...ersten Spiel ohne Chance/
Die ausgeruhten Münchener entscheiden das Spiel schon im ersten Drittel.
Füchse-Trainer Dirk Rohrbach hatte vor dem Spiel gesagt, dass es extrem wichtig sei, wie man gegen den Favoriten in die Viertelfinalserie startet und die Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass es vielleicht ein Vorteil sein könnte, nach den drei Spielen gegen Dresden schon im Playoff-Rhythmus zu sein. Die Münchener hatten die neuntägige Spielpause mit einem Trainingslager in Italien überbrückt – und Kräfte gespart.
Die favorisierten Gastgeber machten dann auch von der ersten Minute an Druck. Die erst Chance hatte zwar Gosdeck (dessen Einsatz unsicher war, weil seine Freundin unmittelbar vor der Geburt eines Kindes steht), aber dann spielten erst einmal nur die Münchener. Weißwasser überstand die erst Unterzahl gut, aber nach acht Minuten gingen die Gastgeber in Führung. Routinier Hede wurde von der Füchse-Verteidigung vergessen, erhielt den Puck von hinter dem Tor zugespielt und hatte keine Mühe, aus zwei Metern zu verwandeln. 90 Sekunden später erhöhte Kompon im dritten Nachstochern, nachdem Boutin im Füchse-Tor die ersten Versuche pariert hatte. Dass die Füchse -Verteidiger die Abpraller von Boutin schlecht verteidigten, da einfach nicht präsent waren, sollte auch im weiteren Spielverlauf eine große Rolle spielen. So fiel auch der dritte Gegentreffer noch vor der Drittelsirene, als der Münchener Verteidiger Bahen einen von Boutin abprallenden Puck, der sechs, sieben Meter in die Höhe flog, mit der Hand stoppen und einschießen konnte (18.). Damit war das Spiel praktisch entschieden, erst recht, als die Füchse eine doppelte Überzahl, die kurz vor Drittelende ausgesprochen wurde, nicht nutzen konnten. Gosdeck und Valenti scheiterten mit ihren Schüssen an Ex-Fuchs Ellwing im Tor der Münchener. Als dann auch noch Kruminsch nach einem Konter allein aufs Münchener Tor zulaufend einen halben Meter drüber schoss, schwanden die Hoffnungen. Sie waren auf dem Punkt Null, als Wycisk erneut im Nachsetzen das 4:0 erzielte (29.). Symptomatisch für dieses Spiel: Tepper brach beim Schussversuch der Schläger, Gosdeck musste foulen, um den Konter zu verhindern und erhielt die nächste Strafe. Wrigley sorgte ¨wieder im Nachsetzen für das fünfte Münchener Tor.
Jegliche Spannung war damit aus der Partie. Das Überzahltor von Wrigley im Schlussdrittel war eines für die Statistik. Beide Teams sparten Kräfte für Freitag.
Die ausgeruhten Münchener entscheiden das Spiel schon im ersten Drittel.
Füchse-Trainer Dirk Rohrbach hatte vor dem Spiel gesagt, dass es extrem wichtig sei, wie man gegen den Favoriten in die Viertelfinalserie startet und die Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass es vielleicht ein Vorteil sein könnte, nach den drei Spielen gegen Dresden schon im Playoff-Rhythmus zu sein. Die Münchener hatten die neuntägige Spielpause mit einem Trainingslager in Italien überbrückt – und Kräfte gespart.
Die favorisierten Gastgeber machten dann auch von der ersten Minute an Druck. Die erst Chance hatte zwar Gosdeck (dessen Einsatz unsicher war, weil seine Freundin unmittelbar vor der Geburt eines Kindes steht), aber dann spielten erst einmal nur die Münchener. Weißwasser überstand die erst Unterzahl gut, aber nach acht Minuten gingen die Gastgeber in Führung. Routinier Hede wurde von der Füchse-Verteidigung vergessen, erhielt den Puck von hinter dem Tor zugespielt und hatte keine Mühe, aus zwei Metern zu verwandeln. 90 Sekunden später erhöhte Kompon im dritten Nachstochern, nachdem Boutin im Füchse-Tor die ersten Versuche pariert hatte. Dass die Füchse -Verteidiger die Abpraller von Boutin schlecht verteidigten, da einfach nicht präsent waren, sollte auch im weiteren Spielverlauf eine große Rolle spielen. So fiel auch der dritte Gegentreffer noch vor der Drittelsirene, als der Münchener Verteidiger Bahen einen von Boutin abprallenden Puck, der sechs, sieben Meter in die Höhe flog, mit der Hand stoppen und einschießen konnte (18.). Damit war das Spiel praktisch entschieden, erst recht, als die Füchse eine doppelte Überzahl, die kurz vor Drittelende ausgesprochen wurde, nicht nutzen konnten. Gosdeck und Valenti scheiterten mit ihren Schüssen an Ex-Fuchs Ellwing im Tor der Münchener. Als dann auch noch Kruminsch nach einem Konter allein aufs Münchener Tor zulaufend einen halben Meter drüber schoss, schwanden die Hoffnungen. Sie waren auf dem Punkt Null, als Wycisk erneut im Nachsetzen das 4:0 erzielte (29.). Symptomatisch für dieses Spiel: Tepper brach beim Schussversuch der Schläger, Gosdeck musste foulen, um den Konter zu verhindern und erhielt die nächste Strafe. Wrigley sorgte ¨wieder im Nachsetzen für das fünfte Münchener Tor.
Jegliche Spannung war damit aus der Partie. Das Überzahltor von Wrigley im Schlussdrittel war eines für die Statistik. Beide Teams sparten Kräfte für Freitag.
Von Titus Fischer und Frank Thümmler
Quelle: sz-online.de