Jede Menge Beifall, Jubelgesänge der Fans und gute Laune trotz der vierten Niederlage in Folge: Eishockey-Weißwasser feierte am Dienstagabend sich selbst und eine erfolgreiche Saison. Dass die Lausitzer Füchse auch in der vierten Partie des Playoff-Viertelfinals gegen den haus hohen Favoriten EHC München chancenlos waren und eine 1:6-Niederlage hinnehmen mussten, trübte die Stimmung nicht wirklich.
Unter dem Strich kann die Mannschaft um Trainer Dirk Rohrbach den vorzeitigen Klassenerhalt sowie den Pre-Playoff-Triumph gegen den Erzrivalen Eislöwen Dresden als Erfolg für sich verbuchen. „Wir sind stolz auf unser Team“, skandierten die Fans bereits im zweiten Drittel. Auch für Rohrbach, der gleich in seiner ersten Saison als Chef trainer das Maximum aus dem kleinen Kader herausholte, gab es anerkennende Sprech chöre von den Rängen. „Wir können uns trotz der Niederlage mit erhobenem Haupt aus der Saison verabschieden“, betonte der Coach. „Im vergangenen Sommer haben sicher nur wenige daran geglaubt, dass wir in die Playoffs ein ziehen“, ergänzte Weißwassers Geschäftsführer René Reinert.
Das Viertelfinal-Aus vor Augen konnten die Füchse im mittlerweile elften Spiel innerhalb von 25 Tage nicht mehr an ihre vielen schwungvollen Auftritte in dieser Saison anknüpfen. Zur Müdigkeit in den Beinen kam auch die Müdigkeit in den Köpfen hinzu. Das zeigte sich bereits in der Anfangsphase, als München den Puck vor dem Füchse-Tor zirkulieren ließ und Niklas Hede zum 1:0 (10.) traf. Dass kurz danach ausgerechnet die junge dritte Weißwasseraner Reihe noch einmal für Torjubel im Fuchsbau sorgte, war ebenfalls kein Zufall. Sie hatte die meisten Kraftreserven und spielte nicht nur beim 1:1 durch Markus Lehnigk (12.) munter drauflos. Mehr in Gefahr bringen konnte das Rohrbach-Team den Favoriten jedoch nicht. Nach dem Spiel wurde dann jeder Füchse-Profi noch einmal einzeln von den Fans ge feiert: verdiente Ehre nach einer starken Saison.
Unter dem Strich kann die Mannschaft um Trainer Dirk Rohrbach den vorzeitigen Klassenerhalt sowie den Pre-Playoff-Triumph gegen den Erzrivalen Eislöwen Dresden als Erfolg für sich verbuchen. „Wir sind stolz auf unser Team“, skandierten die Fans bereits im zweiten Drittel. Auch für Rohrbach, der gleich in seiner ersten Saison als Chef trainer das Maximum aus dem kleinen Kader herausholte, gab es anerkennende Sprech chöre von den Rängen. „Wir können uns trotz der Niederlage mit erhobenem Haupt aus der Saison verabschieden“, betonte der Coach. „Im vergangenen Sommer haben sicher nur wenige daran geglaubt, dass wir in die Playoffs ein ziehen“, ergänzte Weißwassers Geschäftsführer René Reinert.
Das Viertelfinal-Aus vor Augen konnten die Füchse im mittlerweile elften Spiel innerhalb von 25 Tage nicht mehr an ihre vielen schwungvollen Auftritte in dieser Saison anknüpfen. Zur Müdigkeit in den Beinen kam auch die Müdigkeit in den Köpfen hinzu. Das zeigte sich bereits in der Anfangsphase, als München den Puck vor dem Füchse-Tor zirkulieren ließ und Niklas Hede zum 1:0 (10.) traf. Dass kurz danach ausgerechnet die junge dritte Weißwasseraner Reihe noch einmal für Torjubel im Fuchsbau sorgte, war ebenfalls kein Zufall. Sie hatte die meisten Kraftreserven und spielte nicht nur beim 1:1 durch Markus Lehnigk (12.) munter drauflos. Mehr in Gefahr bringen konnte das Rohrbach-Team den Favoriten jedoch nicht. Nach dem Spiel wurde dann jeder Füchse-Profi noch einmal einzeln von den Fans ge feiert: verdiente Ehre nach einer starken Saison.
Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau