...um verletzten Valenti
Die Lausitzer Füchse sind in großer Sorge um Sven Valenti. Denn der 35-jährige Verteidiger hat sich im Training möglicherweise eine schwere Rückenverletzung zugezogen und droht zwei Wochen vor dem Start in die neue Zweitliga-Saison auf unbestimmte Zeit auszufallen.
Valenti liegt derzeit im Krankenhaus Weißwasser. Am Mittwochabend sollten weitere Untersuchungen durchgeführt werden. »Über die Art und das Ausmaß der Verletzung von Sven Valenti können wir derzeit noch nichts sagen. Wir müssen die genauen Untersuchungsergebnisse am Donnerstag abwarten«, sagte Vereinssprecher Andreas Friebel auf RUNDSCHAU-Nachfrage.
Zugezogen hatte sich Valenti die Verletzung beim Training am Mittwochvormittag ohne Einwirkung eines Gegenspielers. Er habe sich bei einer Aktion möglicherweise den Rücken unglücklich verdreht, hieß es. Danach sei der Verteidiger auf dem Eis zusammengesackt und musste mit einer Trage vom Eis transportiert werden. »Wir können nur die Daumen drücken, dass es vielleicht doch nicht so schlimm ist und Sven schnell wieder gesund wird. Er ist eine Schlüsselfigur in unseren Planungen«, erklärte Füchse-Trainer Dirk Rohrbach.
In jedem Fall wird Valenti am Wochenende beim Turnier um den Glasmacherpokal fehlen. Die Füchse treffen am morgigen Freitag auf den HC Pilsen (19 Uhr) mit der tschechischen NHL-Legende Martin Straka und am Sonntag auf die Nationalmannschaft Polens (17 Uhr). Vorerst steht jedoch die Sorge um den verletzten Sven Valenti im Mittelpunkt.
Die Lausitzer Füchse sind in großer Sorge um Sven Valenti. Denn der 35-jährige Verteidiger hat sich im Training möglicherweise eine schwere Rückenverletzung zugezogen und droht zwei Wochen vor dem Start in die neue Zweitliga-Saison auf unbestimmte Zeit auszufallen.
Valenti liegt derzeit im Krankenhaus Weißwasser. Am Mittwochabend sollten weitere Untersuchungen durchgeführt werden. »Über die Art und das Ausmaß der Verletzung von Sven Valenti können wir derzeit noch nichts sagen. Wir müssen die genauen Untersuchungsergebnisse am Donnerstag abwarten«, sagte Vereinssprecher Andreas Friebel auf RUNDSCHAU-Nachfrage.
Zugezogen hatte sich Valenti die Verletzung beim Training am Mittwochvormittag ohne Einwirkung eines Gegenspielers. Er habe sich bei einer Aktion möglicherweise den Rücken unglücklich verdreht, hieß es. Danach sei der Verteidiger auf dem Eis zusammengesackt und musste mit einer Trage vom Eis transportiert werden. »Wir können nur die Daumen drücken, dass es vielleicht doch nicht so schlimm ist und Sven schnell wieder gesund wird. Er ist eine Schlüsselfigur in unseren Planungen«, erklärte Füchse-Trainer Dirk Rohrbach.
In jedem Fall wird Valenti am Wochenende beim Turnier um den Glasmacherpokal fehlen. Die Füchse treffen am morgigen Freitag auf den HC Pilsen (19 Uhr) mit der tschechischen NHL-Legende Martin Straka und am Sonntag auf die Nationalmannschaft Polens (17 Uhr). Vorerst steht jedoch die Sorge um den verletzten Sven Valenti im Mittelpunkt.
Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau