Derzeit schlagen zwei Herzen in der Brust von Marvin Tepper. Einerseits will sich der 23-jährige Stürmer nach seinem Wechsel zu den Krefeld Pinguinen natürlich in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) durchsetzen.
Andererseits vermisst der letztjährige Topscorer der Lausitzer Füchse schon jetzt »die schöne Zeit« in Weißwasser. Die Lausitz ist für den in Berlin geborenen Stürmer in den vergangenen beiden Jahren zu einer Art zweiten Heimat geworden. Mit der Erteilung einer Förderlizenz haben beide Clubs am Mittwoch zumindest die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Tepper - jedenfalls theoretisch - das eine tun kann, ohne dabei das andere lassen zu müssen. Er könnte also in Krefeld spielen und zusätzlich auch hin und wieder bei den Füchsen mitwirken. Denn derartige Förderlizenzen sollen es jungen DEL-Spielern ermöglichen, eine Etage tiefer weitere Spielpraxis zu sammeln.
Wie oft Tepper in der kommenden Saison wirklich für Weißwasser spielen wird, lässt sich jedoch schwer abschätzen. Denn sein Hauptaugenmerk, daraus macht der talentierte Torjäger keinen Hehl, liegt auf Krefeld und der DEL. »Ich bin bei den Pinguinen fest eingeplant«, sagt Tepper. In den bisherigen zwei Testspielen der Pinguine hat er ein Tor und einen Assist verbucht. Experten trauen ihm aufgrund seiner spieltechnischen Voraussetzungen durchaus zu, auf Anhieb den Sprung zum Stammakteur zu schaffen. Zudem hat Krefeld aufgrund von finanziellen Sorgen nur einen kleinen Kader zu Verfügung. Die Pinguine dürften also nach Lage der Dinge wenig Veranlassung haben, ihn vorübergehend in die 2. Liga zu schicken, um Spielpraxis zu sammeln.
Auch die Erwartungen der Füchse-Verantwortlichen halten sich deshalb in Grenzen. »Wir müssen realistisch sein. Geht seine sportliche Entwicklung so weiter, wird er bald Stammspieler in Krefeld sein«, glaubt Teammanager Ralf Hantschke. Im Kader der Füchse taucht der Name Tepper seit Montag wieder auf, natürlich mit der angestammten Trikotnummer 36 - allerdings eben nur mit Förderlizenz. Dennoch hofft der Torjäger auf den einen oder anderen Heimatbesuch in Weißwasser. »Wenn es terminlich passt, werde ich für die Füchse spielen«, verspricht Tepper.
Andererseits vermisst der letztjährige Topscorer der Lausitzer Füchse schon jetzt »die schöne Zeit« in Weißwasser. Die Lausitz ist für den in Berlin geborenen Stürmer in den vergangenen beiden Jahren zu einer Art zweiten Heimat geworden. Mit der Erteilung einer Förderlizenz haben beide Clubs am Mittwoch zumindest die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Tepper - jedenfalls theoretisch - das eine tun kann, ohne dabei das andere lassen zu müssen. Er könnte also in Krefeld spielen und zusätzlich auch hin und wieder bei den Füchsen mitwirken. Denn derartige Förderlizenzen sollen es jungen DEL-Spielern ermöglichen, eine Etage tiefer weitere Spielpraxis zu sammeln.
Wie oft Tepper in der kommenden Saison wirklich für Weißwasser spielen wird, lässt sich jedoch schwer abschätzen. Denn sein Hauptaugenmerk, daraus macht der talentierte Torjäger keinen Hehl, liegt auf Krefeld und der DEL. »Ich bin bei den Pinguinen fest eingeplant«, sagt Tepper. In den bisherigen zwei Testspielen der Pinguine hat er ein Tor und einen Assist verbucht. Experten trauen ihm aufgrund seiner spieltechnischen Voraussetzungen durchaus zu, auf Anhieb den Sprung zum Stammakteur zu schaffen. Zudem hat Krefeld aufgrund von finanziellen Sorgen nur einen kleinen Kader zu Verfügung. Die Pinguine dürften also nach Lage der Dinge wenig Veranlassung haben, ihn vorübergehend in die 2. Liga zu schicken, um Spielpraxis zu sammeln.
Auch die Erwartungen der Füchse-Verantwortlichen halten sich deshalb in Grenzen. »Wir müssen realistisch sein. Geht seine sportliche Entwicklung so weiter, wird er bald Stammspieler in Krefeld sein«, glaubt Teammanager Ralf Hantschke. Im Kader der Füchse taucht der Name Tepper seit Montag wieder auf, natürlich mit der angestammten Trikotnummer 36 - allerdings eben nur mit Förderlizenz. Dennoch hofft der Torjäger auf den einen oder anderen Heimatbesuch in Weißwasser. »Wenn es terminlich passt, werde ich für die Füchse spielen«, verspricht Tepper.
Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau