...und neues Selbstvertrauen
Nach zwei Dritteln hatte Thomas Popiesch am Sonntagabend in Landsberg offenbar genug gesehen und verabschiedete sich. Dabei verpasste der Trainer der Eislöwen Dresden immerhin noch vier Tore der Lausitzer Füchse zum 9:1-Endstand im DEB-Pokal beim Drittligisten EV Landsberg.
Popiesch und auch die anderen Zuschauer erlebten eine sehr einseitige Partie, die der Favorit aus Weißwasser klar für sich entschied. Und zwar so klar, dass Füchse-Teammanager Ralf Hantschke mit Blick auf das erste Punktspiel am Freitag gegen Popiesch und die Eislöwen ein zufriedenes Fazit zog: »Wir können jetzt optimistisch in die neue Saison schauen.«
Jetzt - es ist vielleicht das wichtigste Wort in dieser Analyse. Denn nach einer »schwierigen Vorbereitung« (Hantschke) scheinen die Füchse gerade rechtzeitig vor dem Derby gegen Dresden in Schwung zu kommen. Auch wenn das in Weißwasser natürlich niemand so offen ausspricht: Aber nach vier Niederlagen in fünf Testspielen und insgesamt 28 Gegentoren gab es durchaus das eine oder andere Fragezeichen im Fuchsbau. Zumal während der kompletten Vorbereitung immer wieder wichtige Leistungsträger verletzungsbedingt fehlten. Und auch wenn die Füchse fast ausnahmslos gegen starke Gegner getestet haben - am Selbstvertrauen genagt haben die vier Niederlagen dennoch. Deshalb war die Erleichterung über den glatten Sieg in Landsberg auch am Montag noch spürbar. »Die Mannschaft hat sich im Verlaufe der Partie immer mehr befreit und viel Spielfreude gezeigt. So ein Sieg bringt Selbstvertrauen«, erklärte Teammanager Hantschke.
Zur allgemeinen Erleichterung trug auch der Leistungsaufschwung der jungen dritten Angriffsreihe der Füchse bei. Sie spielte zwar eine starke Vorsaion, kam zuletzt aber nur schwer in Schwung. In Landsberg gingen zwei Treffer auf das Konto von Markus Lehnigk, der gemeinsam mit Thomas Götz und Arturs Kruminsch in dieser Reihe spielt. Auch ihre Fortschritte wird sich Dresdens Coach Thomas Popiesch im Hinblick auf die Freitag-Partie notiert haben. Angedeutet hatte sich die Leistungssteigerung von Lehnigk & Co. bereits am Freitag, als die dritte und vierte Reihe in einem internen Testspiel die Routiniers der Reihen eins und zwei düpierten.
Nicht in Landsberg gesehen hat Popiesch dagegen Robert Bartlick und Mike Forgie, die beide wegen Verletzungen fehlten. Während Forgie ganz bewusst geschont wurde und im Derby wohl dabei sein wird, steht hinter dem Comeback von Bartlick ein Fragezeichen. Der Abwehrspieler kann wegen Leistenbeschwerden seit Wochen nicht das volle Pensum absolvieren. Sein Ausfall zum Saisonauftakt wäre ein schmerzlicher Verlust. Drei Tage sind es noch bis zum Derby gegen Dresden. Vielleicht trägt das neue Selbstbewusstsein im Fuchsbau ja zu einer schnellen Genesung bei.
Nach zwei Dritteln hatte Thomas Popiesch am Sonntagabend in Landsberg offenbar genug gesehen und verabschiedete sich. Dabei verpasste der Trainer der Eislöwen Dresden immerhin noch vier Tore der Lausitzer Füchse zum 9:1-Endstand im DEB-Pokal beim Drittligisten EV Landsberg.
Popiesch und auch die anderen Zuschauer erlebten eine sehr einseitige Partie, die der Favorit aus Weißwasser klar für sich entschied. Und zwar so klar, dass Füchse-Teammanager Ralf Hantschke mit Blick auf das erste Punktspiel am Freitag gegen Popiesch und die Eislöwen ein zufriedenes Fazit zog: »Wir können jetzt optimistisch in die neue Saison schauen.«
Jetzt - es ist vielleicht das wichtigste Wort in dieser Analyse. Denn nach einer »schwierigen Vorbereitung« (Hantschke) scheinen die Füchse gerade rechtzeitig vor dem Derby gegen Dresden in Schwung zu kommen. Auch wenn das in Weißwasser natürlich niemand so offen ausspricht: Aber nach vier Niederlagen in fünf Testspielen und insgesamt 28 Gegentoren gab es durchaus das eine oder andere Fragezeichen im Fuchsbau. Zumal während der kompletten Vorbereitung immer wieder wichtige Leistungsträger verletzungsbedingt fehlten. Und auch wenn die Füchse fast ausnahmslos gegen starke Gegner getestet haben - am Selbstvertrauen genagt haben die vier Niederlagen dennoch. Deshalb war die Erleichterung über den glatten Sieg in Landsberg auch am Montag noch spürbar. »Die Mannschaft hat sich im Verlaufe der Partie immer mehr befreit und viel Spielfreude gezeigt. So ein Sieg bringt Selbstvertrauen«, erklärte Teammanager Hantschke.
Zur allgemeinen Erleichterung trug auch der Leistungsaufschwung der jungen dritten Angriffsreihe der Füchse bei. Sie spielte zwar eine starke Vorsaion, kam zuletzt aber nur schwer in Schwung. In Landsberg gingen zwei Treffer auf das Konto von Markus Lehnigk, der gemeinsam mit Thomas Götz und Arturs Kruminsch in dieser Reihe spielt. Auch ihre Fortschritte wird sich Dresdens Coach Thomas Popiesch im Hinblick auf die Freitag-Partie notiert haben. Angedeutet hatte sich die Leistungssteigerung von Lehnigk & Co. bereits am Freitag, als die dritte und vierte Reihe in einem internen Testspiel die Routiniers der Reihen eins und zwei düpierten.
Nicht in Landsberg gesehen hat Popiesch dagegen Robert Bartlick und Mike Forgie, die beide wegen Verletzungen fehlten. Während Forgie ganz bewusst geschont wurde und im Derby wohl dabei sein wird, steht hinter dem Comeback von Bartlick ein Fragezeichen. Der Abwehrspieler kann wegen Leistenbeschwerden seit Wochen nicht das volle Pensum absolvieren. Sein Ausfall zum Saisonauftakt wäre ein schmerzlicher Verlust. Drei Tage sind es noch bis zum Derby gegen Dresden. Vielleicht trägt das neue Selbstbewusstsein im Fuchsbau ja zu einer schnellen Genesung bei.
Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau