...Spaß für Fans der Lausitzer Füchse
Die Lausitzer Füchse sind am Auftaktwochenende der 2. Eishockey-Bundesliga sieglos geblieben. Am Sonntag gab es eine 0:4-Niederlage in Schwenningen.
Dabei hielten die Füchse gegen die Wild Wings Schwenningen auch dank des gut parierenden Ryan MacDonald zumindest bis zur Hälfte gut mit, kassierten dann aber innerhalb von vier Minuten zwei Kontertore in Unterzahl. Vorhandene eigene Chancen wurden sträflich ausgelassen.
Zuvor hatten die Füchse am Freitagabend das Sachsenderby gegen die Dresdner Eislöwen mit 6:7 nach Penaltyschießen verloren. Dabei war es wie immer, wenn die Offensive glänzt und die Defensive am Fließband patzt: Die Fans hatten ihren Spaß an den 13 Toren - die Trainer hingegen beklagten eine zumindest gefühlte Veränderung ihrer Haarfarbe. »Beide Mannschaften haben bis zum Umfallen gekämpft. Das war eine top Leistung zur Freude der Zuschauer. Wir Trainer haben natürlich viele graue Haare bekommen«, sagte Eislöwen-Coach Thomas Popiesch, dem diese Bilanz natürlich beschwingt über die Lippen kam.
Füchse-Coach Dirk Rohrbach und sein Team mussten dagegen mit einem Zähler zufrieden. »Wir wollten einfach zu viel und haben stellenweise die Defensive vergessen«, analysierte Rohrbach. Er ärgerte sich vor allem darüber, dass die Gastgeber vor 2822 Zuschauern in der ausverkauften Weißwasseraner Eishalle selbst einen 6:3-Vorsprung nicht über die Zeit retten konnten. »Leider sind wir zu passiv geworden«, befand Rohrbach mit Blick auf die entscheidende Phase dieses Derbys im letzten Drittel, als die Eis löwen 44 Sekunden vor Schluss der regulären Spielzeit durch einen Penalty zum Ausgleich kamen.
Die Lausitzer Füchse sind am Auftaktwochenende der 2. Eishockey-Bundesliga sieglos geblieben. Am Sonntag gab es eine 0:4-Niederlage in Schwenningen.
Dabei hielten die Füchse gegen die Wild Wings Schwenningen auch dank des gut parierenden Ryan MacDonald zumindest bis zur Hälfte gut mit, kassierten dann aber innerhalb von vier Minuten zwei Kontertore in Unterzahl. Vorhandene eigene Chancen wurden sträflich ausgelassen.
Zuvor hatten die Füchse am Freitagabend das Sachsenderby gegen die Dresdner Eislöwen mit 6:7 nach Penaltyschießen verloren. Dabei war es wie immer, wenn die Offensive glänzt und die Defensive am Fließband patzt: Die Fans hatten ihren Spaß an den 13 Toren - die Trainer hingegen beklagten eine zumindest gefühlte Veränderung ihrer Haarfarbe. »Beide Mannschaften haben bis zum Umfallen gekämpft. Das war eine top Leistung zur Freude der Zuschauer. Wir Trainer haben natürlich viele graue Haare bekommen«, sagte Eislöwen-Coach Thomas Popiesch, dem diese Bilanz natürlich beschwingt über die Lippen kam.
Füchse-Coach Dirk Rohrbach und sein Team mussten dagegen mit einem Zähler zufrieden. »Wir wollten einfach zu viel und haben stellenweise die Defensive vergessen«, analysierte Rohrbach. Er ärgerte sich vor allem darüber, dass die Gastgeber vor 2822 Zuschauern in der ausverkauften Weißwasseraner Eishalle selbst einen 6:3-Vorsprung nicht über die Zeit retten konnten. »Leider sind wir zu passiv geworden«, befand Rohrbach mit Blick auf die entscheidende Phase dieses Derbys im letzten Drittel, als die Eis löwen 44 Sekunden vor Schluss der regulären Spielzeit durch einen Penalty zum Ausgleich kamen.
Eig. Ber/jag/noc
Quelle: Lausitzer Rundschau