Versteigerung beginnt am Sonntag nach dem Sachsenderby
Die Weihnachtstrikots der Lausitzer Füchse können ab Sonntag ersteigert werden. Nach dem Sachsenderby gegen Crimmitschau kommt ein Teil der Trikots unter den Hammer. Die Versteigerung findet in der Fanzone (hinter Block E und F) statt. Alle Trikots der Weihnachtsedition sind mit der Unterschrift des jeweiligen Spielers versehen und absolute Unikate. Der zweite Teil der Shirt´s wird am 9. Januar nach dem Heimspiel gegen Weiden versteigert.
Pressemitteilung Lausitzer Füchse
Presseschau: Lausitzer Rundschau vom 30.12.04
30.12.2004 | 10:15 Uhr von
Füchse weiter auf Wolke fünf
Weißwasser hat Play-offs im Visier / Trainer Sekera verzichtet auf Neuverpflichtungen
Die Lausitzer Füchse reisen heute mit viel Selbstvertrauen zum Tabellenzehnten SC Bietigheim/Bissingen (20 Uhr). Denn mit dem 3:2-Heimsieg am Dienstag gegen Vizemeister Landshut Cannibals wahrte der Aufsteiger seine guten Chancen auf den Einzug in die Play-off-Runde und schwebt deshalb weiterhin auf Wolke fünf, sprich dem fünften Platz, durch die 2. Liga. Zudem stärkte Trainer Horymir Sekera seinen Spielern noch einmal den Rücken, indem er freiwillig auf Neuverpflichtungen verzichtet. ...weiter
Presseschau: Lausitzer Rundschau vom 30.12.04
30.12.2004 | 10:13 Uhr von
Dietze: «Wir brauchen eine neue Eishalle»
In sportlicher Hinsicht steuern die Lausitzer Füchse als Tabellenfünfter der 2. Liga weiterhin der Play-off-Runde entgegen. Auch in Sachen Hallenneubau in Weißwasser haben die Verantwortlichen klare Vorstellungen.
«Wir brauchen diese neue Halle, wenn wir hier in der Lausitz den Eishockeysport dauerhaft erhalten wollen» , bekräftigte Manager Klaus Dietze am Dienstag am Rande der Partie gegen die Lands hut Cannibals. Er machte noch einmal deutlich, dass die derzeitige Halle aufgrund ihres Alters keinesfalls den Anforderungen der Zukunft gerecht wird. «Die Betriebskosten sind einfach zu hoch, um die Halle unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten effizient betreiben zu können. Zudem gibt es nur begrenzte Möglichkeiten, diese Kosten wieder hereinzuholen, da zum Beispiel keine VIP-Logen zur Verfügung stehen» , betonte Dietze.
Dazu kommt, dass das Stadtparlament in Weißwasser kürzlich beschlossen hat, den jährlichen Zuschuss nur noch 2005 zu gewähren. Dann soll nach dem Willen der Kommune die Bewirtschaftung an die Füchse oder gegebenenfalls in private Hände übergeben werden. Dieses Modell könne laut Dietze aber nur eine Zwischenlösung sein. «Wir müssen jetzt alle Beteiligten aus Politik und Wirtschaft an einen Tisch bekommen, um ein tragfähiges Konzept für einen Neubau zu erarbeiten» , forderte der Manager.
Die Jacke und der Pullover liegen bereit. Der Wagen ist voll getankt. Seit gestern schon. Es ist eigentlich alles wie immer. Klaus Dietze hat sich vorbereitet für eine Auswärtsfahrt. Heute geht es nach Bietigheim. Nur seine Gedanken kreisen längst schon um den Sonntag, um das Sachsenderby der 2. Eishockey-Bundesliga. Seine Lausitzer Füchse empfangen den ETC Crimmitschau. „Das wird hoffentlich ein Fest“, meint der Geschäftsführer.
Die Wortwahl ist absichtlich vorsichtig. Es ist kein Spiel wie jedes andere. Die Füchse, die eigentlich als Aufsteiger und Überraschungsteam frei aufspielen könnten, stehen unter Druck. Ein Fluch liegt auf dem Fuchsbau. Ein Fluch, der sich immer dann ausbreitet, wenn sich der Besuch aus Westsachsen ankündigt. Noch nie gelang den Weißwasseranern ein Punktspielsieg vor heimischem Publikum gegen Crimmitschau. Selbst der 4:1-Erfolg in der Oberliga-Süd in der Saison 1997/98 wurde wenig später annulliert. 0:5 steht seitdem in den Ergebnislisten. Der Einsatz eines unberechtigten Spielers wurde den Füchsen zum Verhängnis. ...weiter
Presseschau: Sächsische Zeitung vom 30.12.04
30.12.2004 | 10:09 Uhr von
Mit neuer Halle sind Lausitzer Träume erlaubt
Wenn Ihnen vor einem Jahr jemand gesagt hätte, dass sie heute Manager eines Zweitbundesligisten sind, der auf einem Playoff-Platz steht, hätten Sie geantwortet,
dass das nicht gerade wahrscheinlich ist. Wir hatten damals sportlich in der Oberliga einige Schwierigkeiten. Aber im Sport ist eben vieles möglich. Jedenfalls können wir erstmals in den über fünf Jahren, in denen ich in Weißwasser bin, zu Weihnachten durchatmen, sowohl aus sportlicher als auch wirtschaftlicher Sicht. Und das ist eine Leistung, auf die wir stolz sein können. Andererseits haben wir sportlich ja auch noch nichts erreicht, sind aus der Oberliga erst am grünen Tisch wegen unserer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit aufgestiegen und auch der Playoff-Platz ist keineswegs sicher. ...weiter
Schwere Aufgabe in Bietigheim
29.12.2004 | 19:48 Uhr von
Eine schwere Aufgabe erwartet die Füchse am Donnerstag um 20.00 Uhr in der Ellental-Eisarena. Der 31. Spieltag ist auch gleichzeitig das dritte von vier Spielen innerhalb von acht Tagen. In den letzten beiden Partien gegen den REV und Landshut sammelten die Füchse schon vier Zähler und konnten den Abstand auf Platz 9 wieder auf 11 Zähler ausbauen.
Die Steelers unterlagen am Sonntag zu Hause gegen Straubing nach Penalty und gewannen am Dienstag in Bad Tölz. Mit insgesamt 39 Zählern rangieren die Steelers damit auf dem 10. Tabellenplatz. Derzeit fehlen ihnen sieben Punkte auf einen der begehrten Playoff-Plätze. Aufgrund dieser Situation wurde Uli Liebsch (nach der Entlassung von Danny Naud als Trainer aktiv) mit der Neuverpflichtung zweier hochkarätiger Spieler beauftragt. Als aktuellster Neuzugang wechselt Robert Brezina von den Augsburg Panthers heute zu den Steelers, im Idealfall ist er Donnerstag bereits spielberechtigt. Der 30jährige Tscheche hatte bereits in der letzten Saison im Ellental gespielt. Brezina dürfte dem etwas dezimierten Kader der Steelers entgegen kommen. Uli Liebsch muss morgen auf Terry Campbell und Robert Gratza verzichten.
Von solchen Sorgen bleibt Horymir Sekera derzeit verschont (*auf Holz klopft*) und kann seinen Kader nach belieben zusammenstellen. Da er in den letzten Spielen an der Formation seiner Reihen nichts geändert hat bzw. erst im Spielverlauf „umstrukturiert“ hat, werden wohl morgen die „bewährten“ Reihen auflaufen (32,11,71,83,22 – 18,13,29,15,88 – 28,80,23,44,3). Zuletzt hatten sich die beiden Goalies der Füchse im Tor abgewechselt und wenn man diesem Brauch auch morgen folgt, dann müsste Sebastian Elwing halten.
Das morgige Spiel leitet HSR Michael Deibler (Peiting), assistieren werden ihm die Linesmen Alexander Schmid (Wörishofen) und Hermann Holzmann (Buchloe).
Vertrag mit Daniel Bartell verlängert
29.12.2004 | 16:38 Uhr von
Stürmer bleibt bis Saisonende im Fuchsbau/ Test gegen Niesky
Die Lausitzer Füchse haben den Vertrag mit Daniel Bartell bis Saisonende verlängert. Die bisherige Vereinbarung mit dem Stürmer wäre am 31.12 ausgelaufen. Daniel Bartell hat in der bisherigen Saison in 24 Spielen 4 Tore und 5 Vorlagen erzielt.
Am kommenden Dienstag (4. Januar) findet im Nieskyer Eisstadion ein Freundschaftsspiel zwischen den Füchsen und den Tornados statt. Beginn ist um 18:30 Uhr.
Pressemitteilung Lausitzer Füchse
Das Team von www.es-weisswasser.de wünscht Daniel viel Erfolg im Dienst der Füchse. ...weiter
Wichtiger Sieg gegen Cannibals
28.12.2004 | 23:25 Uhr von
Die Lausitzer Füchse gewannen am heutigen Abend gegen den EV Landshut mit 3:2 (3:1,0:1,0:0). Vor ausverkaufter Halle gingen die Füchse durch einen Treffer von Dirk Rohrbach in der ersten Minute schnell in Führung, kassierten jedoch Postwendend durch Baumgartner in der 3. Minute den Ausgleich. Mattias Wikström war es in der 4. Minute vorbehalten die erneute Führung für die Füchse zu erzielen. Danach bestimmten die Füchse das Geschehen auf dem Eis. Jörg Pohling erzielte in der 11. Minute durch ein Unterzahltor den dritten Treffer für die Gastgeber. Im zweiten Drittel liessen die Füchse den Cannibals etwas mehr Raum und so konnten diese mehrmals gefährlich vor dem Tor von Ronny Glaser auftauchen. In der 36. Minute erzielte Hundhammer den Anschlusstreffer für den EVL. Dem war ein Fehler in der Abwehr der Füchse voraus gegangen, aber da Schiri Awizus bereits eine Strafe gegen die Lausitzer angezeigt hatte, hätte er eigentlich abpfeiffen müssen. Das Tor wurde jedenfalls gegeben.
Mit viel Geschick und auch etwas Glück brachten die Füchse dann den Vorsprung über die Zeit, obwohl Kreitl, Pohling, Bares und Gagnon zwischenzeitlich einen weiteren Treffer auf der Kelle hatten. Jan Münster im Tor der Cannibals wusste dies allerdings bravourös zu verhindern. Ein ganz wichtiger Sieg im Hinblick auf Platz 9.
Von der allgemeinen Ruhe und Festlichkeit zwischen den Feiertagen bleibt den Lausitzer Füchsen nicht viel. Nach dem Spiel in Bremerhaven müssen die Füchse nun heute innerhalb von 48 Stunden zum zweiten Spiel gegen den EV Landshut antreten. Die Partie beginnt um 19.30 Uhr.
Die Gäste holten am Sonntag zu Hause drei Punkte gegen den EC Bad Tölz, mussten jedoch bis zum Schluss um ihre drei Punkte bangen. Insgesamt bewegen sich die Cannibals zwar noch im Rahmen ihrer Saisonvorgabe (Erreichen der Play offs), aber allgemein lagen die Erwartungen in das Team von Bernie Engelbrecht doch etwas höher. Bisher verlief bei den Niederbayern auch nicht alles nach Plan. Der in den letzten beiden Jahren als größte Stütze des Teams geltende Keeper Nolan McDonald konnte in dieser Saison nicht an seine guten Leistungen der Vorjahre anknüpfen. All zu oft lastete daher die Verantwortung auf dem erst 18jährigen Landshuter Eigengewächs Sebastian Vogl. Mit der Neuverpflichtung von Jan Münster im November haben die Cannibals nun wieder eine neue Nummer eins. Der Vertrag mit McDonald wurde aufgelöst und er trat die Rückreise nach Kanada an. Der 25jährige Jan Münster kam von den Kassel Huskies und stellt allgemein die nötige Verstärkung dar. Nur bei den Heimspielen wirkt er manchmal verkrampft. Hier liegt die Chance für Vogl, weitere Erfahrungen zu sammeln. Topscorer der Cannibals ist derzeit Thomas Daffner mit 26 Scorerpunkten und dem 29. Patz in der Bundesliga-Wertung.
Auf je über 40 Punkte bringen es dagegen die beiden Top-Stürmer der Lausitzer Füchse Martin Sekera (42) und Mattias Wikström (40).
Nach der torlosen Partie am Sonntag an der Nordsee hoffen die Fans natürlich, dass die Ladehemmungen bei den Füchsen vorüber sind. Denn wenn es heute gegen Landshut Punkte geben soll, dann müssen die Füchse auch wieder das Tor des Gegners treffen.
Das erste Heimspiel gegen Landshut im September ging mit 2:5(1:1,1:1,0:3) an die Cannibals. Im Gegenzug revanchierten sich die Füchse am 31.10. mit einem 2:4(1:0,0:2,1:2) und erbeuteten damit drei Zähler des Neun-Punkte-Wochenendes.
Die heutige Partie leitet HSR Frank Awizus (Berlin). Ihm assistieren die Linesmen Boris Gregorius und Georg Jablukow (beide Berlin).
Presseschau: DNN vom 28.12.04
28.12.2004 | 08:02 Uhr von
Hoffen auf den "Ketchupflascheneffekt" War es weihnachtlicher Geiz oder der Vorbote des berühmten "Ketchupflaschenffekts", der die Lausitzer Eishockeyfüchse beim Feiertagsspiel in Bremerhaven nur einmal einnetzen ließ? Lange 65 Minuten - inklusive Ver-längerung - wogte das Geschehen auf und ab, ohne dass der Puck den Weg ins Tor fand. Mit Greg Gardner von den Fischtown Pinguins und Sebastian Elwing von den Füchsen erwiesen sie beide Goalies als Meister ihres Fachs. Weil zudem das Schießpulver beider Teams nass geworden zu sein schien, gab es am Ende das im Eishockey recht seltene torlose Remis. ...weiter