Lausitzer Füchsen ab / Dieses Mal gibt es offenbar kein Happy-End im alljährlichen Sommertheater bei den Lausitzer Füchsen. Bei dem fast schon traditionellen Stück „Chris Straube pokert um seinen neuen Vertrag“ – das bisher immer mit einer späten Unterschrift des 36-Jährigen geendet hatte – hat der Eishockey-Zweitligist am Montag den Vorhang vorzeitig fallen lassen.
Ziemlich unprosaisch teilte der Verein per Pressemitteilung mit: »Die Lausitzer Füchse haben die Verhandlungen mit Chris Straube beendet. Der Stürmer sollte sich bis Montag zu dem Vertragsangebot positionieren. Er nahm das Angebot nicht an.«
Diese Entscheidung darf als Beleg dafür herhalten, dass die Füchse ihren Sparkurs konsequent weiter durchziehen und dabei auch auf solche beliebten Spieler wie Straube keine Rücksicht nehmen wollen. Schließlich hatte der Deutsch-Kanadier von 2006 bis 2007 und seit 2008 158 Pflichtspiele für den Zweitligisten absolviert. Dabei war der 36-Jährige wichtiger Leistungsträger. Doch Füchse-Teammanager Ralf Hantschke stellt klar: »Es ist schade, aber wir können uns durch einzelne Spieler nicht von unserem Weg der Konsolidierung abbringen lassen. Natürlich wäre Chris für uns sportlich sehr interessant gewesen. Wir haben es uns nicht einfach gemacht, aber die Vorstellungen beider Seiten lagen zu weit auseinander.«
Hantschke dürfte sich nun nach einem neuen Spieler umsehen, der die Planstelle Straube besetzen könnte. Immerhin scheinen die Weißwasseraner auch ohne den Ex-Nationalspieler gut aufgestellt. Zumindest sind bereits alle fünf Kontingent-Plätze besetzt. Der fünfte Ausländer im Bunde ist der Kanadier Rory Rawlyk, dessen Wechsel vom Oberligisten Herne in der Vorwoche verkündet worden war. (Eig. Ber./jal)
Ziemlich unprosaisch teilte der Verein per Pressemitteilung mit: »Die Lausitzer Füchse haben die Verhandlungen mit Chris Straube beendet. Der Stürmer sollte sich bis Montag zu dem Vertragsangebot positionieren. Er nahm das Angebot nicht an.«
Diese Entscheidung darf als Beleg dafür herhalten, dass die Füchse ihren Sparkurs konsequent weiter durchziehen und dabei auch auf solche beliebten Spieler wie Straube keine Rücksicht nehmen wollen. Schließlich hatte der Deutsch-Kanadier von 2006 bis 2007 und seit 2008 158 Pflichtspiele für den Zweitligisten absolviert. Dabei war der 36-Jährige wichtiger Leistungsträger. Doch Füchse-Teammanager Ralf Hantschke stellt klar: »Es ist schade, aber wir können uns durch einzelne Spieler nicht von unserem Weg der Konsolidierung abbringen lassen. Natürlich wäre Chris für uns sportlich sehr interessant gewesen. Wir haben es uns nicht einfach gemacht, aber die Vorstellungen beider Seiten lagen zu weit auseinander.«
Hantschke dürfte sich nun nach einem neuen Spieler umsehen, der die Planstelle Straube besetzen könnte. Immerhin scheinen die Weißwasseraner auch ohne den Ex-Nationalspieler gut aufgestellt. Zumindest sind bereits alle fünf Kontingent-Plätze besetzt. Der fünfte Ausländer im Bunde ist der Kanadier Rory Rawlyk, dessen Wechsel vom Oberligisten Herne in der Vorwoche verkündet worden war.
(Eig. Ber./jal)
Quelle: Lausitzer Rundschau