Die Kölner Haie und die Kassel Huskies haben die Chance, am morgigen Dienstag den ersten Titel der Saison 2003/2004 zu erringen. Der DEL-Vizemeister Köln empfängt ab 19:30 Uhr in der Kölnarena die Kassel Huskies im Finale um den Deutschen Eishockey-Pokal.
Die Haie stehen zum zweiten Mal in Folge im Endspiel des Pokalwettbewerbs. Der KEC erreichte das Finale durch Siege über Bad Tölz (2:0), Hannover (6:0), Ingolstadt (3:2 n.V.) und Nürnberg (3:1). Kassel setzte sich gegen Dresden (5:3), Landshut (2:1), Berlin (4:2) und Riessersee (kampflos) durch. Bis auf das Viertelfinale der Haie gegen Ingolstadt mussten beide Finalisten alle ihre Pokalspiele auswärts bestreiten. Die Haie rechnen am Dienstagabend mit rund 12.500 Zuschauern.
Fishtown Penguins - Lausitzer Füchse 5:4 aP Friday 06.02.2004 Foxes loses after comfortable lead
The Lausitzer Füchse played very well last Friday in the game against Bremerhaven. Martin Sekera and Daniel Bartell scored early to keep their team in front. Penguins Player Streu scored 51 seconds before End of the first period through Powerplay. The Foxes eventually built a 4-1 lead when Jörg Pohling and Greg Schmidt scored. A few seconds before End of the second period, Penguins Player Pysz scored for his team. In the third period our Foxes became a little bit of trouble, Bremerhaven came better in the game and scored two times for 4-4. ...weiter
Mit Frust und Verstand zum verdienten Erfolg
09.02.2004 | 13:17 Uhr von
Lausitzer Füchse besiegen den EHC München nach starker Leistung 7:4
Am ersten Wochenende nach der peinlichen "Pass-Affäre" und der als Konsequenz vorgenommenen Suspendierung von Geschäftsstellenleiter Matthias Broda bezwangen sie gestern den Tabellenzweiten EHC München nach starker Leistung mit 7:4 (4:2, 1:1, 2:1). "Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen.
Jeder Spieler hat alles gegeben", lobte der sichtlich erleichterte Trainer Horymir Sekera. Am Freitag mussten sich die Füchse trotz einer zwischenzeitlichen 4:1-Führung in Bremerhaven am Ende unglücklich mit 4:5 im Penaltyschießen geschlagen geben. Nach sechs Spieltagen der Meisterrunde in der Oberliga rangiert Weißwasser jetzt in der Mitte des Klassements. ...weiter
Füchse fahren wichtigen Sieg ein
08.02.2004 | 22:27 Uhr von
Als man bereits in Bremerhaven noch eine 4:1-Führung aus der Hand gegeben hatte, wurde es auch im Heimspiel gegen den EHC München noch einmal spannend. Vor knapp 2000 Zuschauer lagen die Füchse bereits mit 5:2 in Führung, ehe die Gäste nach und nach herankamen. Erst als Greg Schmidt in der 54. Minute das sechste Füchse Tor markierte waren alle Messen gesungen.
Die Füchse erwischten einen Start nach Maß – gerade einmal 59 Sekunden waren gespielt, als Marco Ludwig zur Führung einschießen konnte. Das Team knüpfte an die Leistung an, mit der man in Bremerhaven zwei Drittel lang dominieren konnte. Von den bayrischen Gästen war in der Anfangsphase so gut wie nichts zu sehen. Doch wie aus dem Nichts ein kreuzgefährlicher Konter über den Münchner „Sturm-Tanker“ Peter Brearley. Der Kanadier spielte einen klugen Pass auf Landsmann Ron Newhook und dieser vollendete zum Ausgleich in der fünften Minute. Aber das Team von Horymir Sekera schockte das Gegentor keineswegs. Nur 62 Sekunden später konnte Marcel Linke mit einem Schlagschuss von der blauen Linie sein Team erneut in Führung bringen. ...weiter
Füchse schiessen München aus der Halle
08.02.2004 | 19:17 Uhr von
Mit einer starken Leistung bezwangen die Lausitzer Füchse am heutigen Abend vor 1947 Zuschauern den EHC München mit 7:4 (4:2;1:1;2:1). Die Tore für die Füchse erzielten in Reihenfolge Ludwig, Linke, Sekera, Pohling, Bystryantsev, Schmidt und Mücke. Im Tor der Füchse stand heute Iiro Itämies mit einer tadellosen Leistung. Vadim Kulabuchov fehlte verletzungsbedingt. Zum besten Spieler der Füchse wurde Jörg Pohling gekürt, der heute seinen fünften Treffer in Unterzahl erzielte.
Die Lausitzer Füchse haben nach einer 5:4 (1:2,1:2,2:0) Penaltyniederlage gegen den REV Bremerhaven erneut Boden verloren. Dabei sahen die Füchse schon lange wie die sicheren Sieger aus. Martin Sekera brachte seine Farben in der dritten Minute im Powerplay in Führung. Daniel Bartell baute diese nur sechs Minuten später aus. Vom REV war nichts zu sehen. Ideen und konzeptlos wirkte das Team von Peter Draisaitl. Doch Streu nutzte eine Überzahlchance 51 Sekunden vor Drittelende aus.
Die Füchse zeigten sich davon wenig geschockt. Jörg Pohling (25.) und Greg Schmidt (34.) stellten die Weichen deutlich auf Sieg. Zum Ende des Drittels war man erneut schon mit den Gedanken in der Kabine. Pysz bestrafte dies mit dem Treffer zum 2:4 (40.).
Im Schlussabschnitt passierte das, an das wohl der optimistischste Bremerhavner nicht mehr gedacht hatte: Rentzsch (38.) und Varvio (55.) brachten die Pinguins zurück ins Spiel. Caudron markierte im Penaltyschiessen das entscheidende Tor für die Seestädter.
Fazit: Es reicht halt nicht wenn man Auswärts nach zwei guten Dritteln im letzten Drittel mit Passivität glänzt.
Füchse wohlbehalten angekommen
06.02.2004 | 19:23 Uhr von
Vait und Hanusch nicht dabei / Elwing im Tor / Kuhlee feiert Comeback
Sturzregen und englisches Wetter in Bremerhaven, doch die Füchse sind wohlbehalten an der Küste angekommen. Nicht dabei sind Pavel Vait (Gehirnerschütterung) und Torsten Hanusch (Bluterguss im Knie). Im Tor wird heute Sebastian Elwing beginnen. Stephan Kuhlee feiert nach überstandener Knieverletzung sein Comeback. Auch der Spielerpass von Todd Gill wurde inzwischen verlängert, er wird spielen.
Wir berichten ab 20.00 Uhr im LIVE- und LIGENTICKER vom Spiel der Füchse in Bremerhaven und von allen Spielen der Meisterrunde [zum Liveticker hier...]
Preis für den Sonderzug fix
06.02.2004 | 19:19 Uhr von
Fahrt nach Neuwied kostet dank Sponsoren nur 50 Euro
Die Planungen für den Füchse Sonderzug am 27.2 nach Neuwied schreiten weiter voran. Nach zahlreichen Gesprächen mit Sponsoren steht jetzt der Fahrtpreis fest. Er beträgt (inklusive Eintritt in Neuwied) 50 Euro. Möglich wurde dieser günstige Preis durch einige Sponsoren und die Lausitzer Füchse selbst. Die sich damit bei ihren Fans, für die bisherige Unterstützung in dieser Saison bedanken wollen. Die Abfahrt des Sonderzuges ist um 9.00 Uhr in Weißwasser. Die Rückfahrt ist für ca. 23 Uhr geplant. Die Fahrtzeit beträgt rund 8 Stunden. Geplant sind ein oder mehrere Zwischenstops, damit auch auswärtige Fans mit dem Sonderzug fahren können. Wo und wann der Zug hält, wird in den kommenden Tagen mitgeteilt.
Die Anmeldungen für die Fahrt sind wie folgt möglich:
Mail: sonderzug@es-weisswasser.de
Telefon: 03576 / 28 71 - 0 (Geschäftsstelle)
Fax: 03576 / 28 71 71 (Geschäftsstelle)
Benötigte Angaben sind Name, Anschrift, die Anzahl der Buchungen und falls möglich eine Rückrufmöglichkeit! Für den Sonderzug ist zudem ein Sonderkonto eingerichtet worden, auf dass dann der Fahrpreis überwiesen werden soll. Die entsprechende Bankverbindung wird bei der Buchung mitgeteilt. Als besonderer Höhepunkt wird auch das Team der Lausitzer Füchse mit dem Sonderzug nach Neuwied und wieder zurück reisen. Außerdem haben schon einige Sponsoren ihre Mitreise zugesagt.
Pressemitteilung Lausitzer Füchse
Füchse zu Gast an der Nordsee
05.02.2004 | 23:07 Uhr von
Am morgigen Freitag reisen die Lausitzer Füchse zum dritten Mal in dieser Saison an die Nordseeküste zu den Fishtown Pinguins. Die Top-Favoriten für den Wiederaufstieg in die zweite Bundesliga hatten einen schweren Start in die Meisterrunde, derzeit rangieren sie auf dem 5. Tabellenplatz mit sechs Punkten aus vier Spielen. Unruhe in den Reihen des REV hatte es nach dem Spiel in Essen gegeben, wo nach der Rückkehr des Sonderzuges Spieler und Fans gemeinsam in die Stammkneipe gezogen waren und neben viel Alkohol auch eine Showeinlage von Christian Witthohn zu sehen war. Abmahnungen waren die Antwort der Geschäftsleitung.
Auch bei den Füchsen hatte es ja in der letzten Woche genügend Troubl gegeben. Nach dem die drei Punkte nun am grünen Tisch Schweinfurt zugesprochen wurden, müssen sich die Füchse mit einem ungenügenden siebenten Platz und nur vier Punkten begnügen.
Dennoch wurden in Weißwasser in den letzten Tagen wieder klare Verhältnisse geschaffen und die Mannschaft muss es den Fans nun erst recht beweisen, dass es im Fuchsbau hauptsächlich um sportlichen Erfolg und nicht um personelle Karussellfahrten geht. Todd Gill hat mittlerweile einen gültigen Spielerpass bis zum Saisonende erhalten und wird morgen wieder auflaufen. Fraglich ist der Einsatz von Pavel Vait und Torsten Hanusch, beim Training am Dienstag waren beide nicht anwesend.
Die erste Begegnung beider Teams am 2.11. ging knapp an die Pinguins (3:2), wenige Wochen später fegten die Füchse den damaligen Tabellenführer mit einem 8:3 aus der Halle. Die zweite Partie an der Nordsee ging knapp mit 3:4 an die Füchse und allen Beteiligten ans Nervenkostüm.
Morgen wird es sicher engagiert zur Sache gehen, denn beide Teams müssen unbedingt punkten, um den angestrebten Heimvorteil in den Play offs zu erreichen.
Arbeitsentwurf DNN-Artikel vom 06.02.04
05.02.2004 | 22:26 Uhr von
"Vielleicht haben wir wegen Todd Gills Pass vier oder mehr Punkte verloren. Aber das ist Schnee von gestern. Jetzt gilt es, wieder nur an Eishockey zu denken.", fordert Weißwassers Trainer Horymir Sekera von seinen Schützlingen- und legt nach: "Mag Mathias Broda am Verlust der Punkte vom Schweinfurt- Sieg Schuld sein. Aber in der Vorrunde hat die Mannschaft auch jede Menge Fehler gemacht, die uns Punkte gekostet haben." DNN hatte über den "Pass- Fauxpas" beim EHC ausführlich berichtet. Inzwischen liegt für Todd Gill ein gültiger Spielerpass vor, sodass der Kanadier wieder für seine Farben mitwirken kann. Die müssen heute Abend in Bremerhaven ran und empfangen am Sonntag ab 17.00 Uhr den EHC München. "Drei Punkte sind Pflicht. Es dürfen aber ruhig auch ein paar mehr werden.", legt Coach Sekera den Maßstab an: "Gegen Teams, die Eishockey spielen und nicht nur defensiv stehen, haben wir eigentlich immer gut ausgesehen." Gut sind auch die Erinnerungen an Bremerhaven. Mit einem 4:3- Sieg konnten die Weißwasseraner vor vier Wochen in "Fishtown" die Meisterrundenqualifikation sichern. Damals stand Iiro Itämies im Tor. Diesmal wird Sebastian Elwing den Vorzug erhalten. Damit werden die Ausländerstellen an Schmidt, Kulabuchov, Bystryantsev, Sekera jun. und eben Gill vergeben. Erstmals wieder im Kader steht Stephan Kuhlee nach auskurierter Innenbanddehnung im Knie. Weiter fehlen werden Torsten Hanusch (Bluterguss im Knie) und Pavel Vait (Gehirnerschütterung). Auf sie muss der Trainer mindestens noch eine Woche verzichten. (jur)