Füchse kassieren 1:12-Niederlage
So mancher, der es gut mit den Lausitzer Füchsen meint, dürfte sich am Freitagabend noch etwas mehr Nebel in der Weißwasseraner Eishalle gewünscht haben. Jenen Nebel, der vorzugsweise in der Zeit der Saisonvorbereitung aufsteigt, weil dann die Außentemperatur deutlich über der auf dem Eis liegt.
Selbst der reichlich durch die Halle wabernde Nebel konnte diesmal nämlich nicht den Klassenunterschied verdecken, der zwischen den Füchsen und dem Erstligisten EHC Wolfsburg lag. Der letztjährige DEL-Halbfinalist gab den Gastgebern eine Eishockey-Lehrstunde und setzte sich locker mit 12:1 durch.
Gegen die verletzungsbedingt dezimierten Füchse wirbelte Wolfsburg nach Belieben über das Eis und machte viel Tempo. Teammanager Ralf Hantschke nahm die deutliche Niederlage dennoch sportlich. „Für uns war das eine super Trainingseinheit. Jeder Spieler hat gesehen, wo er in der Defensivarbeit noch zu legen muss“, analysierte er.
Erschwerend kam hinzu, dass die Füchse in diesem ungleichen Duell in Robert Bartlick, Peter Szabo und Mike Forgie wegen Verletzungen auf drei Profis verzichten mussten, die in der neuen Saison der 2. Bundesliga eine wichtige Rolle spielen sollen. Sie wurden gegen Wolfsburg schmerzlich vermisst, so dass Trainer Dirk Rohrbach zwei der drei Sturmreihen neu formieren musste und es entsprechend an der Harmonie mangelte. Trotz des Nebels war nicht zu übersehen: Es wartet noch viel Arbeit auf die Füchse.
So mancher, der es gut mit den Lausitzer Füchsen meint, dürfte sich am Freitagabend noch etwas mehr Nebel in der Weißwasseraner Eishalle gewünscht haben. Jenen Nebel, der vorzugsweise in der Zeit der Saisonvorbereitung aufsteigt, weil dann die Außentemperatur deutlich über der auf dem Eis liegt.
Selbst der reichlich durch die Halle wabernde Nebel konnte diesmal nämlich nicht den Klassenunterschied verdecken, der zwischen den Füchsen und dem Erstligisten EHC Wolfsburg lag. Der letztjährige DEL-Halbfinalist gab den Gastgebern eine Eishockey-Lehrstunde und setzte sich locker mit 12:1 durch.
Gegen die verletzungsbedingt dezimierten Füchse wirbelte Wolfsburg nach Belieben über das Eis und machte viel Tempo. Teammanager Ralf Hantschke nahm die deutliche Niederlage dennoch sportlich. „Für uns war das eine super Trainingseinheit. Jeder Spieler hat gesehen, wo er in der Defensivarbeit noch zu legen muss“, analysierte er.
Erschwerend kam hinzu, dass die Füchse in diesem ungleichen Duell in Robert Bartlick, Peter Szabo und Mike Forgie wegen Verletzungen auf drei Profis verzichten mussten, die in der neuen Saison der 2. Bundesliga eine wichtige Rolle spielen sollen. Sie wurden gegen Wolfsburg schmerzlich vermisst, so dass Trainer Dirk Rohrbach zwei der drei Sturmreihen neu formieren musste und es entsprechend an der Harmonie mangelte. Trotz des Nebels war nicht zu übersehen: Es wartet noch viel Arbeit auf die Füchse.
Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau