
Mit einem fulminanten
8:2-Erfolg (2:1,3:1,3:0) über den EV Regensburg haben die Füchse heute die richtige Antwort auf die Frage der Woche gegeben: Brauchen wir einen Stürmer aus der NHL oder nicht? NEIN wir brauchen nicht.
Denn heute setzten sich die Spieler in Szene, von denen man es seit langem erwartet hat. Die Tore für die Füchse erzielten Anneck(2), Sekera, Bares, Linke, Mücke, Kreitl und Kulabuchov. Im Tor stand heute Sebastian Elwing, der ebenfalls eine tadellose Leistung ablieferte.
Im ersten Spielabschnitt lieferten sich beide Teams einen harten Kampf, aber der 2:1-Treffer für die Füchse in der 20. Minute war schon ein Fingerzeig. Zu Beginn des zweiten Abschnitts starteten die Füchse in Überzahl aber den Eisbären gelang in der 22. Minute der Ausgleich. Doch dann begann das Torefestival der Füchse. Dabei fielen heute sechs der acht Treffer in Überzahl. Man kann auch nicht sagen, dass die Regensburger sich aufgegeben haben, aber ab dem zweiten Drittel fehlte ihnen einfach das richtige Gegenmittel gegen die Lausitzer Übermacht. Zwar kamen die Bayern auch immer wieder gefährlich vor Elwings Tor, aber dessen Können und auch etwas Glück liessen keinen Gegentreffer der Kühnhackl-Truppe mehr zu. 2010 Zuschauer waren heute gekommen und die Stimmung in der Halle war wirklich fanatisch.
Auf der Pressekonferenz waren dann die weniger erfreulichen Dinge des Abends zu hören. Martin Sekera, der heute mit Fieber aufgelaufen war wird Sonntag fehlen. Petr Bares hat sich am Knie verletzt und Jörg Pohling hat einen Stockstich in den Rücken bekommen. Bei den beiden müssen erst die genauen Untersuchungen zeigen, wie schlimm die Verletzungen wirklich sind. Mattias Wikström klagt immer noch über Rückenschmerzen.
Damit haben die Füchse nach dem 11. Spieltag 19 Zähler auf ihrem Konto und belohnen sich für ihre guten Leistungen mit einem 6. Tabellenplatz.
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