Kanadier Mike Forgie belegt die vierte Ausländerposition im Team
Eishockey-Bundesligist Lausitzer Füchse hat die vierte Ausländerposition besetzt. Aus Kanada wechselt Stürmer Mike Forgie nach Weißwasser.
Der 27-Jährige spielte in der letzten Saison in der niederländischen Ehrendivision für die Eaters Geleen. Mit seinem Team gewann er den Pokalwettbewerb und wurde „Dutch Beker Cup“- Champion. Mike Forgie traf in 49 Partien 24 Mal und bereitete 44 Tore vor. Zuvor spielte der bullige Stürmer eine Saison für den Oberligisten Deggendorf.
„Mike ist mir bereits vor zwei Jahren auf einer Scoutingtour aufgefallen. Seit dieser Zeit hatten wir ihn immer im Hinterkopf. In den letzten Wochen hatte ich gute Gespräche mit seinen Trainern und Mitspielern. Sie haben ihn als Vollprofi mit einem großen Kämpferherz beschrieben.
Mike hat wegen seiner Größe zudem eine enorme körperliche Präsenz auf dem Eis. Mit der soll er auch Peter Szabo den Rücken frei halten. Mike ist vielseitig einsetzbar, so kann er auch im Powerplay als Verteidiger für Gefahr von der blauen Linie sorgen“, sagt Team-Manager Ralf Hantschke.
Eine Einschätzung, die auch der Deggendorfer Pressesprecher Roland Rappel teilt: „Mike war aufgrund seiner Spielweise ein absoluter Publikumsliebling. Körperlich robust und zudem noch ein Scorer. Da hat Weißwasser einen guten Spieler erwischt. Persönlich hoffe ich, dass er es in der 2. Liga packt“.
Eishockey-Bundesligist Lausitzer Füchse hat die vierte Ausländerposition besetzt. Aus Kanada wechselt Stürmer Mike Forgie nach Weißwasser.
Der 27-Jährige spielte in der letzten Saison in der niederländischen Ehrendivision für die Eaters Geleen. Mit seinem Team gewann er den Pokalwettbewerb und wurde „Dutch Beker Cup“- Champion. Mike Forgie traf in 49 Partien 24 Mal und bereitete 44 Tore vor. Zuvor spielte der bullige Stürmer eine Saison für den Oberligisten Deggendorf.
„Mike ist mir bereits vor zwei Jahren auf einer Scoutingtour aufgefallen. Seit dieser Zeit hatten wir ihn immer im Hinterkopf. In den letzten Wochen hatte ich gute Gespräche mit seinen Trainern und Mitspielern. Sie haben ihn als Vollprofi mit einem großen Kämpferherz beschrieben.
Mike hat wegen seiner Größe zudem eine enorme körperliche Präsenz auf dem Eis. Mit der soll er auch Peter Szabo den Rücken frei halten. Mike ist vielseitig einsetzbar, so kann er auch im Powerplay als Verteidiger für Gefahr von der blauen Linie sorgen“, sagt Team-Manager Ralf Hantschke.
Eine Einschätzung, die auch der Deggendorfer Pressesprecher Roland Rappel teilt: „Mike war aufgrund seiner Spielweise ein absoluter Publikumsliebling. Körperlich robust und zudem noch ein Scorer. Da hat Weißwasser einen guten Spieler erwischt. Persönlich hoffe ich, dass er es in der 2. Liga packt“.
Quelle: Wochenkurier vom 27.07.10