...„ein ganz anderes Spiel“
Die Beine sind müde, der Kopf eigentlich auch: Trotzdem wollen die Lausitzer Füchse ihren Fans zumindest in den beiden Heimspielen des Viertelfinales gegen den Favoriten EHC München erneut ein spannendes Spektakel bieten. Playoff-Partie Nummer zwei findet an diesem Freitag in Weißwasser statt (Beginn: 19.30 Uhr).
Füchse-Trainer Dirk Rohrbach jedenfalls ist überzeugt davon, dass sich seine Mannschaft diesmal besser präsentiert als beim klaren 0:6 am Dienstag in München. „Da hatten wir noch die harte Pre-Playoff-Serie gegen Dresden in den Knochen und waren gedanklich nicht frisch genug. Zudem hat München sehr gut gespielt“, sagt Rohrbach. Das Ziel ist klar: Mit der Unterstützung der eigenen Fans wollen sich die Füchse der Münchner Offensiv-Maschinerie entgegenstemmen und auch selbst gefährliche Angriffe fahren. „Das wird ein ganz anderes Spiel als am Dienstag“, ist Rohrbach überzeugt.
Allerdings müssen die Gastgeber auf ihren gesperrten Toptorschützen Carsten Gosdeck verzichten, der zudem an einer Knieverletzung laboriert. Auch sein Einsatz im dritten Spiel am Sonntag ist fraglich. Chris Straube ist durch eine Grippe geschwächt. Für den Rest des kleinen Kaders gilt es also, die müden Beine und auch den Kopf noch einmal zu mobilisieren.
Zuversicht vor Spiel zwei: Coach Dirk Rohrbach (r.) zeigt Ervin Masek den Weg. Foto: Aswendt
Mit der ganzen Gelassenheit einer langen Karriere geht übrigens Ervin Masek in diese Serie. „Ostersamstag in einem ausverkauften Fuchsbau den Einzug in das Halbfinale zu feiern, wäre doch super“, schmunzelt der 42 Jahre alte Stürmer. Dann müssten die Füchse allerdings drei der nächsten vier Spiele gegen München gewinnen. Das ist zwar nicht unmöglich, aber in jedem Fall ein sehr, sehr ambitioniertes Ziel. Das weiß natürlich gerade ein erfahrener Spieler wie Ervin Masek.
Die Beine sind müde, der Kopf eigentlich auch: Trotzdem wollen die Lausitzer Füchse ihren Fans zumindest in den beiden Heimspielen des Viertelfinales gegen den Favoriten EHC München erneut ein spannendes Spektakel bieten. Playoff-Partie Nummer zwei findet an diesem Freitag in Weißwasser statt (Beginn: 19.30 Uhr).
Füchse-Trainer Dirk Rohrbach jedenfalls ist überzeugt davon, dass sich seine Mannschaft diesmal besser präsentiert als beim klaren 0:6 am Dienstag in München. „Da hatten wir noch die harte Pre-Playoff-Serie gegen Dresden in den Knochen und waren gedanklich nicht frisch genug. Zudem hat München sehr gut gespielt“, sagt Rohrbach. Das Ziel ist klar: Mit der Unterstützung der eigenen Fans wollen sich die Füchse der Münchner Offensiv-Maschinerie entgegenstemmen und auch selbst gefährliche Angriffe fahren. „Das wird ein ganz anderes Spiel als am Dienstag“, ist Rohrbach überzeugt.
Allerdings müssen die Gastgeber auf ihren gesperrten Toptorschützen Carsten Gosdeck verzichten, der zudem an einer Knieverletzung laboriert. Auch sein Einsatz im dritten Spiel am Sonntag ist fraglich. Chris Straube ist durch eine Grippe geschwächt. Für den Rest des kleinen Kaders gilt es also, die müden Beine und auch den Kopf noch einmal zu mobilisieren.
Mit der ganzen Gelassenheit einer langen Karriere geht übrigens Ervin Masek in diese Serie. „Ostersamstag in einem ausverkauften Fuchsbau den Einzug in das Halbfinale zu feiern, wäre doch super“, schmunzelt der 42 Jahre alte Stürmer. Dann müssten die Füchse allerdings drei der nächsten vier Spiele gegen München gewinnen. Das ist zwar nicht unmöglich, aber in jedem Fall ein sehr, sehr ambitioniertes Ziel. Das weiß natürlich gerade ein erfahrener Spieler wie Ervin Masek.
Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau