16 Millionen Euro kostende Eishalle kann nun endlich gebaut werden
Rund ein Jahr dauerte es bis nach der Entscheidung des Stadtrates, eine neue Eishalle zu bauen, nun endlich Nägel mit Köpfen gemacht wurden.
Die Stadt Weißwasser und das Stuttgarter Architekturbüro asp haben am vergangenen Freitag einen Generalplanervertrag über den Bau einer neuen Heimat für den Eissports in Weißwasser unterzeichnet. In dem 35-seitigen Vertragswerk ist festgelegt, welche Leistung der Auftragnehmer mit seinen elf Subunternehmen erbringen muss.
Ein historischer Moment – Karsten Schust und Hartwig Rauh unterzeichnen den Generalplanervertrag für den Neubau einer Eishalle in Weißwasser. Foto: Hache
Bereits vorher wurde die Firma beauftragt, den Abbruch des alten 12.000 Zuschauer fassenden Freiluftstadions, auf dessen Gelände die neue Arena entsteht, durchzuführen. „Für viele Weißwasseraner ist das alte Stadion ein Stück Heimat und Identifikation. Deshalb wollen wir den Abschied würdig begehen“, so OB Hartwig Rauh.
Bis Ende 2012 soll die neue Eishalle entstehen, die mit rund 10,5 Millionen Euro durch den Freistaat Sachsen gefördert wird. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir diesen Termin halten können“, erklärt Karsten Schust, Partner bei asp, die insgesamt 35 Architekten beschäftigen.
Besonders das Referenzprojekt des Büros, die Porsche-Arena in Stuttgart, sorgte bei der Besichtigung durch Vertreter der Stadt und des Eissportes für Begeisterung. „Die Weißwasseraner Eishalle wird aber einen vollkommen eigenen Charakter haben. Noch gibt es kein endgültiges Modell, es werden derzeit mehrere erstellt“, so Karsten Schust, der sich auf eine reizvolle Tätigkeit freut. S. Hache
Rund ein Jahr dauerte es bis nach der Entscheidung des Stadtrates, eine neue Eishalle zu bauen, nun endlich Nägel mit Köpfen gemacht wurden.
Die Stadt Weißwasser und das Stuttgarter Architekturbüro asp haben am vergangenen Freitag einen Generalplanervertrag über den Bau einer neuen Heimat für den Eissports in Weißwasser unterzeichnet. In dem 35-seitigen Vertragswerk ist festgelegt, welche Leistung der Auftragnehmer mit seinen elf Subunternehmen erbringen muss.
Bereits vorher wurde die Firma beauftragt, den Abbruch des alten 12.000 Zuschauer fassenden Freiluftstadions, auf dessen Gelände die neue Arena entsteht, durchzuführen. „Für viele Weißwasseraner ist das alte Stadion ein Stück Heimat und Identifikation. Deshalb wollen wir den Abschied würdig begehen“, so OB Hartwig Rauh.
Bis Ende 2012 soll die neue Eishalle entstehen, die mit rund 10,5 Millionen Euro durch den Freistaat Sachsen gefördert wird. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir diesen Termin halten können“, erklärt Karsten Schust, Partner bei asp, die insgesamt 35 Architekten beschäftigen.
Besonders das Referenzprojekt des Büros, die Porsche-Arena in Stuttgart, sorgte bei der Besichtigung durch Vertreter der Stadt und des Eissportes für Begeisterung. „Die Weißwasseraner Eishalle wird aber einen vollkommen eigenen Charakter haben. Noch gibt es kein endgültiges Modell, es werden derzeit mehrere erstellt“, so Karsten Schust, der sich auf eine reizvolle Tätigkeit freut. S. Hache
Quelle: Wochenkurier vom 13.07.10