Die Eisarena
Der neue Fuchsbau
 
Die Neuzugänge der Lausitzer Füchse
31.08.2010 | 20:15 Uhr von
Acht Neuzugänge konnte Füchse-Trainer Dirk Rohrbach zum Trainingsstart im Fuchsbau begrüßen. Der WochenKurier stellt alle vor.

Verteidiger:

Tomas Gulda – Mit 1,72 Meter nicht gerade ein Hüne, besticht der 20-jährige Deutsch-Tscheche durch ein gutes Stellungsspiel und eine feine Technik. Mit einer Förderlizenz für die Jonsdorfer Falken ausgestattet, soll der Verteidiger über viel Spielpraxis an den Profikader herangeführt werden.

Rory Rawlyk – Der 26-jährige Modellathlet mit der markanten Zahnlücke ist den Füchse-Fans noch bestens aus seiner Zeit aus Regensburg bekannt. Bei einem Gastspiel in der Lausitz betrieb der „verrückte“ Kanadier sogar während des laufenden Spiels „Dirty Talk“ mit den Zuschauern. „Rory ist läuferisch sehr stark und spielerisch kreativ, traut sich im Moment aber noch nicht viel zu“, so Manager Ralf Hantschke über den Neuzugang.


Stürmer:

Mike Forgie – Der 27-jährige Kanadier wechselte aus der ersten holländischen Liga in die Lausitz. Davor spielte der bullige Stürmer eine Saison bei Deggendorf in der Oberliga und avancierte dort sofort zum Publikumsliebling. „Mike hat wegen seiner Größe eine enorme körperliche Präsenz auf dem Eis. Er ist vielseitig einsetzbar, so kann er auch im Powerplay als Verteidiger für Gefahr von der blauen Linie sorgen.“

Mike Mieszkowski – Der mittlerweile 17-jährige 1,96 Meter-Hüne ging in Weißwasser erstmals für einen Verein aufs Eis, als sein Vater Tomasz Mieszkowski von 2002 bis 2002 im Fuchsbau spielte. „Mike ist derzeit noch ein sehr roher Diamant, den wir aber mit Augenmaß und Bedacht schleifen werden. Im Training lässt er seine guten Anlagen – einen ansatzlosen Schuss und den unbedingten Siegeswillen – aufblitzen“, sieht ihn Ralf Hantschke als gute Investition für die Zukunft.

Richard Hartmann – Der 35-jährige Slowake verfügt über die Erfahrung von knapp 650 Spielen in der höchsten Liga seines Heimatlandes. Der Stürmer soll die Mannschaft führen und mit den anderen ausländischen Spielern den Verlust der deutschen Topscorer Marvin Tepper und Carsten Gosdeck ausgleichen.

Peter Szabo – Die Zaubermaus ist zurück – der Füchse-Topscorer der Saison 2007/2008 will nach den nicht optimal verlaufenen Gastspielen in Landshut und Zvolen an alte Erfolge anknüpfen. „Peter ist ein Spieler, der Führungsarbeit auf dem Eis und in der Kabine übernimmt“, so Ralf Hantschke.

Petr Gulda – Der 21-jährige Deutsch-Tscheche überzeugte wie sein Cousin Tomas beim Sommertraining die Füchse-Verantwortlichen. Der Sohn des langjährigen DEL-Profis Peter Gulda trainiert beim Profiteam mit, soll aber meist beim Kooperationspartner Jonsdorf eingesetzt werden.

Christian Grosch – Der 30-jährige Stürmer ist bis zum Saisonstart auf Probe bei den Füchsen. Der gebürtige Erfurter spielt seit neun Jahren ununterbrochen in der 2. Bundesliga, die letzten drei Saisons beim Ligarivalen Crimmitschau. „Christian hat in den vergangenen Jahren konstant gute Leistungen abgerufen. Wir hoffen, dass er bei uns an diese anknüpfen kann“, so Trainer Dirk Rohrbach.

Quelle: Wochenkurier
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