gefeiert.
Am heutigen Sonntag treffen die Füchse auf die Wölfe aus Freiburg. Die Freiburger glänzten zuletzt mit 3 Siegen in Folge und rangieren derzeit mit 70 Punkten auf dem 4. Platz der Tabelle. Bei den Zusammentreffen der bisherigen Saison ging es stets knapp zu. So konnten am ersten Spieltag die Wölfe mit 3:2 knapp gewinnen, während die Füchse am 14.Spieltag mit 5:3 die Oberhand behielten. Beim dritten Aufeinandertreffen konnten sich die Füchse erst im Penaltyschiessen mit 4:3 durchsetzten. Übrigens war dieses bisher das einzige Penaltyschiessen der Saison, welches der ESW für sich entscheiden konnte. Gefährlichster Spieler der Wölfe ist derzeit Aaron Fox, welcher 58 Scorerpunkte aufweisen kann und dabei 23 Tore erzielte, dicht gefolgt von Chris Lipsett mit 22 Toren. Verzichten müssen die Wölfe auf Vasicek, Hölscher und Zelenka. Bei den Füchsen steht weiterhin ein Fragezeichen hinter dem Einsatz von Sean Gagnon.
Hauptschiedsrichter des heutigen Spieles wird Herr Deibler sein, welcher von den Herren Fröschle und Sauer assistiert wird.
Füchse blamieren sich im Allgäu!
28.01.2005 | 21:56 Uhr von
Mit 3:4 (0:1,1:1,2:2) verloren die Lausitzer Füchse heute ihr Auswärtsspiel bei den Kaufbeuren Buron Jokers, die bis zum 39.Spieltag nur 6 Siege auf ihrer Habenseite verbuchen konnten. Das 1:0 im 1.Drittel für die Joker erzielte Kettemer, ein Nachwuchsspieler, der heute das 1.Profispiel seiner Laufbahn bestritt. Mit diesem Stand ging es in die 1.Drittelpause. Zu Beginn der 2.Periode dachten alle, dass die Füchse endlich Ernst machen und Geburtstagskind Wikström konnte in der 24.Minute sogar den Ausgleich erzielen. Auger konnte in der 35.Minute den Gastgebern aber wiederum zu einer Führung verhelfen, die sie in die Drittelpause mitnahmen. Hoffnung keimte im letzten Drittel wieder auf, als Altstar Vadim Kulabuchov nach 46 Minuten wiederum ausgleichen konnte. Die Freude über das Tor währte aber nur 69 Sekunden, denn Dietrich erzielte das 3:2 für die Hausherren. Mit dem 4:2 durch NHL-Crack Henry nach 51:51 war dann auch eine Vorentscheidung gefallen. Das 3:4 durch Füchse-Topscorer Sekera war 98 Sekunden vor dem Ende nur noch Ergebniskosmetik.
Positiv an diesem Abend war nur das Comeback von Lindmark, der aber durch den Ausfall von Gagnon alleine auf verlorenem Posten stand. Mit solchen Leistungen dürfte es noch ein ganz schwerer Weg zu den Play Offs werden. Jetzt stehen die Füchse am Sonntag wiederum unter großem Druck, um sich die geforderten 3 Wochenendpunkte zu Hause zu sichern.
Mats Lindmark ist zurück
Das Aufatmen im Fuchsbau ist spürbar: Mats Lindmark kehrt zurück ins Team! Der vor der Saison vom EV Landshut in die Lausitz gewechselte Schwede ist der Top-Verteidiger bei den Füchsen und einer der absoluten Leistungsträger. Zuletzt musste der 30-Jährige mit einer Schlüsselbeinprellung drei Wochen pausieren. Nun kann Coach Horymir Sekera den ersten Block wieder in der Erfolgsformation Lindmark/Bartlick/Sekera jun./Wikström/Rohrbach aufs Eis schicken und rechnet vor: "Wenn der Paradeblock komplett war, haben wir fast immer gewonnen. War diese Formation gesprengt, gab's meist Niederlagen". ...weiter
Heute feiert Mattias Wikström seinen 32. Geburtstag. Das Team von www.es-weisswasser.de wünscht Wikki alles Gute, weiterhin viel Erfolg im Trikot der Füchse, viel Gesundheit und heute ein besonderes Geschenk in Form eines Sieges in Kaufbeuren.
