11 Gegentore in zwei Spielen – vor allem die Defensive der Lausitzer Füchse präsentierte sich zum Auftakt der neuen Saison laut Trainer Dirk Rohrbach „teilweise noch nicht Zweitliga-tauglich“. Bei seiner sehr kritischen Bilanz dürfte er jedoch nicht nur die Abwehr, sondern auch die Stürmer im Blick haben.
Denn auch ihre Arbeit nach hinten ist für die Defensive wichtig. Immerhin: Nach dem Tor-Festival am Freitag beim 6:7 nach Penaltyschießen gegen die Eislöwen Dresden attestierte Rohrbach seiner Mannschaft zwei Tage später zumindest einen kleinen Aufwärtstrend bei der 0:4-Niederlage im Auswärtsspiel gegen Zweitliga-Favorit Wild Wings Schwenningen. »Wir haben ein wenig stabiler in der Abwehr gestanden und hatten mehr Durchblick im eigenen Drittel. Aber wir machen immer noch zu viele Fehler«, bilanzierte er.
Torwart MacDonald von den Lausitzer Füchsen
Foto: Peter Aswendt (www.aswendt.de)
Verbale Streicheleinheiten gab es dagegen für Torhüter Ryan MacDonald - trotz des Elf-Tore-Wochenendes. Oder gerade deswegen? Denn die Verantwortlichen im Fuchsbau wissen erstens ganz genau, dass MacDonald enorm wichtig für den angestrebten Klassenerhalt ist. Sie wissen zweitens aber auch, dass der 25-jährige Kanadier noch längst nicht in Bestform ist; es nach seiner schweren Schulterverletzung Ende November einfach noch nicht sein kann. Rohrbach hofft, dass der sensible MacDonald mit der entsprechenden Rückendeckung und vor allem Spielpraxis in den nächsten Wochen zu alter Leistungsstärke zurückfindet. »Ryan wird uns in dieser Saison noch helfen. Er ist auf dem richtigen Weg«, betont der Füchse-Coach. Dahinter steckt der Appell an das Umfeld: Habt Geduld mit MacDonald! Trotz und gerade wegen der elf Gegentore am Wochen ende.
Im Achtelfinale des DEB-Pokals spielen die Lausitzer Füchse am 19. Oktober bei den Heilbronner Falken.
Denn auch ihre Arbeit nach hinten ist für die Defensive wichtig. Immerhin: Nach dem Tor-Festival am Freitag beim 6:7 nach Penaltyschießen gegen die Eislöwen Dresden attestierte Rohrbach seiner Mannschaft zwei Tage später zumindest einen kleinen Aufwärtstrend bei der 0:4-Niederlage im Auswärtsspiel gegen Zweitliga-Favorit Wild Wings Schwenningen. »Wir haben ein wenig stabiler in der Abwehr gestanden und hatten mehr Durchblick im eigenen Drittel. Aber wir machen immer noch zu viele Fehler«, bilanzierte er.
Foto: Peter Aswendt (www.aswendt.de)
Verbale Streicheleinheiten gab es dagegen für Torhüter Ryan MacDonald - trotz des Elf-Tore-Wochenendes. Oder gerade deswegen? Denn die Verantwortlichen im Fuchsbau wissen erstens ganz genau, dass MacDonald enorm wichtig für den angestrebten Klassenerhalt ist. Sie wissen zweitens aber auch, dass der 25-jährige Kanadier noch längst nicht in Bestform ist; es nach seiner schweren Schulterverletzung Ende November einfach noch nicht sein kann. Rohrbach hofft, dass der sensible MacDonald mit der entsprechenden Rückendeckung und vor allem Spielpraxis in den nächsten Wochen zu alter Leistungsstärke zurückfindet. »Ryan wird uns in dieser Saison noch helfen. Er ist auf dem richtigen Weg«, betont der Füchse-Coach. Dahinter steckt der Appell an das Umfeld: Habt Geduld mit MacDonald! Trotz und gerade wegen der elf Gegentore am Wochen ende.
Im Achtelfinale des DEB-Pokals spielen die Lausitzer Füchse am 19. Oktober bei den Heilbronner Falken.
Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau