...Playoff-Partie ab
Die Ergebnisse in der Saison hatten es befürchten lassen, am gestrigen Dienstagabend gab es die Bestätigung: Das Viertelfinale in der 2. Eishockey-Bundesliga ist für die Lausitzer Füchse eine äußerst schwere – womöglich sogar unlösbare – Aufgabe. Zum Auftakt der „Best-of-seven“-Serie verloren die Weißwasseraner beim EHC München mit 0:6 (0:3, 0:2, 0:1).
Die Mannschaft von Trainer Dirk Rohrbach wirkte nach dem kraftraubenden Erfolg in den Pre-Playoffs gegen die Dresdner Eislöwen müde, zudem fehlten mit Chris Straube (Erkältung) und Markus Lehnigk (Studium) zwei wichtige Spieler. Die Münchner hingegen kamen ausgeruht aus dem einwöchigen Traininglslager in Cavalese (Italien) und sorgten bereits im ersten Drittel durch die Tore von Hede (8.), Kompon (9.) und Bahen (19.) für klare Verhältnisse. Füchse-Coach Rohrbach machte derweil seine Ankündigung wahr und verteilte die Einsatzzeiten auf alle Spieler, um den Leistungsträgern nach zuletzt sieben Partien in 15 Tagen eine kleine Verschnaufpause zu geben. Für ihn steht offensichtlich fest, dass sein Team allein mit seiner ausgewiesenen Heimstärke etwas Spannung in diese Playoff-Serie mit dem Angstgegner bringen kann. Im Laufe der Saison hatten die Füchse gegen München nur einen einzigen Punkt geholt, am gestrigen Abend hatten die Lausitzer erneut nichts zu bestellen.
Im zweiten Drittel trafen Wycisk (29.) und Gyori (37.), im Schlussabschnitt war zudem noch Wrigley (47.) für München erfolgreich. Danach schonten sich beide Teams schon für die zweite Begegnung, die am Freitag im Weißwasseraner Fuchsbau (19.30 Uhr) ausgetragen wird. Dort ist dann mit einer Füchse-Mannschaft zu rechnen, die dem Kontrahenten mehr Gegenwehr leistet und die Fans zumindest mit einem Sieg in dieser Playoff-Serie verwöhnen möchte. Die Münchner hingegen kommen mit der klaren Maßgabe in die Lausitz, so schnell wie möglich die insgesamt vier nötigen Siege für das Weiterkommen einzufahren. Denn eigentlich will man sich nicht mehr lange in der 2. Liga aufhalten, die DEL ist das erklärte Ziel.
Die Ergebnisse in der Saison hatten es befürchten lassen, am gestrigen Dienstagabend gab es die Bestätigung: Das Viertelfinale in der 2. Eishockey-Bundesliga ist für die Lausitzer Füchse eine äußerst schwere – womöglich sogar unlösbare – Aufgabe. Zum Auftakt der „Best-of-seven“-Serie verloren die Weißwasseraner beim EHC München mit 0:6 (0:3, 0:2, 0:1).
Die Mannschaft von Trainer Dirk Rohrbach wirkte nach dem kraftraubenden Erfolg in den Pre-Playoffs gegen die Dresdner Eislöwen müde, zudem fehlten mit Chris Straube (Erkältung) und Markus Lehnigk (Studium) zwei wichtige Spieler. Die Münchner hingegen kamen ausgeruht aus dem einwöchigen Traininglslager in Cavalese (Italien) und sorgten bereits im ersten Drittel durch die Tore von Hede (8.), Kompon (9.) und Bahen (19.) für klare Verhältnisse. Füchse-Coach Rohrbach machte derweil seine Ankündigung wahr und verteilte die Einsatzzeiten auf alle Spieler, um den Leistungsträgern nach zuletzt sieben Partien in 15 Tagen eine kleine Verschnaufpause zu geben. Für ihn steht offensichtlich fest, dass sein Team allein mit seiner ausgewiesenen Heimstärke etwas Spannung in diese Playoff-Serie mit dem Angstgegner bringen kann. Im Laufe der Saison hatten die Füchse gegen München nur einen einzigen Punkt geholt, am gestrigen Abend hatten die Lausitzer erneut nichts zu bestellen.
Im zweiten Drittel trafen Wycisk (29.) und Gyori (37.), im Schlussabschnitt war zudem noch Wrigley (47.) für München erfolgreich. Danach schonten sich beide Teams schon für die zweite Begegnung, die am Freitag im Weißwasseraner Fuchsbau (19.30 Uhr) ausgetragen wird. Dort ist dann mit einer Füchse-Mannschaft zu rechnen, die dem Kontrahenten mehr Gegenwehr leistet und die Fans zumindest mit einem Sieg in dieser Playoff-Serie verwöhnen möchte. Die Münchner hingegen kommen mit der klaren Maßgabe in die Lausitz, so schnell wie möglich die insgesamt vier nötigen Siege für das Weiterkommen einzufahren. Denn eigentlich will man sich nicht mehr lange in der 2. Liga aufhalten, die DEL ist das erklärte Ziel.
Eig. Ber./jal
Quelle: Lausitzer Rundschau