Der sympathische Schwede war vor der Saison von den Moskitos Essen in die Lausitz gewechselt und fühlt sich hier mit seiner Frau und der kleinen Tochter offensichtlich sehr wohl. Der Kapitän der Füchse hat sich zum Publikumsliebling entwickelt und fasziniert die Zuschauer immer wieder mit seiner unglaublichen Art, ein Spiel zu lesen und zu führen. Wikki sammelte bisher 46 Punkte (13 Tore und 33 Assists) für die Füchse und wir wünschen ihm und uns sehr, dass das auch in Zukunft so bleibt. HAPPY BIRTHDAY WIKKI!!!
Zu Gast beim Tabellenschlusslicht
27.01.2005 | 23:31 Uhr von
Am Freitag müssen die Füchse beim Tabellenschlusslicht Kaufbeuren antreten und treffen damit nach fünf Spieltagen erstmals wieder auf ein Team aus der unteren Tabellenhälfte, was natürlich nicht heißen soll, dass die Füchse ihre Aufgabe auf die leichte Schulter nehmen werden.
Das erste Spiel in Kaufbeuren gewannen die Füchse am 22.10. mit 2:4 und am 10.12. folgte ein 3:0-Heimsieg.
Sehnlichst zurück erwartet und morgen endlich wieder dabei ist Mats Lindmark. Der Schwede hatte zuletzt wegen einer Verletzung am Brustkorb drei Wochen gefehlt. Ein kleines Fragezeichen steht hingegen morgen noch hinter dem Einsatz von Sean Gagnon, der sich in dieser Woche mit einer hartnäckigen Grippe rumschlägt.
Die Partie wird von HSR Uwe van de Fenn aus Peiting geleitet. Van de Fenn wurde in der letzten Saison zum besten Referee der zweiten Liga gewählt. In bisher 15 Spielen verteilte er 232x2min, 1x5min,3x10min und 1x Spieldauer. Das macht im Schnitt 34,6 Strafminuten pro Spiel. Ihm werden die Linesmen Matthias Starke (Troisdorf) und Peter Morgenstern (Duisburg) assistieren. Wir werden morgen ab 19.30 Uhr wie gewohnt im Liveticker über alle Spiele der zweiten Liga berichten. Letzte Info: Mats Lindmark hat die Reise nach Kaufbeuren mit angetreten, dafür fehlt nu doch Sean Gagnon, der seine Grippe noch nich ganz überstanden hat.
Heute feiert Andre Mücke seinen 22. Geburtstag.
Das Team von www.es-weisswasser.de wünscht Andre alles erdenklich Gute, Gesundheit und auch weiterhin viele erfolgreiche Spiele im Trikot der Füchse.
Andre erzielte in dieser Saison in 38 Spielen 5 Tore und 6 Vorlagen und kommt damit auf 11 Scorerpunkte.
Wie heute auch schon in der Sächsischen Zeitung berichtet wird, ist Mats Lindmark am Wochenende wieder mit dabei. Er hatte in den letzten drei Wochen wegen einer schmerzhaften Verletzung im Brustkorb/Schulterbereich gefehlt. Am Training nimmt er bereits seit vergangener Woche teil. Mats wird vermutlich wieder in der ersten Reihe spielen, da Sean Gagnon sich derzeit mit einer Grippe rumplagt. Nach unseren Informationen hat er aber am Mittwochabend bereits wieder am Training teilgenommen und seinem Einsatz am Wochenende steht wahrscheinlich nichts im Wege, es ist allerdings auch nicht ausgeschlossen, dass er am Freitag noch pausiert. Mit der Rückkehr von Mats Lindmark kann hoffentlich die Lücke in der zweiten Verteidigung geschlossen werden, die Sean Gagnon dort hinterlassen hat, nachdem er in die erste Reihe aufgerückt war.
Richtigstellung: Entgegen der Meldung aus der heutigen SZ, organisiert die GmbH natürlich keinen Sonderzug zum Derby, sondern die bereits vermeldeten Busse. Die Nachfrage ist da bereits sehr hoch, es sind aber noch freie Plätze vorhanden. Die Teilnehmerzahl ist auf 150 begrenzt. Die Busse fahren 10.00 Uhr am Eisstadion los. Der Fahrpreis beträgt 15,00 € inklusive Eintrittskarte, Voranmeldungen in der Geschäftsstelle.