...kann geplant werden/
Die asp Architekten GmbH aus Stuttgart wird nicht nur den Neubau der Eishalle in Weißwasser planen, sondern auch den Abriss des Freiluftstadions. Letzteres hat am Dienstag der Bau- und Wirtschaftsausschuss (BWA) einstimmig beschlossen.
Wie Finanzbürgermeister Ronald Krause (SPD) erklärte, liegt der Fördermittelbescheid seit Mitte März im Rathaus vor. Die Abbruchmaßnahme wird aus dem Programm „Brachflächenrevitalisierung“ zu 75 Prozent (maximal 250 000 Euro) gefördert werden. „Mit dem Abriss hoffen wir, noch in diesem Jahr beginnen zu können“, so Oberbürgermeister Hartwig Rauh (parteilos).
In der Sitzung des BWA konnte Thomas Heinrich, Sachgebietsleiter Bau, darüber informieren, dass nach Wiederholung der Bewerbergespräche zur Eishallen-Planung im März, bei denen asp wieder das Rennen gemacht haben, kein Einspruch eines Bewerbers erfolgt sei und auch vonseiten der Vergabekammer keine Probleme gesehen werden.
„Wir sind jetzt mitten in den Vorbereitungen für den Vertrag“, so Heinrich. Dieser könne in nächster Zeit mit den Architekten abgeschlossen werden. Stadtrat Detlef Wolsch (Klartext) wollte einen genaueren Termin wissen. „Ich denke, in den nächsten zwei Wochen bekommen wir das hin. Aber ich kann mich nicht auf den Tag festlegen“, so Heinrich weiter. rw
Die asp Architekten GmbH aus Stuttgart wird nicht nur den Neubau der Eishalle in Weißwasser planen, sondern auch den Abriss des Freiluftstadions. Letzteres hat am Dienstag der Bau- und Wirtschaftsausschuss (BWA) einstimmig beschlossen.
Wie Finanzbürgermeister Ronald Krause (SPD) erklärte, liegt der Fördermittelbescheid seit Mitte März im Rathaus vor. Die Abbruchmaßnahme wird aus dem Programm „Brachflächenrevitalisierung“ zu 75 Prozent (maximal 250 000 Euro) gefördert werden. „Mit dem Abriss hoffen wir, noch in diesem Jahr beginnen zu können“, so Oberbürgermeister Hartwig Rauh (parteilos).
In der Sitzung des BWA konnte Thomas Heinrich, Sachgebietsleiter Bau, darüber informieren, dass nach Wiederholung der Bewerbergespräche zur Eishallen-Planung im März, bei denen asp wieder das Rennen gemacht haben, kein Einspruch eines Bewerbers erfolgt sei und auch vonseiten der Vergabekammer keine Probleme gesehen werden.
„Wir sind jetzt mitten in den Vorbereitungen für den Vertrag“, so Heinrich. Dieser könne in nächster Zeit mit den Architekten abgeschlossen werden. Stadtrat Detlef Wolsch (Klartext) wollte einen genaueren Termin wissen. „Ich denke, in den nächsten zwei Wochen bekommen wir das hin. Aber ich kann mich nicht auf den Tag festlegen“, so Heinrich weiter. rw
Quelle: Lausitzer Rundschau