Lausitzer Füchse gehen selbstbewusst in die neue Eishockey-Bundesliga-Saison
In vier Wochen geht es auf dem Eis wieder rund. Die Lausitzer Füchse starten am 17. September daheim mit dem Derby gegen die Dresdner Eislöwen in die neue Bundesliga-Saison.
Um rund zehn Prozent wollen die Füchse diese Saison ihren Etat senken – dies entspricht einem niedrigen sechsstelligen Euro-Betrag. Waren die Lausitzer bereits während der letzten Spielzeiten die Spar-Füchse der Liga, so erklärt sich das diesjährige Saisonziel fast selbstredend. „Ganz klar Klassenerhalt. Aber natürlich schielen wir auch nach den Pre-Play-Offs. Eins kann ich aber sagen: Wir werden angreifen!“, so Teammanager Ralf Hantschke, der mit seinem Personalpuzzle einen großen Anteil an den Halb- und Viertelfinaleinzügen der Weißwasseraner in den letzten beiden Jahren hatte.
Und die Vorzeichen für eine gute Saison stehen trotz der schmerzhaften Abgänge der deutschen Top-Scorer Carsten Gosdeck und Marvin Tepper gar nicht so schlecht. „Mit Peter Szabo, Richard Hartmann und Mike Forgie haben wir jetzt Stürmer, die zwar nicht 30 oder 35 Tore wie Gosdeck schießen, aber mindestens für 15 bis 20 gut sind. So werden wir auch schwerer ausrechenbar. Und der bisher letzte Neuzugang Rory Rawlyk wird der Abwehr noch mehr Stabilität und Kreativität geben“, hofft Trainer Dirk Rohrbach.
Ein Pflichttermin zum Saisonstart – das Mannschaftsfoto auf noch fast jungfräulichem Eis im Fuchsbau. Foto: has
Hoffen kann er in naher Zukunft auch noch auf personelle Verstärkungen. Mit Steve Hanusch, einem Weißwasser Eigengewächs in Diensten der Berliner Eisbären, könnte eventuell ein weiterer Verteidiger per Förderlizenz zu den Füchsen stoßen. „Wir werden deshalb nochmal mit dem Eisbären-Manager Peter John Lee sprechen“, so Ralf Hantschke, der ebenso über recht positive Anzeichen zur Vergabe einer Förderlizenz für den Neu-Krefelder Marvin Tepper berichten kann. Der Spielermarkt wird natürlich trotzdem weiter beobachtet. „Gute Verteidiger sind derzeit rar, dafür gibt es noch viele interessante Stürmer. Eine Entscheidung wird eventuell noch diese Woche fallen.“
Die Tür zum Fuchsbau bleibt dabei auf alle Fälle für Chris Straube geschlossen. „Er kommt auch nicht im Oktober zurück. Wir haben mit ihm verhandelt, aber sind zu keiner Einigung gekommen“, erklärt der Teammanager. „Wir wollen das Team so schnell wie möglich komplett haben, so dass es zum Saisonstart Mitte September eingespielt und topfit ist.“
Tickets für alle Bundesliga-Heimspiele der Weißwasseraner Kufenflitzer sind wie gewohnt in allen ostsächsischen und südbrandenburgischen WochenKurier-Geschäftsstellen erhältlich. (has)
In vier Wochen geht es auf dem Eis wieder rund. Die Lausitzer Füchse starten am 17. September daheim mit dem Derby gegen die Dresdner Eislöwen in die neue Bundesliga-Saison.
Um rund zehn Prozent wollen die Füchse diese Saison ihren Etat senken – dies entspricht einem niedrigen sechsstelligen Euro-Betrag. Waren die Lausitzer bereits während der letzten Spielzeiten die Spar-Füchse der Liga, so erklärt sich das diesjährige Saisonziel fast selbstredend. „Ganz klar Klassenerhalt. Aber natürlich schielen wir auch nach den Pre-Play-Offs. Eins kann ich aber sagen: Wir werden angreifen!“, so Teammanager Ralf Hantschke, der mit seinem Personalpuzzle einen großen Anteil an den Halb- und Viertelfinaleinzügen der Weißwasseraner in den letzten beiden Jahren hatte.
Und die Vorzeichen für eine gute Saison stehen trotz der schmerzhaften Abgänge der deutschen Top-Scorer Carsten Gosdeck und Marvin Tepper gar nicht so schlecht. „Mit Peter Szabo, Richard Hartmann und Mike Forgie haben wir jetzt Stürmer, die zwar nicht 30 oder 35 Tore wie Gosdeck schießen, aber mindestens für 15 bis 20 gut sind. So werden wir auch schwerer ausrechenbar. Und der bisher letzte Neuzugang Rory Rawlyk wird der Abwehr noch mehr Stabilität und Kreativität geben“, hofft Trainer Dirk Rohrbach.
Hoffen kann er in naher Zukunft auch noch auf personelle Verstärkungen. Mit Steve Hanusch, einem Weißwasser Eigengewächs in Diensten der Berliner Eisbären, könnte eventuell ein weiterer Verteidiger per Förderlizenz zu den Füchsen stoßen. „Wir werden deshalb nochmal mit dem Eisbären-Manager Peter John Lee sprechen“, so Ralf Hantschke, der ebenso über recht positive Anzeichen zur Vergabe einer Förderlizenz für den Neu-Krefelder Marvin Tepper berichten kann. Der Spielermarkt wird natürlich trotzdem weiter beobachtet. „Gute Verteidiger sind derzeit rar, dafür gibt es noch viele interessante Stürmer. Eine Entscheidung wird eventuell noch diese Woche fallen.“
Die Tür zum Fuchsbau bleibt dabei auf alle Fälle für Chris Straube geschlossen. „Er kommt auch nicht im Oktober zurück. Wir haben mit ihm verhandelt, aber sind zu keiner Einigung gekommen“, erklärt der Teammanager. „Wir wollen das Team so schnell wie möglich komplett haben, so dass es zum Saisonstart Mitte September eingespielt und topfit ist.“
Tickets für alle Bundesliga-Heimspiele der Weißwasseraner Kufenflitzer sind wie gewohnt in allen ostsächsischen und südbrandenburgischen WochenKurier-Geschäftsstellen erhältlich. (has)
Quelle: www.wochenkurier.info