Fast 200 Kinder und Jugendliche trainieren derzeit beim Eissport in Weißwasser. Demnächst könnten es sogar noch mehr sein, wenn zur neuen Saison bis zu sieben polnische Jugendliche in den Teams der Jungfüchse integriert werden. Ein schlauer Schachzug der Verantwortlichen – bei sinkenden Kinderzahlen wird es immer schwieriger, Eishockeynachwuchs zu gewinnen. Aber mal ein bisschen weitergedacht: Bisher standen die Füchse personell und finanziell sinnbildlich immer mit dem Rücken zur Wand, sprich der polnischen Grenze. Warum nicht einfach den Gedanken eines vereinten Europas mit Leben erfüllen und dabei vorerst „nur“ Spieler, aber zukünftig vielleicht neue Fans und Sponsoren östlich der Neiße gewinnen?!
Mit grenzenlosen Grüßen
Ihr Sascha Hache
SaschaHache@dwk-verlag.de
Finde ich eine hervorragende Idee! Kindern ist die Nationalität ihrer Mitspieler doch völlig egal, der Spaß am Spiel sollte allen Kindern und Jugendlichen ermöglicht werden.
2 | Puck | 12.08.2010 @ 11:49
Dann sollten aber auch alle Kinder vom heimischen Nachwuchs spielen und nicht auf der Bank sitzen.
3 | Senator | 12.08.2010 @ 14:40
Sehe ich seit Jahren so. Wir sollten auch mal polnische Spieler haben. Wird im Grenzgebiet drüben Werbung für Heimspiele gemacht? Gut das Du den Anstoß da öffentlich gibst Sascha!
4 | Alter Schwede | 13.08.2010 @ 19:15
Na einen Zuschauer-Versuch wäre es auf alle Fälle mal Wert, nur ist die hiesige Region auf poln. Seite kein "Eishockeyland".
Der Nachwuchs wäre da zunächst viel wichtiger ... ABER:
Auf die Qualität der teaminterne Integration bin ich mal gespannt, wenn ich da an so manches Gesappel denke ...
In die Köpfe mancher Spieler, aber vorallem deren Eltern, muss endlich mal hinein, dass der Sinn des Nachwuchses in WSW sein sollte, ihn AUSZUBILDEN, nicht alle glücklich zu machen ;-)
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Mit grenzenlosen Grüßen
Ihr Sascha Hache
SaschaHache@dwk-verlag.de
Quelle: www.wochenkurier.info