Schwenningen und München stehen bereits im Halbfinale
Schwenningen und München haben wie erwartet als erste Teams das Halbfinale erreicht und können nach ihren Sweeps über Kaufbeuren und Weißwasser nun in Ruhe auf ihre Halbfinalgegner warten. München kam in der Lausitz zu einem sicheren 6:1 und hatte nur im ersten Drittel mit dem Underdog Probleme. Mehr musste hingegen Schwenningen für den vierten Sieg kämpfen, um am Ende zu einem 4:3-Erfolg in Kaufbeuren zu kommen. Die Gastgeber führten nach 29 Minuten bereits mit 3:0, aber die größere Tiefe im Schwenninger Kader setzte sich am Ende durch.
Nur noch einen Schritt vom Halbfinale ist auch Ravensburg nach dem 6:3 in Heilbronn entfernt. Die Tower Stars führen in der Serie nun mit 3:1 und legten mit einem 4:1 im ersten Drittel den Grundstein für den ersten Auswärtserfolg in der Serie. Erneut waren die Falken zu sehr von ihrem Paradeblock um Johner, Cabana und Fenton abhängig.
Weiterhin heiß umkämpft ist hingegen die Serie zwischen Bietigheim und Landshut. Hier steht es nach Landshuts 2:1 nach Verlängerung nun 2:2 in der Serie. Die Steelers führten durch einen Treffer von Kelly aus dem zweiten Drittel lange mit 1:0, aber der Sturmlauf der Cannibals im Schlussabschnitt wurde doch noch mit dem Ausgleich belohnt. In der Verlängerung boten beide Teams einen packenden Fight, ehe das Match 122 Sekunden vor dem Ende der Overtime durch einen höchst umstrittenen Penalty entschieden wurde. Bei einem Landshuter Alleingang warf sich Bietigheims Robitaille per Hechtsprung dazwischen und erwischte eigentlich zunächst klar den Puck. Doch Hundhammer ließ sich die Chance des Strafschusses nicht entgehen und traf zum vielumjubelten Sieg. Die anschließenden tumultartigen Szenen gaben schon mal einen Vorgeschmack auf Spiel fünf am Donnerstag.
Schwenningen und München haben wie erwartet als erste Teams das Halbfinale erreicht und können nach ihren Sweeps über Kaufbeuren und Weißwasser nun in Ruhe auf ihre Halbfinalgegner warten. München kam in der Lausitz zu einem sicheren 6:1 und hatte nur im ersten Drittel mit dem Underdog Probleme. Mehr musste hingegen Schwenningen für den vierten Sieg kämpfen, um am Ende zu einem 4:3-Erfolg in Kaufbeuren zu kommen. Die Gastgeber führten nach 29 Minuten bereits mit 3:0, aber die größere Tiefe im Schwenninger Kader setzte sich am Ende durch.
Nur noch einen Schritt vom Halbfinale ist auch Ravensburg nach dem 6:3 in Heilbronn entfernt. Die Tower Stars führen in der Serie nun mit 3:1 und legten mit einem 4:1 im ersten Drittel den Grundstein für den ersten Auswärtserfolg in der Serie. Erneut waren die Falken zu sehr von ihrem Paradeblock um Johner, Cabana und Fenton abhängig.
Weiterhin heiß umkämpft ist hingegen die Serie zwischen Bietigheim und Landshut. Hier steht es nach Landshuts 2:1 nach Verlängerung nun 2:2 in der Serie. Die Steelers führten durch einen Treffer von Kelly aus dem zweiten Drittel lange mit 1:0, aber der Sturmlauf der Cannibals im Schlussabschnitt wurde doch noch mit dem Ausgleich belohnt. In der Verlängerung boten beide Teams einen packenden Fight, ehe das Match 122 Sekunden vor dem Ende der Overtime durch einen höchst umstrittenen Penalty entschieden wurde. Bei einem Landshuter Alleingang warf sich Bietigheims Robitaille per Hechtsprung dazwischen und erwischte eigentlich zunächst klar den Puck. Doch Hundhammer ließ sich die Chance des Strafschusses nicht entgehen und traf zum vielumjubelten Sieg. Die anschließenden tumultartigen Szenen gaben schon mal einen Vorgeschmack auf Spiel fünf am Donnerstag.
DIE SPIELE IN DER KURZSTATISTIK
Kaufbeuren - Schwenningen 3:4 (1:0, 2:1, 0:3)
Tore: 1:0 (20.) Wehrstedt, 2:0 (26.) Oppolzer, 3:0 (29.) Tanaka, 3:1 (39.) Hofbauer, 3:2 (42.) Gaucher, 3:3 (50.) Schröder, 3:4 (57.) Geiger; Strafminuten: Kaufbeuren: 14, Schwenningen: 18; Zuschauer: 1.875.
Weißwasser - München 1:6 (1:1, 0:3, 0:2)
Tore: 0:1 (10.) Hede, 1:1 (12.) Lehnigk, 1:2 (22.) Heatley, 1:3 (29.) Rautert, 1:4 (38.) Auger, 1:5 (51.) Rautert, 1:6 (60.) Wycisk; Strafminuten: Weißwasser: 10, München: 6; Zuschauer: 954.
Landshut - Bietigheim 2:1 n. V. (0:0, 0:1, 1:0, 1:0)
Tore: 0:1 (29.) Kelly, 1:1 (53.) Morris, 2:1 (78.) Hundhammer; Strafminuten: Landshut: 8 + 10 für Oswald, Bietigheim: 6 + 10 für Geipel; Zuschauer: 2.640.
Heilbronn - Ravensburg 3:6 (1:4, 1:1, 1:1)
Tore: 0:1 (2.) Thomson, 1:1 (11.) Johner, 1:2 (14.) Goldie, 1:3 (15.) Slavetinsky, 1:4 (17.) Boon, 1:5 (31.) Kostyrev, 2:5 (31.) Fenton, 2:6 (42.) Thomson, 3:6 (52.) Fendt; Strafminuten: Heilbronn: 32 + 10 für Schütz, Ravensburg: 24; Zuschauer: 1.755.
Quelle: Eishockeynews