Ministerpräsident Stanislaw Tillich zu Besuch beim Eissport
Ein eigenes Füchse-Trikot hat er bereits – nun bekam Stanislaw Tillich einen Blick hinter die Kulissen des Eissports und sagte dem Verein seine Hilfe zu.
Beeindruckt zeigte sich der Landesvater von der Größe des alten Eisstadions, das demnächst abgerissen wird, um Platz für eine moderne Arena zu schaffen. Vereinschef Bernard Stefan brachte dem hohen Besuch bei dieser Gelegenheit gleich die Visionen der Eissportmacher näher: „2020 wollen wir es geschafft haben, dass alle deutschen Spieler unserer Profis in Weißwasser ausgebildet wurden“.
Interessiert zeigte sich der Ministerpräsident beim Gespräch mit Füchse-Trainer Dirk Rohrbach, als der ihm von sieben polnischen Nachwuchsspielern beim Eissport erzählte, aber auch von Schwierigkeiten, Fördermittel für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Polen zu erhalten. „Falls es weiterhin Probleme geben sollte, können Sie sich jederzeit an uns wenden“, sagte Tillich spontan Hilfe zu. Spontan war auch seine Ankündigung, das Sachsenderby gegen Crimmitschau am 1. Oktober im Fuchsbau zu besuchen. „Bis dahin noch viel Glück für die neue Saison!“
Für Verwunderung sorgte bei ihm, dass beim Eishockey – im Gegensatz zum Fußball – keinerlei Einnahmen aus Fernsehgeldern zustande kommen, „umso erstaunlicher ist es, dass in dieser Region noch so guter Leistungssport erhalten bleibt.“ Füchse-Marketingchef Matthias Kliemann konnte Stanislaw Tillich aber von einem „Deal“ mit dem MDR berichten. Für einige Werbeflächen im Stadion berichtet der Sender 120-mal pro Saison von den drei sächsischen Mannschaften der 2. Bundesliga.
Gemeinsam für den Eissport – Bernard Stefan, Matthias Kliemann und Stanislaw Tillich (v.l.n.r.). Foto: Hache
Ein eigenes Füchse-Trikot hat er bereits – nun bekam Stanislaw Tillich einen Blick hinter die Kulissen des Eissports und sagte dem Verein seine Hilfe zu.
Beeindruckt zeigte sich der Landesvater von der Größe des alten Eisstadions, das demnächst abgerissen wird, um Platz für eine moderne Arena zu schaffen. Vereinschef Bernard Stefan brachte dem hohen Besuch bei dieser Gelegenheit gleich die Visionen der Eissportmacher näher: „2020 wollen wir es geschafft haben, dass alle deutschen Spieler unserer Profis in Weißwasser ausgebildet wurden“.
Interessiert zeigte sich der Ministerpräsident beim Gespräch mit Füchse-Trainer Dirk Rohrbach, als der ihm von sieben polnischen Nachwuchsspielern beim Eissport erzählte, aber auch von Schwierigkeiten, Fördermittel für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Polen zu erhalten. „Falls es weiterhin Probleme geben sollte, können Sie sich jederzeit an uns wenden“, sagte Tillich spontan Hilfe zu. Spontan war auch seine Ankündigung, das Sachsenderby gegen Crimmitschau am 1. Oktober im Fuchsbau zu besuchen. „Bis dahin noch viel Glück für die neue Saison!“
Für Verwunderung sorgte bei ihm, dass beim Eishockey – im Gegensatz zum Fußball – keinerlei Einnahmen aus Fernsehgeldern zustande kommen, „umso erstaunlicher ist es, dass in dieser Region noch so guter Leistungssport erhalten bleibt.“ Füchse-Marketingchef Matthias Kliemann konnte Stanislaw Tillich aber von einem „Deal“ mit dem MDR berichten. Für einige Werbeflächen im Stadion berichtet der Sender 120-mal pro Saison von den drei sächsischen Mannschaften der 2. Bundesliga.
Quelle: Wochenkurier